ZitatIch kann mich noch rege erinnern, dass das mal ein Hund gemacht hat, aber ich weiß nicht mehr wann und warum - jetzt gehts los mit dem Alzheimer
Wer bist Du noch gleich? ![]()
ZitatIch kann mich noch rege erinnern, dass das mal ein Hund gemacht hat, aber ich weiß nicht mehr wann und warum - jetzt gehts los mit dem Alzheimer
Wer bist Du noch gleich? ![]()
ZitatDarf ich mal kurz nachhaken - läuft das nun als ein "meßbarer" Parameter, an dem man das Ausmaß der Panik ablesen kann?
Denn - obwohl ich es vom vegetativen NS her nachvollziehen kann - begegnet ist es mir bisher (glücklicherweise) noch nicht.
Nein, messbar ist es natürlich nicht, es hängt schon auch vom Hund selbst ab. Grundsätzlich verfällt ein Hund aber nicht in so starke Panik, wenn er nicht sowieso gestresst ist. Ein "gesunder" Hund macht sowas normalerweise nicht (klar kann es auch vorkommen, wenn er sich sehr plötzlich vor etwas sehr schreckt), zumindest nicht so regelmäßig.
Ah ok, dann passt´s ja ![]()
Grundsätzlich sehe ich da absolut kein Problem. Drei Monate sind für gewöhnlich mehr als ausreichend, um einen Hund auf ein paar Stunden Alleinebleiben vorzubereiten. Das immer etwas schief gehen kann wissen wir ja alle. Aber dann dürfte man sich ja nie einen Hund nehmen ![]()
ZitatIch weiss nicht ob sie mit Absicht markiert oder es aus Angst verliert.
Aus Angst.
Eine Panikattake kann durchaus zum entleeren der Analdrüse führen, die dunklen Tropfen sind vermutlich eher ein wenig Kot, der mitgeht (ist wie beim Menschen, wenn man sagt "Der sch***t sich vor Angst in die Hose"). Ihr solltet euch wirklich schnellstens Hilfe kommen lassen, dieser Zustand ist für den Hund mehr als ungesund (nicht nur psychisch).
Ich hab (hatte) ja einen recht schweren Fall von Stresshund zu Hause, und selbst der hat nur zweimal seine Analdrüse entleert aufgrund einer plötzlichen Panik.
Zitat
Vielleicht ist es nicht ganz klar geworden oder wurde überlesen, aber meine Schwester hätte quasi ab Ende Mai bis Anfang September komplett Zeit für den Kleinen. Das sind also 3 Monate, wenn man davon ausgeht, den Welpen mit 8 Wochen zu bekommen, wäre der Hund also schon 5 Monate alt, wenn sie anfangen würde zu arbeiten.
Ich kenn mich beim Sheltie ja nicht wirklich aus, aber wenn ich von anderen Rassehunden ausgehe, wird es wohl schwierig so kurzfristig einen Welpen von einem seriösen Züchter zu bekommen. Da würde schon viel Glück dazu gehören.
Wie gesagt, vielleicht ist es gerade beim Sheltie anders, aber normalerweise sind die Wartezeiten da doch um einiges länger.
Zitatdas ist auch etwas worüber ich mir gedanken gemacht habe, denn wenn ich nur interessant bin weil ich fressi hab.... der hund soll ja an mir interessiert sein( im besten fall
) und nicht nur am fressen
Ich bin zwar kein Verfechter der Leckerlie-Belohnung, aber das kann ich hier so nicht stehen lassen ![]()
Das wichtige an einer Belohnung ist ja, dass es eine Belohnung für den Hund ist. Wenn für den Hund ein Leckerlie die größte Belohnung ist, würde ich das auch einsetzen, alles andere wäre kontraproduktiv. Es ist auch nicht richtig, dass der Hund dann nur am fressen interessiert ist, zumindest wenn man es richtig einsetzt. Klar, wenn ich den Hund mit einem Leckerlie besteche, wird nur das Leckerlie interessant sein. Wenn ich aber wirklich belohne hat das nichts direkt mit dem Leckerlie zu tun.
Und ehrlich, warum der Hund an einem interessiert ist, ist doch nebensächlich, hauptsache er ist interessiert an einem. Ein stimmliches Lob (so das für den Hund eine ausreichende Belohnung ist) ist genauso Belohnung wie Fressen, dadurch ist er nicht mehr oder weniger an Dir interessiert. Das ist immer nur die romantische Vorstellung, dass der Hund etwas macht weil er einen gern hat ![]()
Hi ![]()
Ich komme gleich zur Sache:
Erstens sehe ich bei Deinem Hund kein dominantes Verhalten. Was er in den beschriebenen Situationen zeigt, sind Erziehungsdefizite und unsicheres Verhalten. Geht ihr in eine Hundeschule oder habt einen Trainer?
Zweitens wüsste ich nicht, warum eine Kastration (egal ob chemisch oder operativ) dominantes Verhalten ändern sollte.
Es gibt hier im Forum unzählige Beiträge über Kläffen, schnappen usw, einfach mit der Suchfunktion ein bisschen durchstöbern, dann findet ihr viele hilfreiche Tips. Oder (das wäre natürlich die beste Lösung) einfach einen Trainer vorbeischauen lassen, der sich diese Situationen live und in Farbe ansieht ![]()
Grundsätzlich kann sie schon wieder die alte werden (jetzt abgesehen von den Veränderungen durch das höhere Alter). Was auch immer ihr bei diesem Mann widerfahren ist, war zum Glück in keiner allzu kritischen Phase.
Hunde können solche Erfahrungen recht gut abhaken, solange es nicht zu einem denkbar schlechtem Zeitpunkt passiert. Die Angst die sie zeigt, ändert sich auch wieder mit dem Besitzerwechsel. Du mußt ihr nur Zeit geben, das ist das Wichtigste.
Es wäre aus meiner Sicht übrigens Standard, dass der Rüdenhalter für eventuell entstehende Kosten aufkommt ![]()
Es kann helfen, muß aber nicht. Wenn das der einzige Grund ist ihn kastrieren zu lassen, ist das in meinen Augen ein unnötiges Risiko.
Mit üben ist die Erfolgschance höher.