Naja, nicht jedem gefällt es angebellt zu werden. Auch Welpen zeigen das ![]()
Beiträge von brush
-
-
Zitat
Ist euch sowas schonmal passiert? Ist das die Regel? Entstehen so die Vermehrungen?
Uns passiert das öfter. Manchmal machen wir dann auch
Nein ernsthaft, wir werden da öfter darauf angesprochen. Ich registrier sowas gar nimmer, sag nur ganz lapidar "nein"...
Uns ist es aber auf einer Ausstellung auch schon passiert, die Hündin jetzt heiß ist und wir am Parkplatz decken sollen.
Haben wir auch gemacht, wir kannten die Hündin und ihre Linien. So schnell hab ich noch nie Geld verdient
-
-
-
Zitat
mir ist da wohl wieder was entgangen. Was lohnt sich für den Hund nicht? Oder wie meinst du das? Hund macht etwas, was Mensch freut, Harmonie in der Gruppe steigt, Hund ist motiviert. Wäre doch ne Belohnung, oder?
Oder verstehe ich da jetzt was ganz falsch

Also mir Harmonie allein ist mein Hund nicht zu motivieren.
Bzw. das stimmt nicht ganz, bei einem von den beiden geht es, beim anderen nicht.
Abgesehen davon, herrscht meistens Harmonie, das veranlasst meine Hunde aber nicht dazu, das zu tun worum ich sie bitte.Dein Beispiel mit dem Futter ist für mich aber zB stimmig. Das passt.
Die Frage für mich dabei ist, hat der hund gelernt dass es noch etwas dauert bis er zu fressen bekommt, oder hat er gelernt dass es sich nicht lohnt vorher zu betteln, sondern dass sich das "in der Ecke" liegen lohnt?
Das ist ja, für mich zumindest, ein grundsätzlciher Unterschied.Die nächste Frage wäre, wenn ich meinen Hund bitte nicht zu jagen, lässt er es dann? Also bei mir klappt das nicht, ich mußte das trainieren, oder besser konditionieren

-
Zitat
Ja, weil er mich versteht und ich ihn darum bitte. Warum sollte der Hund mir nicht den gefallen tun? Hunde sind keine Opportunisten.
Gut, das ist zumindest mal eine Erklärung.
Für mich nicht ganz schlüssig, aber es ist zumindest etwas. Das setzt also voraus, dass ein Hund den "Drang" verspürt Dinge zu tun um die ich ihn bitte. Ist das so?
Um nochmals auf mein voriges Beispiel zurückzukommen:
Meine Freundin bittet mich ihr ein Getränk zu holen. Kein Problem, mach ich gern. Am nächsten Tag das selbe. Am übernächsten Tag wieder. Am vierten Tag werd ich mal nachfragen, warum sie es sich nicht selbst holt. Gut, dann kann sie mir erklären sie ist müde, oder ihr tut etwas weh. Am siebten Tag hol ich ihr nix mehr, da sag ich ihr sie soll früher schlafen gehen oder weniger Sport machen oder was auch immer.Denkt sich das der Hund nicht, wenn ich ihn ständig um irgendwas bitte, ohne dass es sich lohnt?
-
Zitat
nein ich habe keine schlechte erfahrungen gemacht,ich arbeite seit über 20 jahren mit verhaltensgestörten hunden,die älter wie drei jahre sind,Akitas,herdenschutzhunde,bullteriers!!habe mich darauf spezialisiert,auf das nachsozialisieren!!!!und ich erlebe es immer wieder wie solche gelernten kräfte,meist fernstudium nicht weiter kommen,ist doch lächerlich,das wenn alles so einfach wäre,man braucht viele viele jahre praktische erfahrung,und einen angeborenen hundeverstand!!!!!

Da geb ich dir ja recht. Aber was das damit zu tun hat, ob man sich mit dem Lernverhalten von Hunden auskennt, versteh ich nicht ganz.
Warum geht denn nicht beides? Das ist mir ein Rätsel
-
Zitat
Da hast Du jetzt etwas Grundsätzliches verwechselt. Ich hatte geschrieben: Ich kann den Satz wiederholen und nicht das ich den Hund nach einer Stunde für etwas loben kann.
Aber du hast geschrieben, der Hund macht es auch erneut wenn du ihn nicht lobst.
Daher nochmals meine Frage: Warum wiederholt er es? Nur weil er dich versteht? Das muß doch Sinn machen für den Hund.
Ja klar, beim zweiten mal wiederholt er es vielleicht aus Neugierde, was passiert. Das dritte Mal vielleicht auch. Aber irgendwann wird er es lassen, wenn nichts dabei raus springt, oder? -
Zitat
Wie jetzt? Ich denke ihr sprecht in ganzen Sätzen mit dem Hund. Statt "steh",
"vorsicht, da kommt eine Straße".
Ich glaube der markierte Satz wurde von LasPatitas eingefügt, und stammt nicht von TinaL
-
Zitat
ganz einfach weil es immer mehr Leute gibt,die denken nur weil sie eine ausbildung gemacht haben,sind sie die großen hundeflüsterer!!!!es gibt sachen die kann man nicht lernen!!!will hier niemanden angreifen!!nur weil ich kindergärtner gelernt habe,kann ich noch lange nicht gut mit kindern umgehen.entweder man kann es oder nicht,den rest bringt die praktische erfahrung,und viel viel beochbachtung an den hunden,und das dauert viele viele jahre,man muß viel aus dem bauch heraus arbeiten,und sich in den hund hineindenken können,und nicht nach 0815 wie man es gelernt hat,und das können nur wenige!!!!

Aber das allgemeine Lernverhalten von Hunden und sich in den Hund einfühlen sind doch zwei grundverschiedene Dinge.
Natürlich muß man berücksichtigen, wie man dem jeweiligen Hund gewisse Dinge am Besten vermittelt, das ändert aber das Lernverhalten an sich nicht
Und dass gewisse Problemhunde zuerst therapiert gehören, bevor man am Verhalten arbeitet halte ich für selbstverständlich. Du hast anscheinend einige schlechte Erfahrungen mit diesen Leuten gemacht (ich übrigens auch), aber deshalb ist so ein Rundumschlag doch nicht notwendig, oder?