Ja, is immer witzig. Aber ich bin ja sehr froh drüber, es hat keiner Angst vor meinen Buben.
Wenn man sich aber mal die Beißvorfälle bei den Chows ansieht (nicht die Häufigkeit, sondern den Schaden), da wird´s leider zappenduster :|
Beiträge von brush
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Zitat
Nee...das stimmt schon. Groesserer, breiterer Schaedel = mehr Raum fuer Muskeln, mehr Muskulatur = mehr Beisskraft.
Deshalb hab ich "inoffizielle" Kampfhunde
(glaubt mir nur nie jemand) -
Ich seh´s ganz genauso wie Fräuleinwolle.
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Kampfhunde im ursprünglichen Sinn, sind Hunde bei deren Züchtung dahingehend selektiert wurde, dass sie hohes Aggressionspotential gegenüber Artgenossen und so gut wie gar keines gegenüber Menschen haben.
Schließlich mußte der Mensch ja bei den Kämpfen eingreifen können.Einige Hunderassen haben dieses Aggressionspotential natürlich noch in sich, man kann jahrhunderte lange Selektion nicht in so kurzer Zeit "wegzüchten".
Welche Hunderassen allerdings vom Gesetzgeber als Kampfhunde bezeichnet werden, ist nicht immer klar nachzuvollziehen.
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Wir haben Laminat in allen Räumen außer den Nassräumen natürlich. Nachdem unsere Hunde zu Hause Ruhe zu halten haben, rutschen sie auch nicht herum.
Es ist auf jeden Fall pflegeleicht. Fliesen wären wohl noch besser, aber das will ich nicht, das ist mir zu kalt
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Wir haben das klar geregelt. Im Falle einer Trennung bleibt Louis bei mir und Pinsel bei meiner Freundin. Die Katzen bleiben zusammen, und zwar bei demjenigen der ihnen in der neuen Wohnsituation die besseren Bedingungen bieten kann.
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Trotzdem unterbinden.
Sanft, aber bestimmt wegschieben, wenn ein "nein" nicht reicht. Nicht schubsen, sondern schieben. Schubsen wird gerne als Spielbeginn angesehen
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Abbruchkommando!
Mehr braucht man dazu eigentlich nicht
Wenn er das noch nicht kann und an einer ungewünschten Stelle markieren will, zieh ihn weiter wenn er sonst nicht reagiert.Jetzt werden gleich wieder andere kommen, die sagen man zieht einen Hund nicht weiter (weil da stimmt ja dann die Bindung nicht oder was weiß ich), aber bei uns hat das gut geklappt (und nein, meiner konnte mit 3,5 Monaten noch kein verlässliches Abbruchsignal) und ich kann keine negativen Auswirkungen erkennen.
Dafür pinkeln sie auch nirgends hin wo sie nicht sollen.
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Irgendwie gewinne ich den Eindruck, dass ihr die Spaziergänge zu viel sind. Geht ihr eventuell sehr lang, oder ist es sehr aufregend?
In dem Alter neigen Hunde dazu (jetzt mal abgesehen von der Pubertät :D) etwas stressanfälliger zu sein. Manche zeigen dann solche Symptome.
Natürlich darf man das was ich hier schreibe nicht für fix halten, ich bin ja nicht vor Ort, aber (auch weil Du schreibst nach dem Spielen) mir sieht es halt nach überdrehen aus.Vielleicht probiert ihr mal ein bisschen weniger, bzw. ruhigere Dinge zu tun. Kann es sein, dass du mehr Zeit hast und Dich mehr mit ihr beschäftigst, seit Deine Prüfung vorbei ist?
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Wann genau macht sie es?
Seit wann macht sie es?
Was macht ihr so den ganzen Tag lang?
Wie alt ist die?
War sie gerade läufig?
Hat sie Juckreiz?
Sind die Analdrüsen ok?
Wie kommt sie generell mit Veränderungen klar?
Läuft sie Dir ständig nach?
Führt sie Kommandos sofort aus?Also einfach ein bisschen mehr, wie es bei euch so läuft.