Beiträge von brush

    Ah, ich mag "grobe Klötze" :)

    Das ist eine der Eigenschaften die ich an Louis am meisten liebe. Absolut unbeeindruckbar, reagiert gar nicht auf Feinheiten, alles muß überdeutlich sein :D
    Diese Eigenschaft schlägt nur noch sein Dickschädel und seine Berufung als Clown.

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    Ich steh auf Hunde, die nicht alles einfach so hinnehmen. Andererseits will ich keinen, der alles in Frage stellt. Sensibel find ich gut, wenn es nicht so krass ist. Ich mag Hunde die mich fordern, bei denen ich an mir arbeiten muß. Hunde wie Pepper sind (in meinen Augen) super leicht zu führen, aber auf Dauer zu einfach. Weiß einer was ich hier schreibe?

    Ja, ich glaub ich versteh dich:

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    Ich denke alles in allem hätten viele gerne situationsabhängig eine Mischung aus alledem. Das spielt´s halt aber leider nicht, deshalb muß man sich für etwas entscheiden ;)

    :lol:

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    Und nur weil ich es nicht verstehe, was ist schlecht daran, oder vielmehr, was missfällt den meisten hier, wenn ein Hund gerne mit mir zusammenarbeitet, und mich ganz toll findet, so toll, das er lieber was mit mir macht, als irgendwelchen Blödsinn? :???:

    Schlecht daran ist absolut überhaupt nix.
    Ich persönlich mag es einfach nicht. Ich kann dir keinen hundertprozentigen Grund dafür nennen, es ist einfach Sympathiesache. Ich steh drauf, Angriffspunkte zu haben, mich immer und immer wieder durchsetzen zu müssen, selbst hinterfragt zu werden und auch mal übergangen zu werden. Das spiegelt sich an allen bereichen meines Lebens wieder, so auch beim Hund.
    Ich kann das rational nicht erklären :)

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    Also wenn man hier so liest, mögen die meisten keine Hunde die Frauchen/Herrchen anhimmeln...komisch, wir werden dafür normal immer beneidet.

    Ja ich finde die bisherigen Vorlieben auch etwas einseitig und so gar nicht zu meinen "Hundekontakten" passend. Aber DF ist ja immer ein bisschen anders als das Leben :D

    Und auch ich beneide des öfteren solche Teams, in denen das errchen/Frauchen so angehimmelt wird, vor allem in Situationen wo es bei meinen kritisch wird. Ich denke alles in allem hätten viele gerne situationsabhängig eine Mischung aus alledem. Das spielt´s halt aber leider nicht, deshalb muß man sich für etwas entscheiden ;)

    Danke :)

    Ich finde das auch äußerst aufschlussreich. Erstens ist es interessant zu sehen, wie die Leute so "ticken" und zweitens kann man daraus sehr gut Querverbindungen zu anderen Threads herstellen, in denen es zB um Erziehung oder Ausbildung geht.

    Bei mir ist es übrigens auch bei der Menschenvorliebe das selbe wie bei den Hunden.

    Wenn ich an manchen Tagen mein Bewußtsein erweitert habe, fällt mir nicht nur Blödsinn ein, sondern auch ultimative Geheimnisse des Universums zentriert auf meine unmittelbare Umgebung offenbaren sich mir :lol:

    Wie alt ist sie denn?
    Wie - außer das sie zittert - äußert sich die Angst?
    Was für Situationen gab es in diesen fünf Monaten die sie bei euch ist, in denen sie Angst hatte? (so ein Verhalten kann auch verspätet auftreten, und ist dann oft nicht mit dem eigentlichen Auslöser in Verbindung zu bringen)

    Sonst kann ich für den Anfang nur folgendem zustimmen:

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    Geh nochmal alles durch was passiert ist in den letzten Tagen und machen vielleicht so etwas wie ein tagebuch.

    Was sowas auslösen kann sind auch die Schilddrüsen.

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    Ich frage mich halt einfach, kann ein reinrassiger Hund wirklich so anders aussehen als andere seiner Art?

    Ja klar.
    Egal wie gut jemand züchtet, ein gesundheitlicher oder optischer Ausreisser kann immer zustande kommen.