Einfrieren ist auch nicht verboten, nur das verkaufen von toten (eingefrorenen)Tieren ![]()
Beiträge von Woelfchen
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Zitat
Im Zoo ist es demnach nicht gewerblich? Wer schlachtet dort die kleineren und größeren Huftiere? - Lässt mich nicht los die Frage ..
:schiefguck:Jemand mit Sachkundenachweis

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Man darf als Privatperson Tiere (Futtermäuse) töten, wenn man die Fähigketen dazu besitzt. (nicht näher erläutert)
Wenn man es gewerblich macht muss man es vorher lernen (Kurs) und bekommt das bescheinigt.
So stehts (da bin ich mir sehr sicher) im Gesetz.
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Ich verstehs nicht
kannst du es "anders" erklären?
Wenn doch die Unsicherheit gegenüber der Sicherheit nach Defektfreiheit nur 30% anstatt 100% beträgt, ist doch auch die Warscheinlichkeit eines Ausbruches um diesen Faktor gesenkt
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ZitatUm bei dem schönen "ich find´s schade..." zu bleiben:
Ich finde es schade, dass die wenigsten wissen (oder wahrhaben wollen) was Risiko und was Wahrscheinlichkeit in diesem Zusammenhang bedeuten.
Dann wüsste man nämlich auch, dass "das Risiko minimieren" nicht heißt, dass die Wahrscheinlichkeit einen kranken Hund zu bekommen sinkt.
Viel mehr bedeutet es, dass man sich der Wahrscheinlichkeit bewusst ist.Vielleicht als Beispiel:
Bei einem nicht gezüchteten Hund beträgt das Risiko einer Erbkrankheit 100%, weil man ja keine Aussage darüber hat. Die Wahrscheinlichkeit der Erbkrankheit durch die Vorfahren und das ausbrechen durch die Bedingungen liegt zB bei 40%.
Bei einem gezüchteten Hund, liegt das Risiko einer Erbkrankheit bei zB 30%, die Wahrscheinlichkeit des Auftretens aber ebenso wie beim nicht gezüchteten Hund bei 40%.Ich hoffe das war halbwegs verständlich

So wie ich das verstanden habe hätte der Mix aber ein 40% "Risko" des Ausbrechens (da Risko 100%, Warscheinlichkeit 40%) und der Rassehund nur 12% (30%*40%)

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Zitat
Es geht aber nicht nur um die Eltern sondern auch im die Großeltern der Hunde. Viele Erbkrankheiten überspringen zum Beispiel eine Generation. Zudem sind die Eltern von Mischlingen nicht so gründlich auf Krankheiten untersucht, wie zum Beispiel Züchterhunde. Es gibt ja nicht nur ED und HD sondern auch Zahnfehlstellungen, Augenkrankheiten usw., die ein Laie nicht so einfach erkennt.
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Ich möchte einen reinrassigen Hund (mit Papieren), weil ich da die Vorfahren kenne und die beste Möglichkeit habe, Erbkrankheiten oder durch Vererbung begünstige Gebrechen (z.B. HD/ED) die kleinstmögliche Chance zu geben.
Bei einem Hund aus dem Tierschutz allerdings macht es meiner Meinung nach gesundheitstechnisch nicht mehr viel aus, denn die meisten Rassehunde dort haben auch keine Papiere.
Dann geht es auch noch ums Wesen. Bei einem rassehund steht vorher schon relativ fest, wie er vom Wesen her sein wird. Natürlich ist jedes Individuum verschieden, aber ich kann damit rechnen, bei einem Molosser keinen ultra quirrligen hyperaktiven Hund zu bekommen, genau so wie ich weiss, dass ein Border Collie mit Sicherheit nicht träge sein wird.
Das ist bei einem Mischling, zumindest wenn man ihn als Welpe bekommt, nicht so vorhersehbar. -
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Du könntest ja z.B. morgends Trocken und Abends Nassfutter geben, nur nicht zusammen (andere Verdauungszeiten oder so...)
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Denke das ist je nach Rasse ganz verschieden! Der Dobermann meiner Bekannten hat die ganz extrem, der Jack Russell meiner Freundin gar nicht.