Könntest du nicht versuchen ihn erstmal nicht auszuziehen sondern das Geschirr nur zu berühren, ihn zu berühren, und wenn er sich ruhig verhält belohnen? Dann immer mehr machen, auch mal die Hand unters Geschirr stecken, den Verschluss öffnen, und immer wenn er lieb ist belohnen. Wenn er anfängt zu knurren wieder einen Schritt vorher anfangen! Solange das nicht klappt würde ich das Geschirr zur Not über Nacht dranlassen.
Beiträge von Woelfchen
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Die Gruppe FCI 9 sagt mir noch nichts, aber das finde ich raus.
Hier sind alle Rassen dieser Gruppe aufgelistet

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Herzlichen Glückwunsch euch beiden und viel Erfolg in eurem neuen Lebensabschnitt

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Nimm es bitte nicht persönlich, aber ich halte einfach nichts von Leuten die sich Hunde anschaffen ohne sich richtig damit beschäftigen zu wollen. sondern nur was zum streicheln wollen. Dann nimm lieber den Nachbarshund und kauf dir noch ne Katze.
LG
Sie informiert sich doch - ist doch schon sehr löblich. Hack doch nicht gleich auf ihr rum. Sie ist ja hier um zu lernen. Sie wird bestimmt bald feststellen, dass es nicht so einfach ist, wie sie sich das noch vorstellt.
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Wenns um die Rasse geht...
Ich würde euch zu einem Hund aus der FCI Gruppe 9, den Begleithunden, raten! Die sind auf keine spezielle Arbeit gezüchtet und daher sind die Triebe meistens gut zu kontrollieren. Zudem sind sie klein.
Oder ihr schaut mal im Tierheim und im Tierschutz nach einem passenden Hund

Aber beherzige bitte auch was die anderen geschrieben haben. Du hast doch mit 3 Kindern sowieso schon sehr wenig Zeit, nehme ich an.
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woelfchen, ich hab mal gelesen, dass hunde sich ihrer größe nicht bewusst sind. deshalb kommt es zu solchen situationen- kleiner hund bellt großen hund an.
Das ist wohl gut möglich. Manche denken ja auch wenns ums Fressen geht, sie wären 10 mal größer

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@ Wölfchen: ich find das jetzt nicht so dramatisch, dem Hund mal das Hinterteil runter zu drücken, wenns mal brennt. Es war ja eine Extremsituation, die Du ja auch mit Deinen Mitteln unter Kontrolle bringen musstest. Und man muss ja auch natürlich bleiben....Ich find allerdings den Grund nachdenkenswert, den Du angibts, denn das ist für mich keiner

LG Falbala
Es ist wirklich sehr unglücklich formuliert. Ich meinte damit eher dass der Hund nicht dafür belohnt wird, zum anderen Hund zu ziehen, in dem ich ihm kraule, ihm zurede oder ihn sogar hingehen lasse.
Wenn er nicht hindarf und ich ihn irgendwie bändige ist das für einen Hund immer unangenehm.
Wenn ich ihm ein Halsband anlege ist das für einen Hund unangenehm. Wenn ich sein Körbchen frisch gewaschen habe und es nach Waschmittel riecht ist es für den Hund unangenehm.
Verstehts du was ich damit "unangenehm" meinte?
Ich meinte mit unangenehm nicht eine Strafe sondern ein "hmpf" in Hundis Gedankenblase. -
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Na ja, Du hast halt geschrieben, dass Du auch noch am "üben" bist, für Deine eigenen Rotti -oder habe ich das falsch verstanden-???
Genau. Ich hatte noch nie einen Hund ich möchte aber gerne einen. Da ich weiss dass man aus Büchern und diesem Forum zwar viel lernen kann, es aber in der Praxis oft etwas anders ist, nutze ich die Chance mich ein bisschen um den Hund meiner Bekannten zu kümmern, bis diese wieder nach Kanada gehen.
Dann nehme ich das zurück und präzisiere: Du würdest ohne Anleitung erst mal nicht mit meinem Hund arbeiten.
Das ist auch ok. Ich habe noch keine Erfahrung mit Hunden und möchte diese ja sammeln. Natürlich mache ich viele Sachen noch falsch, und genau deshalb bin ich z.B. auch in diesem Forum angemeldet, um Tipps zu bekommen, wie jetzt.
Habe leider gerade am vergangenen Wochenende sehen müssen, dass ein suuuuper erzogener Labbi, von seinem Hundesitter auf den Rücken geschlagen wurde.
Ich würde einem Hund niemals wehtun, bitte glaub mir das. Ich würde ihn auch nicht anschreien und schon gar nicht schlagen. Ich würde sagen ich war in der Situation einfach "hilflos". Ich setze solche körperlichen Verbesserungen sehr sanft und sparsam ein. In der Sitaution gings nicht ohne.
Der Hund stand vorher ganz brav neben ihm und konnte sich gar nicht angesprochen fühlen, weil das Kommando in meine Richtung genuschelt wurde.
Darauf angespropchen meinte er, der würde bei ihm schlecht folgen, da müsse er immer so nachhelfen.Sowas habe ich auch schon in einer Hundeschule erlebt, und der HUnd war noch ein Welpe :|
Ich habe ihm Hilfe angeboten, damit er lernt besser mit dem Hund zu kommunuzieren, denn wenn er mit uns unterwegs ist klappt das.
Davon wollte er leider nichts wissen und ich habe die Halterin informiert.Die Halter von dem Dobi wollen leider auch nicht so viel davon wissen, was ich sage. Klar weiss ich nicht alles, aber ich weiss dass man einen Hund nicht beruhigt in dem man ihn zusammenschreit, und dass man ihm das ziehen nicht durch mitschleifen lassen abgewöhnt.
Da finde ich es positiv, dass Du Dir Hilfe suchst und die Ratschläge anscheinend auch annehmen kannst.
Danke dir
Jetzt gehts mir schon besser. Dein Satz hat mir echt einen Schlag in die Magengrube verpasst. -
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Dir würde ich meinen Hund niiiiiiemals anvertrauen.
Schade, dass du so schlecht über mich denkst, obwohl du mich nicht mal kennst, und du weder mich, noch den Hund, noch die Situation gesehen hast. Ich würde niemals einem Hund weh tun. Ich habe ihn lediglich daran erinnert dass er sich bei sitz setzen sollte. Dass das zu viel verlangt war in der Situation weiss ich jetzt auch.
ZitatAlles anzeigenDen Befehl einfach mal nicht einfordern, wenn du VORHER schon weißt, dass es schiefgeht. Verlange ein Sitz in Situationen, die ohne Ablenkung stattfinden. Später kannst du Sitz probieren, wenn Hunde in weiter Ferne erkennbar werden.
Das hab en ja schon andere gesagt und das ist natürlich richtig.
Der Hund lernt (sehr wahrscheinlich). Anderer Hund = unangenehmes Gefühl auf dem Rücken. Und das anscheinend nur bei dir. Würd mich nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit, der Dobi n bisschen komisch dir gegenüber wird, wenn er andere Hunde sieht und schließlich Meideverhalten an den Tag legt.
Du kennst ja seinen Besitzer nicht. Da wird der Hund einfach angeschriehen wenn er einen anderen Hund sieht und ein bisschen hinzieht. Natürlich will ich deswegen nicht gutheissen dass ich ihn am Po etwas runter gedrückt habe.
Es war einfach diese eine Situation, wo es nicht anders ging als ihn zum sitzen zu zwingen. Der Gehweg war schmal, die Straße befahren, der Hund hat kraft und zog wie wild auf die anderen Seite. Ich mache das außerdem sehr sanft und das war bisher vielleicht ca. 5 mal der Fall. Er hört immer besser. Und er bekommt natürlich auch ein Leckerchen, wenn er dann sitzt.
Prinzipiell hast du aber vollkommen recht.LG
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Hallo, unsere Situation:
3 Kinder, kleines Haus mit etwas Garten (grad genug für die drei), 2 Katzen, 2 Kaninchen. Ich bin Hausfrau, war schwer krank und brauche Bewegung nach draussen.
Der Wunsch nach einem Hund war schon vor der Krankheit da, aber nun macht es noch mehr Sinn, das Thema anzugehen.1 Junge, 7 J, etwas ängstlich vor Hunden, aber stürmisch und wild. Hat Tiere sehr gern, aber noch viel lieber Lego
2 Mädchen, die Tiere extrem lieben, versorgen die Kannichen und Katzen (8 und 9 Jahre).
1 Mann der tagsüber arbeitet und abends müde ist, aber Tiere liebt.
2 Nachbarslaufenten, die immer wieder auf unser Grundstück schleichenICh denke, wir brauchen einen Hund, der gerne schmust, mit Kinderlärm und vielen Nachbarkindern und Freunden der Kinder klarkommt, Katzen, Kanninchen etc akzeptiert (kein Jagdtrieb)
Es gibt keine HUnde ohne Jagdtrieb. Manche allerdings lassen sich in der Beziehung leichter erziehen als andere.
Der Hund nimmt nur eine Rolle in der Familie ein, also kein Hund der stundenlange Beschäftigung und Spaziergänge und Förderung braucht,
Jeder Hund braucht Förderung (geistige&körperliche). Stundenlang nicht unbedingt, aber ein bisschen braucht jeder.Was meine Bewegung angeht, so gehe ich gerne 3/4 h bis 1 h mit ihm am Tag raus, mein Mann abends und die Kinder mittags (erfahrungsgemäß wetterabhängig kürzer o. länger) auf die Bauernwiese.
1 Stunde am Tag spazieren gehen ist leider viel zu wenig. Es sollten schon 2 Stunden sein. Die Wiesei ist ok zum Pinkeln, aber da der Hund dort immer nur das selbe vorfindet, nicht besonders spannend.Der Hund muß supergut gehorchen, damit wir alle gut mit ihm rauskönnen und er kann dann auch frei rumlaufen auf der Wiese, wenn er gehorcht.
Das liegt an euch und nicht am Hund

