ZitatJa, aber das wären dann ja trotzdem 5,60€! Ich glaube mein tierarzt ist verdammt teuer
Frag ihn doch mal welchen Satz der GOT er nimmt ![]()
ZitatJa, aber das wären dann ja trotzdem 5,60€! Ich glaube mein tierarzt ist verdammt teuer
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Die beste Anzeige seit langem hab ich gestern gelesen "Wir müssen bis morgen unsere 3. Katze abgeben, weil unser Vermieter sie entdeckt hat!
:zensur:
Hallo ![]()
Ich hatte grade ein Gespräch mit einer DFlerin, das mir ein bisschen Hoffnung gegeben hat, nicht alles so verbissen zu sehen. Ich hatte vor, mir nach dem Studium einen Hund anzuschaffen, wenn ich dann einen sicheren Beruf habe, eine Erdgeschosswohnung in Waldnähe... usw.
Aber das sind noch mind. 4-5 Jahre - und ich bin immer mehr der Meinung, dass niemand eine Kristallkugel besitzt in der er die Zukunft lesen kann, und dass es niemals einen perfekten Zeitpunkt geben kann.
Und zwar ist es so:
Ich wohne auf dem Land, 10 Meter trennen mich von den Feldern/Wäldern.
Ich belagere den 1. Stock im Haus meiner Eltern.
Im Oktober beginne ich ein Praktikum, das 6 Monate lang geht. Nächstes Jahr Oktober fängt dann mein Studium an (3 Jahre lang).
Das heisst auf deutsch ich hätte 6 Monate vogelfrei - und das sind vermutlich die letzten 6 Monate in meinem Leben, von denen ich das behaupten kann.
Quasi beginnt für mich jetzt, frisch aus der Schule, ein neuer Lebensabschnitt. Und den würde ich gerne mit einem Hund beginnen. Andere bekommen mit 20 Jahren Kinder, ich möchte gerne mit 20 einen Hund.
Ich habe zwei Möglichkeiten:
1. Ich überzeuge meine Eltern, dass der Hund in meiner Verantwortung liegt. Dass ich mich um ihn kümmere. Aber sie müssten 1 Mal am Tag mit dem Hund raus, während ich dann an der Uni bin. D.h. ich laufe vor der Uni, nach der Uni und am Abend und meine Eltern müssten mittags einmal gehen.
2. Ich überzeuge meine Eltern nicht, und ziehe aus, und zwar in unmittelbare Nähe der Uni, so dass ich Mittags mit dem Hund selbst raus kann.
Die Wochenenden/meine Freizeit gehören dem Hund. Ich verbringe schon jetzt so viel Zeit wie möglich mit dem Hund von bekannten und gehe mit ihm spazieren usw. und übe mit ihm ein paar Dinge.
Ich möchte später mit dem Hund gerne die Begleithundprüfung machen und danach richtung Schutzhundesport oder VPG gehen. Je nach dem was dem Hund und mir liegt.
Ich weiss natürlich jetzt noch nicht, was dann in 4-5 Jahren Berufsmäßig los ist. Aber so wie ich die Lage bei meinen Bekannten/Verwandten gerade beurteilen kann, kann das im Augenblick niemand sicher sagen. Da hagelt es Kündigungen, die Arbeitszeiten ändern sich, es wird auf andere Firmen gewechselt usw.
Ich möchte gerne einen Jungdhund bis 6 Monate oder einen Welpen, um dem Hund noch möglichst viel beibringen zu können bevor die wichtigste Lernphase zuende ist. Meine Rassevorstellung hat sich schon gefestigt, es soll ein Rottweiler sein.
In 6 Monaten sollte es möglich sein, einen Junghund so zu erziehen, dass er ein paar Stunden allein sein kann, oder? Falls ich bei meinen Elterm wohnen bleibe, wäre er nicht so lang alleine. Falls ich ausziehe eben während den Vorlesungen.
Und später wenn ich arbeite sowieso... aber das sind wohl die meisten Hunde. Wenn ich 8 Stunden arbeiten müsste würde ich natürlich jemandem organisieren der sich mit dem Hund mal ne Stunde zwischendurch beschäftigt und er sich lösen kann. Aber 6 Stunden zum Beispiel finde ich vertretbar.
Was meint ihr?
Wäre es in meiner Situation zu unüberlegt, sich in einem halben Jahr einen Junghund/Welpen ins Haus (bzw. die Wohnung, sollte ich ausziehen) zu holen, oder klingt das für euch so, dass es möglich wäre?
Ich hoffe auf ehrliche Antworten, auch Kritik zu meinem Vorhaben!
Okay
Ist es auch sinnvoll, das einem Welpen gleich so beizubringen? Ich komme mit dieser Art individuellem Kommando sehr gut zurecht, aber tut das auch jeder Hund?
Zitathehe hört sich ja schon mal gut an
wie die eher ängstlichen schüler reagiert haben, weißt du nicht mehr, oder?
LG Sandra
Ne, das ist gute 10-13 Jahre her
Aber ich glaube unsere ausländischen Mitschüler (etwa 70%) waren verhaltener. Ist aber wie gesagt nicht mehr so genau in Erinnerung.
Hallo!
Ich habe noch keinen Hund, aber passe gelegentlich auf den meiner Freundin auf.
Ich benutze immer das Kommando "hopp", wenn er z.B. "fragt" ob er aufs Sofa darf (ihr kennt sicher den Blick), ausserdem benutze ich es um ins Auto ein und Auszusteigen (weil ich nicht möchte dass er das von alleine macht), ausserdem z.B. wenn wir an einer Straße entlanglaufen und er auf einen hohen Bürgersteig rauf soll (ist ein kleiner Hund), und beim spazieren gehen wenn er mal wieder gefühlte 10 Stunden schnuppert zum weiter gehen. Es bedeutet also sowas wie "Aktion".
Also ist das quasi ein Kommando für viele verschiedene Situationen und der Hund muss verstehen, was in der Situation gemeint ist.
Ist soetwas sinnvoll oder sollte mal lieber mehrere verschiedene Kommandos einführen?
Ich kann mich dunkel erinnern dass bei uns (in der 1,2 oder 3. Klasse) auch mal ein Mann mit großen Hunden da war und das quasi eine Unterrichtsstunde im Freien war. Ich fands super
Kann mich natürlich nicht erinnern ob wir da auch was sinnvolles gelernt haben...
Meine Katzen bekommen auch ab und zu Bierhefe, weils viele Vitamine hat und auch güt fürs Fell ist (Glanz, Gesundheit) aber ich glaube nicht, dass deswegen das Fell dichter wächst.