Beiträge von brush

    Das kann viele Gründe haben.
    Kann vom Hund ausgehen, aber auch von deiner Frau. Vielleicht fühlt er sich von ihr zurückgesetzt und schmollt, oder sie ist innerlich ungeduldig und "böse" weil er vom Welpen nix wissen will und Nero spürt das.
    Oder, oder, oder....

    Ohne hier genaue Situationen zu kennen und euch zu beobachten, kann man das nicht sagen.

    Grundsätzlich stimmt das schon, dass das nicht unbedingt die Methode der Wahl ist.
    Andererseits kannst du ja auch nicht ständig mit zwei durchdrehenden Viechern spazieren gehen. Da vergeht einem ja die Lust daran, und dann is es auch für die Hunde nicht mehr angenehm.

    Wichtig bei den Maßnahmen ist einfach, dass sie authentisch sind. Wenn solche Reaktionen spontan aus dem Bauch heraus kommen, ist die Wirkung meist recht groß.
    Klar, überlegen und sich dann entscheiden zu schreien und zu rucken kann nix. Spontan ist das allerdings oft recht hilfreich ;)

    Aber wenn es dir möglich ist, geh getrennt spazieren. Das ist wesentlich stressfreier und macht dann auch mehr Spaß.

    Ist es nicht egal, ob es 1 Tag oder 8 Tage dauert?
    Solche Situationen sind nicht unbedingt das Einfachste für einen Hund, lasst ihm die Zeit die er braucht, ohne ständig Druck zu machen.

    Freut euch an den beiden Hunden, auch wenn sie einstweilen zwei Einzelhunde sind. Das alles ist doch etwas schönes :)

    nein, dich verstehe ich nach so vielen Beiträgen schon ganz gut :D

    ich hab das hier gemeint: (kommt davon wenn man beim ersten Mal zu faul zum zitieren ist)

    Zitat

    Hallo,
    Wir haben aber noch einen Rüden gekauft, der Welpe ist nämlich auch ein rüde
    Ich hoffe dass sie sich schnell an einander gewöhnen
    Lg Pascal

    Zitat


    Wenn doch die Unsicherheit gegenüber der Sicherheit nach Defektfreiheit nur 30% anstatt 100% beträgt, ist doch auch die Warscheinlichkeit eines Ausbruches um diesen Faktor gesenkt :???:

    Nein, weil sich die Wahrscheinlichkeit auf den vererblichen Teil bezieht (Eltern und Ahnen zB in gleichem Maß vorbelastet, nur weiß man´s bei einem und beim anderen nicht), und das Risiko auf die Information darüber.

    Zitat

    Ich bin sicher du würdest mir das, weil du so nette plüschige hundis hast, z.B. im icq so erklären dass ich das verstehe, es interessiert mich nämlich sehr :D

    Ich hab dieses ganze Zeugs nicht :D
    Aber du kannst mir gerne mailen.
    Grundsätzlich ist es eine Art Kosten-Nutzen-Rechnung. Dabei wird bewertet wie "vorhersehbar" ein Schaden ist und welche Konsequenz daraus gezogen werden kann/muß.

    Würde ich als blödes Beispiel meinen Hund gegen HD versichern lassen, würde zuerst das Risiko geprüft. Wenn ich Informationen habe, wirken sich diese in die eine oder andere Richtung aus. Wenn ich keine Informationen habe, habe ich höchtes Risiko, weil höchste Unsicherheit.
    Das hat noch nichts mit der tatsächlichen Wahrscheinlichkeit einer Ausprägung zu tun. Die kenne ich ja im Fall "null Information" gar nicht.

    Zitat

    ]

    So wie ich das verstanden habe hätte der Mix aber ein 40% "Risko" des Ausbrechens (da Risko 100%, Warscheinlichkeit 40%) und der Rassehund nur 12% (30%*40%) :???:

    Mathematisch wäre das korrekt.
    Wissenschaftlich nicht ;)
    Da handelt es sich bei Risiken um eine Informationsunsicherheit über den Eintritt eines Sachverhaltes und die Beeinträchtigung von Zielen dadurch.

    Zitat

    Denke genauso wie die Trainerin, allerdings finde ich die Altersbegrenzung ab neun Jahren nicht okay.

    Geht mir ganz genau so.
    Bis auf das Alter haut das alles hin. Aber ich bin der Meinung (bzw. habe es schon mehrmals gesehen) dass Zweijährige sich durchaus an Spielregeln halten können :)

    Aufpassen muß man immer, das ist klar.