Ich hätte gesagt Collie (kurzhaar?) und Jack Russell
Beiträge von Woelfchen
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Eins bearbeitet:
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Ich hab eine Sony Alpha 100 und hab für die Fotos ein 50mm Sigma verwendet.
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Neue Fooootos
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sarah die Seite ist super, kurz und verständlich erklärt. Danke dir! Ich glaube damit sind meine Fragen geklärt und ich bin froh, dass mein TA so kompetent ist und meine Tiere auf diese Weise gehen konnten.
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Mich wunderts halt, dass so viel über T61 diskutiert wird, wenn es auch mit einer überdosierten Narkose geht. Die ist vielleicht teurer?
Ich würds einfach gern wissen....Das hier hab ich auch noch gefunden:
"Ich hatte vor einiger Zeit eine Diskussion mit einer befreundeten TA über T61 und sie meinte, dass das nicht mehr zur Einschläferung verwendet wird, sondern ein anderes auf Narkosebasis. Aber fragt mich bitte nicht nach dem Namen. Also eine überdosierte Narkose.. "
"Meine Hunde (DSH) sind an einer überdosierten Narkose gestorben, und zwar innerhalb
weniger Sekunden. Netty bzw. Vina z.B. blieb noch nicht einmal Zeit für einen letzten
t i e f e n Atemzug.Meine Tierärztin hat i.V. gespritzt und sofort per Stetoskop den Herzstillstand diagnostiziert.
Netty war schwer Herzkrank, jegliche Narkose konnte sie nicht mehr überleben, bei Vina
waren es leider die Hüften (Hochzucht-DSH)Bin med. vorgebildet. T61 ist ohne ganz tiefe Narkose nicht erlaubt.
In den 80ziger und 90ziger Jahren wurde T61 leider verbreitet gespritzt, soweit mir bekannt
wird es heute nicht mehr benutzt. Kenne hier etliche Tierärzte, die jetzt andere Euthanasiemethoden
benutzen.
In Harburg euthanasiert kein Tierarzt mit T61"Quelle: http://www.polar-chat.de/topic_55859.html
Als Einschläferung (Euthanasie) bezeichnet man die schmerzlose Tötung von Tieren. Diese Handlung wird von einem Tierarzt vorgenommen und erfolgt normalerweise durch die Injektion einer tödlichen Dosis eines Narkotikums, wie es in speziell dafür zugelassenen Tötungsmitteln enthalten ist.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Einschl%C3%A4fern
Das was mein TA macht scheint also die neue Methode zu sein und die zwei Spritzen werden wohl erst eine Narkose und dann T61 sein, oder?
Wurde bei deinen Kleintieren in die Vene gestochen oder in den Muskel?
Vermutlich wurde bei unseren Tieren Eutha77 verwendet:
Einschläferung von Tieren [Bearbeiten]
In der Veterinärmedizin wird Na-Pentobarbital (Handelsname: Release ad us. vet. (D)) durch intravenöse oder intraperitoneale Injektion zur schmerzlosen und sicheren Einschläferung von Groß- und Kleintieren verwendet. Die Tiere fallen schnell in einen tiefen Schlaf, der bei Warmblütern rasch, schmerz- und reflexlos und ohne Exzitationen in den Tod durch Herz- und Atemstillstand übergeht. Na-Pentobarbital darf nicht bei Tieren eingesetzt werden, die zur Gewinnung von Lebensmitteln dienen. (Wikipedia) -
Ich habe das hier gefunden:
"Es gibt zwei Arten der Einschläferung. Bei der einen wird das Tötungsmittel direkt in die Vene injiziert. Dazu wird eine Stelle am Vorderbein geschoren, danach wird die Vene gestaut und der Tierarzt führt die Kanüle oder einen Venenverweilkatheder ein, über den das Tötungsmittel appliziert wird. Bei nervösen Tieren ist diese Methode nicht angebracht. Wenn die Vene nicht exakt getroffen wird, verursacht das Mittel starkes Brennen.
Bei der anderen Variante wird die Katze durch eine Spritze in den Po in Narkose gelegt, und erst danach wird das Tötungsmittel gespritzt. Bei diesem Verfahren kann das Mittel auch direkt in Herz, Lunge oder Bauchhöhle gegeben werden. Das Mittel wirkt sekundenschnell.
Bei beiden Arten der Einschläferung können Bewegungen oder Zuckungen des Körpers auftreten, dabei handelt es sich lediglich um Reflexe, die in völliger Bewusstlosigkeit auftreten, sie sind kein Ausdruck für Schmerzen oder Qualen."
Quelle: http://www.catplus.de/anschaffung-un…rung-der-katze/
Allerdings wurden bei meinen Ratten und dem Kaninchen nicht direkt in die Vene gespritzt.
Hier noch ausführlicher:
http://www.miris-friesen.de/qualvolle_einschlaeferung.html
De Methode meiner TA scheint nicht so geläufig zu sein, also die starke überdosierung eines Narkotikums.
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Hallo!
Da ich leider schon mehrere Tiere gehen lassen musste, wollte ich mir mal etwas fragen.
Meine TA hat bei meinem Kaninchen damals (hatte Tumore in der Lunge) eine überdosierte Narkose gegeben, genau wie bei meinen Ratten.
Mein Kater hatte bereits eine Venenverweilkanüle drin da er über Nacht eine Infusion bekommen hatte. Darüber hat er auch eine hoch dosierte Narkose bekommen und war sofort weg. Meine Katze die angefahren wurde (da waren wir bei einem anderen TA) hat erst eine Sedierung bekommen (musste geröngt werden) und als man sah dass man nichts mehr machen konnte, hat sie eine Spritze direkt ins Herz bekommen.Ich hab jetzt schon oft gehört dass das Tier zwei Spritzen bekommt - eine zur Sedierung und dann noch eine ins Herz, wenn das Tier nichts mehr spürt. Meine Stamm-TA hat mir erklärt, dass das früher so gemacht wurde, aber es heute mit nur einer Spritze gemacht wird.
Im Fernsehn (Menschen, Tiere und Doktoren oder ähnliches) werden die Tiere aber oft mit zwei Spritzen (Narkose, dann ins Herz) eingeschläfert.
Ich bin mit meiner TA sehr zufrieden und die Einschläferungen waren immer sehr kurz und schmerzlos für meine Tiere. Sie hat immer abgehört bis das Herz aufhörte zu schlagen, und uns erst dann mit dem Tier gehen lassen. Das ging mit dem Narkosemitten sehr schnell, bei meiner angefahrenen Katze die die Spritze ins Herz bekommen hatte, dauerte es noch eine ganze Weile..
Was ist denn nun die bessere Methode und warum?
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Mein TA hat mich auch erst darauf hingewiesen, dass ein leicht erhöhter Schilddrüsenwert auch vom Fertigfutter kommen kann, wenn da viel Schlund drin ist. Als ich sagte dass ich barfe und weiss was drin ist und dass ich nur ca. 20% gemischtes Fleisch gebe, meinte sie dann kanns daher nicht kommen.
Ich find die Warnung gut und versteh das nicht als Grund nicht zu barfen, im Gegenteil.
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Huhu :) Hab schon ne weile keine Bilder mehr eingestellt... Meine White Jade sind leider alle sehr schnell eingegangen. Ich mach demnächst mal wieder Bilder.