Hier in Stuttgart ist auf allen Grünflächen / Parks Leinenpflicht und es gibt KEINE Freilaufflächen. Ok, eine: 15x20m winzig und überall eingezäunt - nur zur Straße hin komplett offen. ![]()
Beiträge von Woelfchen
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Das sollte man dann aber im Thread " Mischlingshunde oder deutsche Schäferhunde " sind die auffälligsten Hunde in den Beißstatistiken der Bundesländer, diskutieren.
Denn das sind sie definitiv.
Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass das absolute Zahlen sind? Und im zweiten Schritt, wieviele Mischlinge und Schäferhunde es in D gibt? Und im dritten, dass der prozentuale Anteil bissiger Schäferhund(-Mischlinge) vielleicht gar nicht so groß ist? Und im vierten, dass sie so gesehen nicht mehr so stark auffällig sind? Nein?Zitat
Aber wir schreiben über die Rasse " Rottweiler " .
Die sind auf Grund ihrer Beißkraft und ihrer Masse anders zu bewerten , als ein 10 kg schwerer Jack Russel Terrier.
Was mir wirklich Angst macht, ist das fehlende Gefahrenbewusstsein einiger Hundehalter.
Diverse Beiträge hier , dokumentieren das ja auch lebhaft.Dann gibt auch bitte deinen Führerschein ab und lauf in Zukunft zu Fuß, denn durch Autos sterben jährlich viel mehr Menschen als durch Hunde! Da ist es übrigends egal, ob einen ein Smart oder ein Bus erwischt.
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Wer nicht in der Lage ist, Gefahrenpotentiale seines eigenen Hundes zu erkennen, sich über physikalische Gesetzte erhebt, der ist ungeeignet , große Hunde zu führen.Wenn es um Physik ginge, würde ich auch keine Arbeit verrichten, wenn ich einen Hügel rauf und dann wieder runter laufe. Es ist aber dennoch anstrengend. Du kannst die gesetze der Physik nicht 1:1 auf die Realität übertragen.
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Einige beziehen sich definitiv immer auf den " Erziehungsmodus ".
Nur, wer definiert denn, ob der Hund richtig erzogen wurde ?Das sollte jeder selbst wissen bzw. ist das individuell.
Mein Hund muss z.B. nicht Platz im Rennen machen oder die ganze Zeit an meinem Bein kleben. Dennoch weiss sie, wie sie sich in vollen U-Bahnen, in der Stadt, bei anderen Hunden, bei Besuch, im Freilauf usw. zu benehmen hat. Wenn jemand nicht in der Stadt wohnt braucht der Hund sich nicht zwischen den Sitzen zusammenrollen können. Wenn jemand Hundesport macht, muss der Hund eben im Rennen ins Platz gehen.Zitat
Wird nicht immer , nach einer Beißattacke , gesagt : Das hat er aber noch nie gemacht " ?.Natürlich wird das gesagt, denkst du es würde jemand zugeben, dass er wissentlich einen bissigen Hund in so eine Situation gebracht hat?
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Warum existieren denn die Hundeverordnungen auf Bundesebenen?DAS würde ich auch gerne wissen. Denn bis auf den Effekt, dass der großteil der Bevölkerung beruhigt ist, hat die Hundeverordnung bisher weder die Zahl der Beissattaken verringert noch wissenschaftliche Hintergründe.
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Fast jeder Hundehalter ist doch von seinen Führungsqualitäten überzeugt.
Trotzdem beißen Hunde immer wieder zu, belästigen Fußgänger und Radfahrer.Ja, genau, Hunde beißen zu. Nicht nur Rottweiler.
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Die Tierheime sind voll mit Listenhunden.Ja und das liegt bestimmt daran dass das alles gestörte, bissige, unberechenbare Kampfmaschinen sind. Nicht etwa an etlichen Auflagen, Leinenpflicht, astralisch hoher Hundesteuer, Angst vor Vorurteilen.
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In jedem Tierforum gibt es verzweifelte Anfragen, wie Probleme kompensiert werden können.
Hilfe, mein Hund hört nicht.
Hilfe , mein Hund pinkelt in die Wohnung.
Hilfe, mein Hund ist krank.
Hilfe, mein Hund kann nicht " Mensch Ärgere Dich nicht " spielen.Und was haben diese Aussagen jetzt noch mit der Rasse Rottweiler zu tun, frag ich dich?
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Wenn der dich nochmal so anmacht und versucht, deinen Hund zu verletzen, würde ich ihm mit der Polizei drohen. Das geht mal gar nicht.
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Wir wohnen in einer 4-Parteien Wohnung (sind aber nur 2 bewohnt) in einer Dreiraumwohnung mit ca. 70m². Garten haben wir nicht und leider auch kein Freilaufgebiet, weil wir hier mitten in der Stadt sind. Dafür gibt es riesige Parks und der Wald ist nicht weit zum Fahren. Sobald ich hier fertig studiert hab gehts aber mehr ins Grüne!
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Im Jahr 2010 wurden in Nordrhein-Westfalen 859 Menschenbeißvorfälle (bei 462.315 Hunden in NRW) amtlich gemeldet.
Dabei liegt der Rottweiler auf Platz 3.
Warum belegt der Rottweiler Platz 3 ?
Weil alle Halter in der Lage sind, diese Hunde kompetent zu führen .
Es geht nicht nur darum dass manche Hunde nicht komplett komptetent gehalten werden, sondern dass sie mit Absicht scharf gemacht werden. Nur weil ein Rotti nicht 100% erzogen ist, ist er noch lange nicht gefährlich.
