Ich denk mir da gar nix, sondern warte die Situation ab :ua_nada:
Ich hab schon gesehen, wie eine schlanke Dame von ihrem Dogo Argentino quer über die Straße geschleift wurde, wie ein schlanker Mann seinen Doggenrüden am Laternenpfahl festgebunden hat, damit nichts passiert und wie eine ca. 1,55m große, leichtgewichtige Dame einen Doggenrüden mit 2 Fingern geführt hat. Tja, was soll ich sagen, ich warte einfach ab was passiert und handle dann der Situation entsprechend. Mehr Gedanken mach ich mir dazu nicht ![]()
Beiträge von brush
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Zitat
Das Forum hat seine Meinung, die alt eingesessenen würden nie so weit gehen und sich gegenseitig Verbessern oder gar Widersprechen. Es ist eine Mauer, wie ich finde, gegen die man redet, wenn man mal nicht alles so macht wie das Forum es will. Wenn man das billige Aldi-Futter kauft. Wenn man nicht wegen jedem weh-wehchen zum TA geht oder wenn man eben nicht wegen jedem kleinen Erziehungsproblem zum Trainer geht.
Das mag Dein Eindruck sein, den kann ich aber so gar nicht teilen. Hier "fetzen" sich die "Alteingesessenen" ganz schön, nur passiert das halt nicht in Threads wie "Wie wird mein Welpe stubenrein?"
Lies Dir mal ein paar Threads zu verschiedenen Erziehungskonzepten durch, zum Umgang mit dem Hund etc.
Da prallen ständig gegensätzliche Meinungen aufeinander. Nur weil man sich bei so banalen Dingen wie Stubenreinheit, Leinenführigkeit und Alleinebleiben einig ist, heißt das nicht dass man das in allen Bereichen ist. Und beim Futter hast Du auch viele verschiedene Meinungen über verschiedenste Sorten. Nur weil sich alle (verständlicherweise) einig sind, dass Aldifutter qualitativ nicht hochwertig ist, heißt das nicht dass jeder die gleiche Meinung bezüglich Futter hat
Zum Thema:
Klar kann man Hunde ohne Handbuch erziehen. Dafür muß man sich allerdings trotzdem in den Hund hineinversetzen können, verstehen was da in ihm vorgeht. Und klar bringt man dem Hund schneller Dinge bei, wenn man weiß wie das Lernverhalten des Hundes funktioniert, das heißt aber nicht dass man ihm nichts beibringen kann wenn man das nicht weiß :ua_nada:
Warum war es in den Generationen vor uns so viel einfacher einen Hund zu erziehen? Ganz einfach weil die Gesellschaft nicht so viele Regeln vorgegeben hat. Da hat ein Hund halt mal gejagt, da sind Hunde halt mal auf Menschen zugelaufen, da haben sich Hunde halt mal gefetzt. Das alles geht Heute nicht mehr, der Hund muß sich in die aktuelle Gesellschaft eingliedern, und dazu ist ein (aus meiner Sicht) relativ hoher Ausbildungsstand notwendig. Das bedeutet oft viel Arbeit und Verständnis für und mit dem Hund. Für ein solches Level ist eine Anleitung für viele sehr hilfreich. -
Das kann man nicht verallgemeinern. Bei manchen setzt die Pubertät früher, bei anderen später ein, auch ist sie unabhängig vom heben des Beines.
Pubertät heißt ja einfach nur, dem Hund schießen Hormone ein, der Hund ist verwirrt, "unzufrieden" mit sich selbst und entdeckt das sein Pipimax für mehr als pieseln da ist
Wie sehr sich Hunde davon aus der Bahn wefen lassen, ist individuell sehr verschieden. Manche behaupten ihr Hund wäre nie in der Pubertät gewesen, weil sie kieinen Unterschied festgestellt haben. Bei anderen Hunden ist es fast so, als würde sich ein Schalter umlegen der alles andere ausblendet.
Sollte dein Hund eine schwierigere pubertäre Phase haben, merkst du das sehr schnell
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Zitat
Schau dir doch die armen Schutz- und Diensthunderassen an. Da findet du dann die unkomplizierten Sofahunde mit ausgeprägtem Revierverhalten, Schutztrieb ohne Ende und Nerven unter der Grasnarbe. Ist ganz aus Versehen passiert, weil wir ja einen unkomplizierten Familienhund schaffen wollten und daher das Wesen nicht besonders überprüfen müssen. :zensur:
Nur für Ausstellungen trainiert, auf dem eigenen Grundstück gehalten und bei Spaziergängen auf einsamen Feldern, da erfahre ich wenig über meinen Hund.
Ich habe ja bisher nur mitgelesen (und mich zT gut unterhalten), aber DAS unterschreib ich zu 100%
Das hat aber nichtmal was mit Gebrauchshunderassen zu tun (bei denen fallen die Probleme nur mehr auf, weil wer sieht schon ein Problem wenn er nicht selbst davon betroffen ist), das ist einfach schlecht durchdachte, ungenügende Zucht. -
Ich weiß zwar nicht wie Du aus diesem Zitat auf diese Frage kommst, aber gut

Das kannst Du handhaben wie Du magst. Morgens trocken, abends feucht oder umgekehrt. Oder einen Tag so den anderen so. Oder viermal die Woche feucht und dreimal trocken, oder umgekehrt. Oder nur Feuchtfutter, oder oder oder...
Die einzigen Grenzen die Dir da gesetzt sind, sind vom Hund gesetzt. Alles was er verträgt geht

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An Dosenfutter aus dem Fressnapf kannst Du auch das Select Gold bedenkenlos füttern, falls das RN nicht schmeckt oder sonstige Problemchen verursacht.
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Schlechtes Alter für so eine Begegnung.
Bleibt zu hoffen, dass der Hund das gut wegsteckt. Es war ja nicht nur der andere Hund verwirrend, auch hat er wohl zum ersten Mal gemerkt, dass es bei Euch keinen absoluten Schutz für ihn gibt.
Ich hoffe es ist nichts tragisches passiert.
Da ihr sowieso in einer Welpenschule seid, wird man Euch dort sicher helfen, falls wirklich was war. Für den Alltag den Hund einfach normal weiterbehandeln, so wie immer. Nicht dass ihr dann mehr draus macht als eigentlich passiert ist. -
Also ich finde schon, egal welcher Job macht sich im Lebenslauf besser als "gar kein Job".
Hätte ich die Wahl zwischen zwei halbwegs gleichwertigen Arbeitnehmern, würde ich mich immer für den entscheiden, der trotzdem was gearbeitet hat, auch wenn´s ein Scheißjob war. Ich hab vollste Hochachtung vor Leuten, die sich dafür eben nicht zu gut sind und die - obwohl schlußendlich nicht mehr Geld rausspringt - lieber arbeiten als zu Hause zu bleiben. -
Ist doch eine gute Idee. Es ist ein Job, es ist bezahlt, und es ist nicht viel zu tun. Ich find das in Ordnung.
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Meine wechseln immer noch :/