Beiträge von Woelfchen

    Ganz ehrlich, ich würds nicht kaufen. Tamron ist sowieso allgemein eher minderwertiger (hatte zwar selbst noch keins, aber man hört sich ja um...).
    Ich denke mit einer Fetsbrennweite bist du besser bedient. Da bist du zwar vom Abstand her recht festgelegt, aber wozu hat man Füße? Dafür werden die Bilder qualitativ besser, weil die Festbrennweiten eine bessere Lichtempfindlichkeit haben. Oder eben ein richtig gutes Zoom, sowas z.B. http://www.sigma-foto.de/cms/front_cont…at=36&idart=276
    Kostet halt ne Stange Geld...

    Ich kann dieses Objektiv hier nur wärmestens empfehlen:

    http://www.sigma-foto.de/cms/front_cont…at=36&idart=105

    Für Aktionaufnahmen mit völlig verschwommenem Hintergrund ist die Brennweite aber zu gering. Für "normale" Hundefotos aber super.
    Wenn du etwas mehr ausgeben willst gibts das auch noch als 150 und 180er. Aber dann bist beim selben Preis wie beim Zoom.

    Nicht falsch verstehen: Natürlich ist das 70-300 Tamron kein Schrott. Es ist für den Preis sicherlich ein tolles Objektiv. Aber wenn du wirklich gute knackscharfe Bilder möchtest wirst du vermutlich enttäuscht werden.
    Wenn du das vorher weisst und damit leben kannst, kannst du dich auch guten Gewissens für dieses Objektiv entscheiden ;)
    Lies am besten mal die (negativen) Kundenrezessionen.

    In den Rezessionen rät einer zu einem Canon EF-S 4,0-5,6/55-250 IS. Das kannst ja auch mal anschauen.

    Zum Schluss noch ein Tipp: Preise vergleichen lohnt sich, gerade bei Objektiven, enorm.

    Zitat

    Ja, aber die Fähigkeit und Kenntniss muss belegt werden (Ausbildung/Zeugnisse usw) und ich glaube trotzdem nicht (auch wenn ich das z.B. beruflich mache und die Kenntnisse hab) dass ich dann Mäuse usw. töten darf.

    Magst du mal beim Vet-Amt nachfragen?

    Neee, mag nicht fragen :) Weil es für mich eh nicht in Frage kommt, eine Maus zu töten. Nicht aus moralischer Sicht, sondern weil ich das einfach nicht kann.
    Da bleibe ich bei meinen Frostküken... ;)

    Aber ich glaube wirklich nicht, dass man dafür ein offizielles Dokument wie ein Zeugnis oder eine Ausbildung braucht. Schon alleine weils nicht im Gesetz steht, zweitens - wer soll das kontrollieren wenn du das privat machst? :???:

    Zitat

    Mh das heißt aber nicht, das Privatleute keine Erlaubniss einholen müssen ;)

    Müssen sie nicht. Sie müssen die Fähigkeit und die Kenntnis dazu besitzen, d.h. wäre es z.B. sinnvoll, sich von einem Tierarzt zeigen zu lassen wie man es macht, aber sie brauchen keinen Sachkundenachweis oder sonstwas offizielles.

    "TierSchG § 4

    (1) Ein Wirbeltier darf nur unter Betäubung oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.

    (1a) Personen, die berufs- oder gewerbsmäßig regelmäßig Wirbeltiere betäuben oder töten, haben gegenüber der zuständigen Behörde einen Sachkundenachweis zu erbringen. Wird im Rahmen einer Tätigkeit nach Satz 1 Geflügel in Anwesenheit einer Aufsichtsperson betäubt oder getötet, so hat außer der Person, die die Tiere betäubt oder tötet, auch die Aufsichtsperson den Sachkundenachweis zu erbringen. Werden im Rahmen einer Tätigkeit nach Satz 1 Fische in Anwesenheit einer Aufsichtsperson betäubt oder getötet, so genügt es, wenn diese den Sachkundenachweis erbringt."


    Bitteschön ;)

    ich hab ein 70-300mm F4,0-5,6 DG APO MAKRO und ich kann es absolut NICHT empfehlen! Das war ein Kompromiss, der sich nicht gelohnt hat. Dann doch lieber eine Festbrennweite oder ein richtig teures Zoom (das ich mir aber nicht leisten kann).
    Das Teil ist vermutlich im Schnee bei grellster Sonne zu gebrauchen, aber sobald das Licht etwas schlechter wird kann man es in die Tonne kloppen, wenn man nicht die ISO in mounteverestähnliche Höhen katapultieren will.

    Zitat

    Naja, die Frage ist halt, muss ich bei einem Hund oder bei Katzen die furchtbaren Zuchtbedingungen der Mäuse, Ratten und sonstigen Kleinviecher unterstützen, oder füttere ich, wenn es denn ganze Futtertiere sein sollen, Küken die eh Abfall sind?
    Selber züchten und töten ist meines Erachtens eh nicht erlaubt. Habe mir aber nun auch nicht die vielen Seiten vorher durchgelesen, vielleich tgab es dieses Argument ja schon. =)

    Doch, es ist erlaubt, solange du sie für dein Eigenbedarf züchtest und tötest und nicht verkaufst. Wenn du welche verkaufst (tot), musst du einen Kurs machen, wie man Wirbeltiere tötet. Ansonsten brauchst du den nicht.
    Lebend verfüttern allerdigs ist nicht erlaubt.

    Zitat

    Indem sie mit nem unerzogenen Hund Ball spielen und dies nur, wenn der Hund Lust dazu hat ?
    Seltsame Lehrmethoden ...

    Ball spielen ist aber immerhin eine Beschäftigung und verstärkt vielleicht das Interesse welches der Hund an dir hat.

    Ich habe zwei kastrierte Wohnungskater und ich würde dir zu einem Kater raten. Kater spielen anders als Katzen, ruppiger. Am besten einen bereits kastriertem im selben Alter. Aber die erste Woche bei der Zusammengewöhung solltest du möglichst viel dabei sein können und die Katzen auch mal räumlich trennen können.
    Bei mir hat es etwa 10 Tage gedauert, bis die größten Reibereien vorbei waren.