Das Argument, das Jemand einen 50 kg Hund in einer Konfliktsituation führen kann, ist somit widerlegt.
Es gäbe sonst keine Auffälligkeiten mit Rottweilern.Das ist einfach Schwachsinn. Auffälligkeiten mit Rottweilern passieren doch nicht nur, weil sie an der Leine nicht gehalten werden können, sondern oft im familiären Umfeld / Wohnung / Freilauf. Was hat also das Gewicht damit zu tun?
Die Ursache liegt in der Arroganz und der fehlenden Bereitschaft, den Hund als das Tier zu erkennen, was er eigentlich ist.
Natürlich gibt es Halter, die einen Rottweiler fachkompetent halten, ohne das er auffällig wird.
Nochmal : Rottweiler sind wirklich gute Hunde.
Gehören aber nur in wirklich kompetente Hände.Klar brauch man Sachverstand, aber den Rotti zu hinzustellen, als könnten nur absolute Profis / Hundetrainer ihn führen, geht zu weit. Ein Rotti ist auch nicht schwerer zu erziehen als die meisten anderen Rassen und er springt einem auch nich gleich an die Gurgel, wenn er nicht absolut perfekt erzogen wurde.
Die Statistiken der Bundesländer, definieren aber ein anderes Bild.
Ein auffälliger Hund, der zu oft zubeißt.
Menschen verletzt.
Kinder tötet.Und wer ist Schuld? Die Rasse? Nein! Die Leute, die sich den Rottweiler als nicht oder falsch ausgebildeten Wachhund halten, im Zwinger ohne menschliche Zuwendung, die ihren Hund schlagen, an der Kette halten, scharf machen!
Als gefährlich werden Hunde betrachtet, die eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust oder Schärfe zeigen. Dazu zählen z.B. Hunde, die ohne vorher angegriffen, geschlagen oder bedroht worden zu sein, einen Menschen oder ein Tier gebissen haben oder einen Artgenossen trotz dessen klarer Unterwerfungsgesten weiter attackieren.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese Hunde in keinster Weise aggressiver sind als Nicht-Listenhunde. Und KEIN Hund greift einfahch so an, ohne das vorher etwas passiert ist. Sei es unmittelbar davor oder in der Vergangenheit, in dem dem Hund vielleicht genau das beigebracht wurde.
Und WO bleibt eigentlich dein Aufschrei gegen Schäferhunde, den vermiss ich hier nämlich, der wird mal eben wegignoriert? Oder hast den Balken so lang er ist einfach übersehen?
Tosa Inu taucht hingegen in der Beissstatistik nicht auf. Genau so wenig wie der Bullterrier und fast alle anderen gelisteten Hunde.
Das verlinkte Foto wiederspricht doch genau dem, was du hier immer erzählst.- Pit-Bull
- American Staffordshire Terrier
- Bullterrier
- Tosa Inu
- Rottweilerhttp://www.maulkorbzwang.de/images/plak ... tistik.jpg
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Eine läufige Hündin zu haben sorgt auch für einige innere Stirnklatscher...
Ich bin mit Amy (läufig) im Park, an einer Stelle auf der der Weg extrem Breit ist (bestimmt 10m), links und rechts aber durch meine Mauer begrenzt. Da kommt ein Mann mit nem kleinen Hund an der Flexi an, den ich kenne und die eigentlich auch ganz nett sind. Ich erkläre, dass meine läufig ist und er seinen bitte nicht hinlassen soll. Da rollt die Flexi aber gemächlich weiter mit dem winselnden und geiffernden Rüden am Ende. "Ach, mein Bobbi will doch garnix, der macht sowas nicht." Ich bin nur noch am ausweichen und hab Amy dann gegen die Mauer gequetscht und geguckt dass der mir nicht zu nahe kommt und da endlich wegkomme. Muss doch echt nicht sein

Ähnliches Spiel mit einem Goldirüden der quer durch den Park (leinenpflicht) angerannt kam und den ich (zum Glück) mit viel Gebrüll und Körpereinsatz fernhalten konnte. Da fand ichs aber nicht so schlimm, weil die Besitzerin wenigstens gleich hinterher gerannt ist und ihn dann eingefangen hat.

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Ich wiege keine 70 Kilo und ich halte regelmäßig einen 50kg Rüden UND eine 35kg Hündin die in die selbe Richtung wollen. Es kommt nicht auf das eigene Gewicht an, sondern auf die Beobachtung der Hunde und der Umgebung, damit man nicht überrascht wird und dann eben die richtige Technik. Wenn man nicht bei der Sache ist, haut einen auch ein 20kg Hund aus den Latschen.
In dem Fall wo der Rotti deines Bekannten gebissen hat war auch nicht der Hund schuld. Ein Hund mit unklarer Vergangenheit und ohne Ausbildung sollte nicht zum Bewachen verwendet werden.
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Sooo Lotte zeig ich auch mal :
bischen viele Bilder
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Gehts noch? Manche haben echt eins an der Waffel! Ich versteh dich vollkommen... habe auch einige Ratten z.B. wegen Tumoren operieren lassen.
Und meine am ende übrige ältere Mäuselady die ich nicht allein alt werden und sterben lassen wollte, habe ich mühevoll vermittelt und hab allein für die Bahnfahrt 25€ ausgegeben, um sie zu den neuen Besitzern zu bringen. Gekostet hat sie einen Euro