Zitat
klingt jetzt vielleicht blöd und wahrscheinlich werde ich gleich dafür gesteinigt......aber was wenn du den Hund mit einer kleinen Flexi sicherst?
Ich find das gut :)
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klingt jetzt vielleicht blöd und wahrscheinlich werde ich gleich dafür gesteinigt......aber was wenn du den Hund mit einer kleinen Flexi sicherst?
Ich find das gut :)
Manchmal frag ich mich echt, was da so abgeht
Mein Gott, der Hund ist drei Monate alt, weiß noch nicht fix was "nein" oder "aus" bedeutet, will auf sich aufmerksam machen, dazugehören.
Den Hund dann auszusperren klappt sicher bei vielen, aber ist das echt notwendig?
Ist doch viel einfacher, dem Hund sein Futter gleichzeitig zu geben, am Besten auf seinem Platz, dann gewöhnt er sich daran. Das ohne Futter auszuweiten ist dann ja kein Problem mehr und man hat genug Zeit dazu, wenn Hundi erstmal die Grundzüge des Zusammenlebens kapiert hat.
Ich schreib da mal einfach meine Gedanken dazu auf (und das wir wohl wieder einigen nicht gefallen).
Wenn ich mir bewußt einen Hund anschaffe, sollte ich mir überlegen ob ich mal Kinder will. Das zuerst mal, sagt ja aber noch nichts aus.
Habe ich einen Hund und will dann ein Kind, sollte ich mir überlegen ob ich das schaffe.
Habe ich mir das überlegt, sollte ich auf Sonderfälle eingehen, einen Plan haben wie man das meistern könnte.
Dann, und aus meiner Sicht nur dann, könnte ich mich dafür entscheiden ein Kind in die Welt zu setzen. Wenn jemand diese Reife nicht hat, sollte er die Finger davon lassen Verantwortung über andere Lebewesen zu übernehmen, egal ob Kind, Hund, Katze oder sonstwas.
Mir geht dieses "Kind geht vor" mächtig auf die Nerven. Nein, nicht wegen dem Kind oder der Wertigkeit, sondern einfach weil es ein "ich will das jetzt" ist und die vorangegangene Planung übersprungen wurde oder lückenhaft war.
Bestimmte schwierige Sonderfälle wird es immer geben und dafür habe ich vollstes Verständnis. Alles andere ist in meinen augen fehlende Reife.
achja, dieses "aber ich hab mir das leichter vorgestellt" ist noch so etwas, dass ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wie blauäugig und weltfremd kann man denn sein?
ZitatBrush du magst Recht haben, aber ich denke mir immer, wenn ein Hund eine zeitlang für sich selbst verantwortlich war, wird es sehr schwer werden, ihm draußen die Selbstständigkeit abzugewöhnen.
Da gibt es unterschiedliche Meinungen dazu, ich kann nicht sagen welche richtig ist :)
ZitatDazu kommt bei Tasia leider auch noch, dass sie gerade in ihrer Prägenphase als Straßenhund gelebt hat (ersten 4/5 Monate). Es heißt doch Prägephase, weil sich der Hund in dieser Zeit prägt und für sein späteres Leben die Erfahrungen mitnimmt?!
Jain.
Das mit dem Prägen ist eigentlich nicht so, Hunde sind ja keine Gänse ![]()
Aber grundsätzlich hast Du damit recht, wobei diese Erfahrungen sozusagen "unlöschbar" sind. Allerdings gibt es dann ja noch einige weitere solcher Phasen, in denen man viel "reparieren" kann.
Andererseits hat ein Strassenhund wohl zu einem hohen Prozentsatz recht viel erlebt in seiner Welpenzeit, was ihm wieder ein gutes Synapsenwachstum und die Fähigkeit Querverknüpfungen herzustellen beschert hat :)
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das am Straßenhunddasein liegt.
Hunde brauchen eine teilweise sehr lange Zeit um sich in einem neuen Heim auch zu Hause zu fühlen. Schritt für Schritt kann man das "herausbrechen" ihrer Persönlichkeit erkennen. Und die ist meistens nicht so, wie das anfangs den Anschein gehabt hat :)
Pinsel hat sich von Null Persönlichkeit, keine selbstständigen Aktionen und absoluter Unterwürfigkeit zu einem frechen, halbwegs aufgeschlossenen Jäger entwickelt. Das ganze hat ca. 2 Jahre gedauert (wobei da noch mehr Faktoren eine Rolle gespielt haben, dass das sooo lange gedauert hat)
Auch sein Verhalten ist draussen und drinnen sehr unterschiedlich. So wenig man ihn drinnen spürt, umso aufmerksamer muß man draussen sein.
Online-Shop (bzw. sehr gut sortierter Fachhandel).
Wolfsblut, Platinum, Regal, fish4dogs und für die Katzen Orijen.
Rückruf üben und Hund mit Schleppleine sichern.
Jain.
Wenn der Welpe nichts kennengelernt hat, kann er Dinge auch nicht miteinander querverknüpfen. Ich hab das Beispiel mit den roten und blauen mappen und den verschiedenfärbigen Papierkörben eh schon öfter gebracht.
Der Hund muß dann später alles extra lernen, was einen enormen Aufwand und oft Überforderung bedeutet. Daher kommt dann auch die Unsicherheit.
Je nach dem.
Meistens geh ich für den Hund raus, weil der ja mal muß.
Manchmal geh ich für uns raus, weil wir Spaß miteinander haben.
Manchmal geh ich für mich raus, und der Hund darf halt mit.
Also ganz wie es mir gerade passt, Hund hat da kein Mitspracherecht :ua_nada:
Ich weiß nicht, mein Futter ist luftdicht verpackt (bzw. manches auch vakuumverpackt) ![]()
Bei Futtersorten, die nicht so verpackt sind, hätte ich da schon bedenken. Außerdem gäbe es ja sonst kein Haltbarkeitsdatum und nie den Hinweis "kühl und trocken lagern" :ua_nada: