Beiträge von Woelfchen

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    Ich habe diese Kamera:

    http://www.dcviews.com/press/images/Fujifilm-F50fd.jpg

    Kann jemand zufällig das an den Tasten erkennen, wo man den Focus einstellen kann? :D Hab die Anleitung gerade nicht zur Hand!

    Ich benutze mittlerweile nur den Sportmodus oder den Automodus mit Nahaufnahme und Blitz, weil ich sonst nur unscharfe Fotos hinbekomme. Man sieht auf den Bildern immer so ein "Kribbeln" ! :???:

    Das kribbeln kann von einer zu hohen ISO-Einstellung kommen oder davon dass der Chip der Kamera für die vielen Megapixel schlichtweg zu schlecht ist.

    Ich glaube nicht dass es domestizierten blauäugigen Hunden und Katzen viel ausmacht, wenn sie nachts schlechter sehen. Aber dass sie es definitiv tun da bin ich mir sicher, da fehlt ja wie du schon so schön geschrieben hast einfach der "Restlichtverstärker".
    Dass man es dem Hund noch weniger anmerkt als einer Katze kann ich mir auch sehr gut vorstellen :gut:

    Genug OT jetzt :D

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    Ist jetzt zwar völlig OT, aber lies mal hier das. Das habe ich mal für die Fragestellung nach blauen Augen geschrieben:


    Das blaue Auge hat also keinerlei "Nachteile" gegenüber dem Braunen- lediglich beim Fotographieren mit Blitzlicht kommen dann solche wundersamen Erscheinungen raus:

    Also bei meiner Katze, die blaue Augen hat, merke ich dass sie Nachteile hat gegenüber meiner gelbäugigen Katze. Das merkt man ihr an wenn es relativ dunkel ist, dann zittern ihre Augen ganz schnell hin und her (sieht man aber nur wenn man ganz genau hinschaut). So versuchen blauäugige Katzen ihr "schlecht-sehen" zu kompensieren. Ob das bei Hunden auch so ist weiss ich nicht :???:

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    Was ist denn der Autofokus und wie geht das mit der Blende? Ich hab von Fotografieren überhaupt keine Ahnung! :hust:

    Chicco bekommt halt immer grüne Augen, wenn er direkt in die Kamera guckt. Von der Seite her überhaupt nicht und draußen auch nicht. Immer nur bei Bildern ohne Tageslicht. Es werden nur Bilder gut, die direkt am Fenster gemacht werden. :/

    Der Autofokus misst den Abstand zum Objekt und stellt das Objektiv dann so ein, dass das, was die Kamera denkt, dass du scharf haben willst, auch scharf wird.
    Die Blende ist ein "Loch" im Objektiv durch das das Licht fällt. Je größer das Loch desto mehr Licht kommt auf einmal rein und je kleiner desto größer ist der Schärfebereich auf deinem Foto (also z.B. dann ist der Hintergrund auch scharf). Das Wert hat den Namen "f", also z.B. f2.8.
    Ob du das verstellen kannst weiss ich nicht, schau in der Anleitung nach.

    Ansonsten würde ich versuchen dem Hundi nicht direkt ins Gesicht zu blitzen, einen Vorblitz zu verwenden und wenn alles nichts hilft die Bilder nachbearbeiten.
    Das Augenproblem liegt maßgeblich am Blitz (Winkel und Intensität), nicht an der Kamera an sich, denke ich.

    Das hat "eigentlich" nichts mit der Kamera zu tun...

    Der Vorblitz dürfte den Hintergrund nicht unscharf machen. Der ist dazu da dass sich die Pupillen vor der Aufnahme zusammen ziehen und so weniger Licht reflektieren (und damit nicht grün oder rot aussehen.)
    An der Schärfe dürfte er nichts ändern, da er weder den Autofokus noch das eigentliche Foto beeinflusst.

    Es kommt auch auf den Winkel an, aus dem mal blitzt. Von unten fotografiert sind Augen oft rot oder bei Hunden eben grün.

    Unscharf könnten die Bilder deswegen sein weil der Autofokus bei schlechtem Licht nicht mehr funktioniert. Das ist aber bei den meisten Kameras so und auch bei den Spiegelreflex geht das nur begrenzt.
    Falls das bei dir geht kannst du versuchen die Blende kleiner zu machen (höhere Zahl). Die Lichtempfindlichkeit wird schlechter, aber der scharfe Bereich größer. Da du so oder so blitzt könnte das funktionieren.

    Falls das auch nicht geht würde ich die Fotos bearbeiten. Es gibt bestimmt auch Software die grüne/rote Augen von alleine erkennt, aber auch manuell ist sowas schnell behoben.

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    Wenn Du magst kannst Du dich mit Deinem Kampfschmuser dann mal melden. Wir wohnen in der Nähe von Stuttgart Richtung Calw.

    Werde ich auf jeden Fall machen :gut: Wir können auch gerne in Kontakt bleiben oder ich geh mal mit euch zusammen spazieren, dann könnt ihr mir ein bisschen was über eure süße erzählen und über den Alltag mit Hund.

    Bei mir dauerts ja noch ein Jahr - wenn alles klappt :smile:

    Danke dir :gut:

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    Nur kann man beim Nachweis den mutierten nicht vom ursprünglichen unterscheiden, das ist das Problem dran.
    Zumindest hat mir das mein TA so erklärt :)

    Gut möglich... also am besten ist natürlich eine komplett Coronafreie Katze... aber 80% aller Katzen tragen das Virus in sich.
    D.h. es ist gut, wenn deine Katze frei davon ist, aber das per se tödliche Virus kann nicht übertragen werden, nur das Virus, das erst noch mutieren muss, was relativ unwarscheinlich ist. (Hoffe ich hab das verstanden.... :???: ) D.h. ist das Virus nicht auf jeden Fall tödlich.