Ja schon öfter bei richtig schlimmem Durchfall. Das hat blitzschnell geholfen, der nächste Haufen war wieder fest und sie musste bis zu diesem auch nicht mehr flüssig.
Beiträge von Woelfchen
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Ich kann das hier nur empfehlen:
http://www.kritische-tiermedizin.de/ernaehrung/karotten.htm
Wirkt innerhalb von wenigen Stunden und einiges besser als Olewo.
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Ich versuche sie an keine Häuser hinpinkeln zu lassen, aber es kann passieren. Was der Barbesitzer da getan hat, darüber braucht man nicht zu diskutieren.

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Furminator gibts bei eba* auch um das Geld.
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Ich hab gerade in einem Anfall von beginnender Verzweiflung meinen 1. Plastikmauli zersägt und umgebaut und siehe da: Jetzt sitzt er perfekt (wenn sie steht sitzt er besser als auf dem Foto). Hätt ich schon eher machen sollen
Platz zum Hecheln hat sie in dem auch.Externer Inhalt img838.imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das war der hier:
http://www.haustierexpress.de/images/product…17601-17607.gifHab die Ecken komplett abgesägt, denn die waren zu eng, und neue Lederelemente eingesetzt.
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Zitat
Woelfchen, Danke für den Link, sehr interessanter Artikel...und seht mal was da auch noch stand:
ZITAT: " Doch was sagt das Tierschutzgesetz? DOGS-Rechtsexperte Michael Schäfer: "Paragraf 6 des Tierschutzgesetzes lässt Geschlechtsorgan-Amputationen zu, wenn die Unfruchtbarmachung erforderlich ist, um eine unkontrollierte Fortpflanzung zu verhindern." " ZITAT ENDE
(aus http://www.dogs-magazin.de/wissen/das-sex…ndes-68871.html)Danke Herr DOGS-Rechtsexperte!!
Wie schon gesagt, ist in D geregelt, dass ein Hund ständig unter der Kontrolle des Besitzers stehen muss. Somit gibt es in D im Gegensatz zu Ländern mit vielen Straßenhunden keine unkontrollierte Fortpflanzung. D.h. wenn man die Fortpflanzung nicht kontrollieren kann, wie kann man dann kontrollieren, dass der Hund nicht vor ein Auto rennt oder abhaut und irgendwelche Menschen anfällt?
Das war außerdem keine generelle Unterstellung gegen Tierärzte, schliesslich gibt es immer genug Ausnahmen. Ich schrieb ja auch die meisten und nicht alle. Das war meine persönliche Erfahrung und ich denke vielen anderen geht es ebenso.
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Zitat
das sit es nämlich, das meiste was man hört ist aus Büchern die EIN einziger Geschriebne hat, oder hören sagen.
Es ist aber nicht bestreitbar, dass sich der Hormonhaushalt nach einer Kastra stark verändert. Das ist es ja, was die meisten Leute wollen (= Verhaltensveränderung). Und es ist auch nicht bestreitbar, dass viele Rüden danach ein gefundenes Aufreitobjekt für andere Rüden sind. Als Neutrum würde ich einen Kastraten nicht bezeichnen, aber es macht bei vielen Hunden definitiv einen Unterschied.
Ich glaube kaum dass in dem Bereich besonders viel geforscht wird. 1. Wer zahlt das? 2. Was hat die Tierätzteschaft davon, wenn sie in dem Bereich forschen? Die meisten TAs kastrieren gerne, weils Geld bringt. Und viele Menschen lassen es einfach aus Bequemlichkeit machen, was ich hier keinem unterstelle.
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Oder brech zwei Kettenglieder weg und mach dann einen stabilen Schlüsselring rein. Dann bleibt auch alles stabil.
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Zitat
ganz einfach weil mir sein gefiepe zusätzlich auf die nerven geht (trotz Trainer
), er frisst Tagelang nichts, schläft nicht und macht in die Wohnung wenn er mal wieder Mädchenpipi gefundne hat und über uns eine Frau mit 3 läufigen Hündinnen wohnt.zumal die genannten Punkte von BieBoss nunmal für eine Kastration sprechen und ich seit er den Chip hat eine deutich positive veränderung gemerkt hab was sein Stresslevel angeht. IHM geht es damit ebenfalls besser
Bei deinem Hund mag die Kastration gerechtfertigt sein, bei dem Hund im Eingangspost ging es lediglich um ein aufdringliches Verhalten bei Hündinnen.
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z.B. den Artikel hier:
http://www.dogs-magazin.de/wissen/das-sex…ndes-68871.html
Zu den genauen Quellen kannst du z.B. die Autorin anschreiben.
Hier auch recht interessant, allerdings eher auf die körperlichen Folgen bezogen: