Ich glaube prinzipiell, dass diese Geschirre in den meisten Fällen genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie sollen, wie es auch bei den ganzen Würge-Stachel-Halsböndern der Fall ist.
Der Hund spürt bei leichtem Zug Schmerzen - und was tut ein Tier, das Schmerzen hat? Es flüchtet. Und zwar nach vorne. Die Schmerzen werden stärker, der Drang dem zu entfliehen ebenfalls. Ein Teufelskreis. Das einzige was meiner Meinung nach wirklich hilft ist ein sehr bequemes Geschirr, so dass der Hund erstmal beim ziehen keinen negativen Input bekommt. Dann je nach Hund und Ausprägung des ziehens oder je nach dem wie sehr das schon zur Gewohnheit geworden ist, schlage ich Richtungswechsel vor oder enfach nur stehen bleiben, sobald der Hund anfängt zu ziehen. Und zwar bis der Hund die leine locker lässt und / oder zum Herrchen schaut, nicht vorher. Das ganze konsequent durchziehen und auch wenns nervig ist, immer durchhalten. Ziehen ist (wenn es nicht mit Schmerz verbunden ist) ein selbstbelohnendes Verhalten und wird deswegen von alleine nicht aufhören. Der Hund muss lernen, dass, so bald er zieht, er nicht mehr dorthin kommt, wo er hin möchte. So ein Training ohne Schmerzen ist aus ethischer Sicht vertretbar, im Gegensatz zu den Erziehungsgeschirren und zudem viel effektiver.
Beiträge von Woelfchen
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Grade nochmal im Park mit Amy, da kommen zwei Idioten auf einem(!) Fahrrad gestapelt auf uns zu gefahren und der eine brüllt "Ey isch hol mein Staff der macht deinen kaputt!"
Bin einfach weiter gegangen...
gesegnet sind die geistig armen -
Aaaalso mit den Treppe ist das so: Junge Hunde sollten so lange wie möglich getragen werden. Das ist bei schwereren Rassen natürlich nicht so lange möglich wie bei kleinen, wobei es gerade bei den schweren sehr wichtig ist. Später kann ein Hund durchaus Treppen laufen, ich würde aber einen großen Hund nicht jeden Tag mehrmals mehrere Stockwerke laufen lassen. Meine Hündin z.B. hat HD, somit sollte ich schon im Erdgeschoss bleiben.
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Also mit der S Bahn kommt man meines Wissens nirgends in den Wald.
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Zitat
Hallo liebe DogForum-User,
Ich bin Sabrina, 24 Jahre alt und Fachverkäuferin.
Ich wollte schon lange einen Hund, ich habe diesbezüglich auch schon viel gelesen. Zur zeit wäre der Hund aber 4 Tage die Woche, 7-9 Std alleine. Mir Persönlich erscheint das zu viel. Deswegen möchte ich zur Zeit noch keinen Hund.Das ist schon mal eine sehr gute Einstellung. Hund JA, aber nicht um jeden Preis
ZitatMich interessiert ob ihr nun in einer Wohnung oder im Haus wohnt, habt ihr einen Garten? Was arbeitet ihr (interessiert mich deshalb, weil ich schon oft gelesen habe, das der Hund mit zur Arbeit genommen wird, nie alleine ist oder man von zu Hause ausarbeitet)? Wie lange ist euer Hund wöchentlich alleine? Wie groß sind eure Hunde (besonders interessant bei Wohnungshaltung)? Habt ihr einen 2. Hund? Welche Rassen habt ihr und was war euer erster Hund? Hattet ihr zuerst einen Welpen oder einen erwachsenen Hund? Wie oft und wie lange geht ihr am Tag mit dem Hund raus? Geht ihr zum Training in die Hundeschule / Hundeplatz oder Trainiert ihr lieber alleine?
Mich würde auch brennend interessieren was "die breite Masse" ihren Hund Füttert. Trocken Futter? Dosenfutter oder doch BARF? Wie oft Füttert ihr am Tag?
Tragen eure Hunde ein Halsband oder ein Geschirr?Aaaaalso: Ich wohne in einer 70m² Erdgeschosswohnung in einer Großstadt. Im moment studiere ich noch, kann aber z.B. in meinem Praxissemester den Hund mit ins Unternehmen bringen (Design-Bereich).
Wöchentlich kann ichs gar nicht genau sagen, weil mein Stundenplan immer anders ist. Ich habe an den (seltenen) längeren Tagen jemanden, der sie mittags raus lässt, im Notfall fahr ich in der Pause heim und komm dann halt etwas zu spät wieder zur Uni.
Ich habe eine zierliche Rottweilerhündin. Die Wohnungsgröße ist weitgehendst egal (natürlich sollte man trotz Hund noch laufen können...), denn der Hund wird draußen bespaßt und bewegt und schläft in der Wohnung sowieso meistens. Im Normalfall sind wir ca. 3 Stunden am Tag Gassi/draussen. Ich habe sie mit 9 Monaten übernommen, da konnte sie schon alleine bleiben und war aus dem Gröbsten draussen, was mir persönlich wichtig war. Am Anfang waren wir ein paar Mal in der Hundeschule, da ich aber nur noch ein spezielles Problem habe (Fressen vom Boden), gehe ich nicht mehr in die Hundeschule sondern lasse mich von einem Hundetrainer beraten.
Meine Hündin bekommt größtenteils Barf und weils so geschickt ist als Leckerlie oder für Reisen Markus Mühle Trockenfutter. Ich füttere morgends und abends jeweils nach dem Gassi gehen.
Ich bin absolute Befürworterin von Geschirren und bin sehr begeistert von den gepolsterten Geschirren von blaire.de. (Nein, ich bekomme keine Provision^^).Hoffe das hat dir vielleicht geholfen.
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Wenn du so viel Ahnung hast und von Anfang an nach einem Hund zum Züchten gesucht hast, verstehe ich nicht, warum du dann erst mal 17 THs abklapperst?! Und willst hier ernsthaft erzählen, dass du nicht weisst wie man einen guten Züchter findet? Kauf ich dir nicht ab!
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Huhu!
Ich würde da auf keinen Fall irgendwelche Experimente machen. Meine Rottweilerhündin gehört auch zur Schmusefraktion, lässt sich von jedem anfassen... als es einmal ernst wurde und ich bedroht wurde, hat sie den Typen keinen Meter mehr an mich ran gelassen, ist richtig los mit bellen/knurren usw. Ich habe ihr das nie beigebracht. Die meisten Hunde reagieren denke ich instinktiv richtig bei einer echten Bedrohung. Ansonsten hilft alleine die Anwesenheit eines solch großen Hundes im Normalfall aus. Pack dir lieber einen Pfefferspray ein, anstatt den Hund scharf zu machen. -
Du musst aber schon extrem Glück haben, wenn du einen Hund erwischst, der später auch als zuchttauglich eingestuft wird. Wie Chancen da stehen weiss ich nicht, aber ich schätze mal wenn jeder zehnte Hund zuchttauglich ist, ist das schon viel. Weisst du überhaupt, was richtig Züchten für dich und den Hund heisst? Erstmal einen Haufen Kosten (Untersuchungen, Ausstellungen besuchen usw.), bevor du überhaupt weisst, ob dein Hund als zuchttauglich eingestuft wird... dann je nach dem obs ein (Deck-) Rüde sein soll hast du vermutlich weniger Aufwand als mit einer Hündin, musst aber trotzdem Ahnung vom Züchten haben, Mitglied in einem seriösen Zuchtverein sein (VDH) uswusw... einfach mal den einen reinrassigen Hund auf den anderen lassen und dann die Welpen verkaufen ist jedensfalls keine Zucht.
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Hi, es kommt öfters vor, dass Hunde mal erbrechen. Manchmal ist es Galle, wenn sie Hunger haben, oder auch mal mit Futter, wenn sie zu schnell geschlungen und/oder sich überfressen haben. Wenn sich das erbrechen nicht innerhalb von Tagen mehrmals wiederholt und es dem Welpen sonst sehr gut geht, brauchst du dir im Normalfall keine großen Sorgen machen.
Generell solltest du nach dem Füttern nicht direkt spielen oder spazieren gehen, sondern den Hund einige Zeit ruhen lassen. -
Bei uns in den Parks ist auch Leinenpflicht und im Internet steht, dass die Leine nur 1,5m sein darf. Ich kenne exakt KEINEN der sich daran hält. Da haben fast alle Flexis und die werden gedultet. Ich weiss nicht wie das bei euch ist... aber ich würde einfach mal zwei lange Schleppen riskieren und die bei Bedarf in die Hand nehmen.
Unsere Stadt (Stuttgart) macht es übrigends clever. Es herrscht keine generelle Leinenpflicht, nur überall da, wo man den Hund sinnvoll laufen lassen kann. So drückt sich die Stadt um Auslaufflächen.