Beiträge von brush

    Ich finde es ehrlich gesagt ein wenig lächerlich zu sagen, früher war alles schlecht und früher war alles besser. Das ist für mich Verbohrtheit von beiden Seiten.

    Ich bin mit Schlägen aufgewachsen, viele meiner Feunde nicht, manche schon. Auch bei den Hunden war das recht ähnlich, wobei da die Zahl der aversiv erzogenen Hunde schon überwogen hat. Das heißt noch lange nicht, dass das jetzt nicht mehr passiert.
    Wie schon oft geschrieben, haben sich einfach die Anforderungen verändert, sowohl an Hunde als auch an Kinder. Für den einen ist dies "schlecht", für den anderen ist es von Vorteil. Viele können durch neue Erkenntnisse eigene Unzulänglichkeiten ausgleichen, viele fühlen sich damit überfordert und unter Druck gesetzt.
    Warum sich gegen neue Erkenntnisse gewehrt wird, verstehe ich zwar nicht, aber das lässt sich ja über die gesamte Geschichte gut beobachten, so sind die Menschen halt. Jeder kann sich da doch rauspicken was er mag, bzw. diese Erkenntnisse auch ignorieren. Diese Wahl haben wir ja.

    Ich finde dieses "früher gegen heute" langsam echt nervig. Jetzt gibt es halt andere Probleme als früher, nicht weniger.

    Boah, was ist denn das für eine Frage? :D
    Ich hab echt keine Ahnung, wie oft sich die buben kratzen. Im Moment häufiger, weil der Fellwechsel noch nicht ganz durch ist. Vielleicht 20 mal am Tag? Ich weiß es nicht. Da kommt natürlich auch dazu, dass Louis oft "das blöde Ohr" bekommt, wenn etwas absolut gegen seinen Willen geht, da kratzt er dann natürlich auch ;)

    Ja es gibt eine Spritze danach.
    Wenn bei euch Hündinnen in den Stehtagen frei herumlaufen, gibt es aus meiner Sicht nur zwei Möglichkeiten: Andere Wege gehen oder den Hund so erziehen, dass er nicht aufspringt und nicht wegläuft.
    Ahja, und wichtig wäre es auch zu lernen, wie man andere Hunde blockt ;)

    Klingt für mich nach Hungererbrechen bzw. Übersäuerung. Wenn meine das tun, mache ich mir keine Sorgen und handle auch nicht.

    Wie Du das bei Deinem Hund machst, kann ich nicht sagen und übers Internet trau ich mich auch nix sagen. Wenn Dein Hund wirklich krank ist, und jemand sagt "es ist nix", ist das auch keine Hilfe :)
    Wenn Du unsicher bist, geh zum TA.

    Entgegen allen Behauptungen hier und vom Hersteller, lässt sich der Kong zerlegen und auch verschlucken :schockiert:

    Wir hatten sowas beim Dobermann meiner Schwägerin, der hat den Original schwarzen Kong zerbissen und verschluckt. Das Resultat war eine Not-OP um 700€.

    Kommt drauf an was Du unter spielen verstehst :D
    Einer meiner beiden spielt eigentlich auch überhaupt nicht. Zumindest nicht mit Ball, Stöckchen, Futterdummy, Wasser, Schnee, Hunden, Quietschzeug, Raufspiele, Suchspiele...

    Was er gerne spielt, ist nachlaufen. Nur im Freien, nur wenn es ein übersichtlicher Platz ist, und nur mit uns. Da gibt er dann aber richtig Gas. Das Ganze dauert vielleicht 3-5 Minuten, dann ist es wieder vorbei, und es ist nicht immer so. Wir haben aber gelernt es ihm anzusehen, wenn er Lust dazu hätte.

    Ich gewinne hier ein kleines bisschen den Eindruck, dass diese "sensible" Hündin auf sehr schlaue Art begonnen hat zu kontrollieren und manipulieren. Schlaue Hunde können das auf sehr unaufdringliche und "harmlose" Art, sie führen Kommandos trotzdem mit viel Sorgfalt aus, wenn sie positiv aufgebaut wurden, wirken sehr höflich, setzen aber auf sehr subtile Weise das durch was ihnen wichtig ist. Lassen bestimmte Personen nicht aus den Augen, führen Kommandos aus bevor sie ernsthaft gegeben wurden usw usw.

    Ich würde da mal einen Profi im Alltag drüberschauen lassen. Es sind vermutlich nur ein oder zwei Kleinigkeiten, die da geändert werden müssten :)