Er muß sich mit der Nachbarhündin vertragen, da ich die weiterhin mittags zum Spazieren mitnehme und wir (die NAchbarin und ich uns gegenseitig Kinder und Hunde betreuen, wenn einer nicht kann).
Das müsst ihr dann individuell testen - was schwebt euch denn für ein Hund vor? Vom Tierschutz vielleicht?für das gehorchen gehen wir gerne in die Hundeschule und Welpenschule etc, aber der Hund muß den Charakter zum gehorchen mitbringen (Bereitschaft, in der Familie die Ränge anzuerkennen, kein Dickkopf etc.).
Das ist auf jeden Fall mal sehr positiv
Jeder Hund hat so eine Bereitschaft, aber manche mehr als andere. Es liegt hauptsächlich an den Menschen, ob der Hund seine Rangordnung aktzeptiert oder nicht.Ich hatte schon fast Hütehundmischlingswelpen zugesagt, als ich las, die wollen arbeiten und brauchen Förderung um sich ncht zu langweilen, nun bin ich unsicher.
Das braucht wie gesagt jeder Hund. Wenn man damit nichts anfangen kann sollte man sich lieber keinen eigenen Hund kaufen.
Ich habe mir Tiere - in - Not angesehen, viele der Hunde bringen erst mal Probleme mit und das schreckt mich ab.
Du wirst keinen Hund finden, der 100% perfekt ist. Aber sie sind anpassungsfähig und kleine Marotten lasse sich meistens schnell beheben. Natürlich solltet ihr keinen gar zu "verhunzten" Hund nehmen.
Generell ist die Frage auch, Welpe oder älterer Hund?
Ein Welpe macht mehr Arbeit, ist am Anfang nicht stubenrein, wird auch mal ein bisschen im Spiel mit den scharfen Milchzähnen zubeissen, er muss alles erst noch lernen, aber ihr könnt ihn selbst prägen, und das ist besonders bei Kindern schon wichtig. Allerdings könntet ihr natürlich auch einen älteren nehmen, der sich mit den Kindern versteht.
Er sollte aber wirklich recht klein sein, wenn du sagst deine Kinder sollen auch mal alleine mit ihm raus.Freue mich über Ratschläge
MaraGrüßle