Also, um zuerst Deine Frage zum gesunden Mittelweg beim Alleinelassen zu antworten. Philosophien gibt´s da unendlich, von nicht mehr als eine Stunde bis "12 Stunden, gar kein Problem" 
Bei uns ist es so, wir sind Vollzeit berufstätig, die Hunde sind von morgens bis mittags alleine, dann komm ich in der Mittagspause nach Hause und geh mit ihnen eine Runde. Nachmittags kommen wir dann eh schon wieder (wir beginnen dafür meistens um 6 Uhr früh).
Kinoabende, fortgehen, Schwimmbad usw machen wir auch alles. Wir versuchen halt diese Tage und die Zeiten so zu legen, dass es für die Hunde ok ist.
Bezüglich der Rasse nochmal: Hunde die ihre Rute über dem Rücken tragen, wedeln trotzdem
Auch die Pflege bei einigen Langhaarhunden ist nicht sehr aufwändig. Kurze Hundehaare (kommt natürlich auch darauf an welches Kurhaarfell) sind oftmals sehr steif und borstig und stecken überall drinnen. Nicht zu vergleichen mit Katzenhaaren. Übrigens haben wir auch zwei Katzen und unsere Hunde (Chow-Chow langhaar) sind der weit kleiner Teil unseres "Haarproblems" 
Schlußendlich ist es ja sowieso eure Sache und cih finde man kann durchaus auf die Optik schauen bei einem Hund.
Ich hätte übrigens auch nicht allzu viele Bedenken eine "schwierigere" Rasse zu nehmen, das ist ja immer nur eine Fage des Standpunktes. Ich kenne einige Ersthundehalter die mit vermeintlich schwierigen Rassen gut zurechtkommen und bei weitem keine "Dauerprogramm" oder ähnliches machen. Da wird oftmals auch etwas übertrieben :)