Je nach Hund finde ich das ok. Wie macht ihr das im Winter wenn es richtig kalt ist? Dann ist für die Hunder der Wechsel zwischen Zwinger und Wohnung warscheinlich recht unangenehm.
Beiträge von Woelfchen
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Kurzinfo:
Im Ort gibt es einen älteren Herren. Duselig (vom Alter her) aber total lieb bis schon fast naiv!
Vor 3 jahren wurde seine kleine Hündin angeblich GRUNDLOS von einem Rotti angefallen und totgebissen.
Gerade eben im Wald:
Leine Alanna an, weil er mir entgegenkommt. Was macht er?Lässt den ball quietschen, schiesst ihn bis 0,5m vor Alannas Schnauze und FREUT SICH!
Bin dann sehr laut geworden. Aber ruhig, nicht hysterisch.Sein Kommentar: Ja ihr spielt doch auch so gerne Ball.
Mir rutschte dann nur noch raus: klar, besonders wenn ihre Hündin dran hängt!!!
Alanna fletschte deutlichst die Zähne blieb aber sonst ruhig.
Der Typ begreift es nicht. Wenn er so weiter macht wird die kleine Maus (sie ist wirklich süß!!!) auch totgebissen (allerdings nicht von Alanna). Wir haben hier so einige unverträgliche HUnd im Wald.
Wie kann ich ihm das Dilemma erklären? War es nicht so schlimm, dass er zuschauen musste wie seine Hündin getötet wurde? Macht ihm das Spass? Bin total entsetzt. Dabei ist der Mann echt lieb und total drollig wie er mit seiner Maus umgeht. Aber soooooooooo naiv und leichtsinnig!
Reden bringt bei ihm nichts und auch seiner frau ist das egal

Sowas ähnliches war bei mir neulich auch. Ich übe mit Amy Stöckchen werfen, so dass sie sitzen bleibt wenn ich werfe und erst auf mein Kommando zum Stock darf. Eine Frau mit kleinem Hund hat das beobachtet und hat ihren Hund gerade zu diesem Stock hinrennen lassen, als ich Amy zum holen schickte. Die war natürlich nicht gerade angetan dass jemand IHREN Stock klaut auf den sie gerade eine Minute voller Sehnsucht gewartet hatte und hat den anderen Hund akustisch ziemlich zusammengefaltet. Und die Frau fands auch noch lustig.
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ich drücke dir ganz fest die daumen!!
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Habe nicht den ganzen Thread gelesen.
Ich finde, wenn man wirklich ein gewisses Ziel hat (Hunde mit den und den Eigenschaften) und nicht nur Geld machen will, die Hunde schon vor dem Deckackt sichere Besitzer haben kann man das schon vertreten. (Wenn sich ausgekannt wird mit der Aufzucht usw.). Klar kennt man bei der Mutter nun nicht die Großeltern, aber die genetische Vielfalt ist bei so einer verpaarung natürlich größer als bei einer Linienzucht und somit ist die Gefahr dass sich zwei krankhafte Gene ungünstig treffen kleiner. Allerdings wird man die Eigenschaften der Hunde nicht sicher vorraussagen können, womit ich es unsinnig finde.
Ich glaube man darf nicht so schwarz/weiss sehen. Nicht jede reinrassige Zucht bringt wirklich gesunde Hunde hevor. Und nicht jeder geplante Mischlingswurf, wo wirklich Ahnung dahinter steckt, endet in einer Katastrophe.
Wobei ich persönlich aus so einer Verpaarung keinen Welpen kaufen würde, weil ich soetwas nicht unterstütze (und man den Leuten nicht hintern Kopf schauen kann).
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p.s. war jetzt auch nicht selbst mit ihm beim TA, die werden sich schon was dabei denken... hoff ich...
und lieber kastriert, als dort hocken lassenletzteres auf jeden Fall... Ersteres sagt meine Erfahrung: warscheinlich nicht.
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ich würde denen aber was erzählen... eine kastration ohne med. grund ist laut tierschutzgesetz verboten! ausserdem kann er zB unsicherer werden oder künftig ein mobbingopfer für anderen rüden, mal ganz abgesehen von den körperlichen nachteilen (muskelabbau... im alter toll wenn der hund zB arthrose bekommt, um nur mal eins zu nennen)... biete ihnen doch an dass sie ihn sterilisieren lassen, dann kann er auch keinen nachwuchs mehr zeugen, hat aber sonst für den hund keine negativen folgen. ich würd jedenfalls von einem verein der tiere verstümmelt (ja für mich ist eine kastra ohne grund das selbe wie kupieren) und die mir so wenig traut keinen hund nehmen.
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Meine liebt Karottensaft! Du kannst auch Fleisch in Wasser kochen und dann das Wasser (abgekühlt) geben, meine mag das auch sehr. Oder auch etwas Joghurt im Wasser auflösen.
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Normal ist es halt so, wenn sie etwas hört, dass sie dann wufft oder knurrt. Das hört dann auch meistens auf wenn wir das Fenster schließen, weil die Geräusche meist von draussen kommen. Aber dieses mal hat sie richtig gewinselt / geheult, sowas macht sie sonst nie zuhause. Erst dachte ich an ein kleines Erdbeben dass der Hund vielleicht spürt, aber da sie heute morgen nochmal das Verhalten gezeigt hat schliesse ich das aus.
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Meine Hündin hat mich heute nacht gegen 2 Uhr geweckt, sie war total aufgeregt und wollte unbedingt aus dem Schlafzimmer raus. Ausserdem hat sie sehr stark gewinselt, was sie sonst kaum macht. Im Flur wollte sie dann in die Küche. Ich dachte aber zuerst sie hätte Durchfall, also bin ich mit ihr raus. Draussen hat sie ein bisschen geschnüffelt und gepiselt, war aber ruhig. Als wir wieder in die Wohnung kamen war sie wieder aufgeregt und wollte anscheinend unbedingt in die Küche. Also hab ich ihr dort die Tür aufgemacht, rein wollte sie aber nicht, nur schauen. Hab dann alles abgesucht ob irgendetwas komisch ist (ausströmendes Gas, ein Tier, Einbrecher...). War aber alles ok. Zurück im Schlafzimmer hat sie noch eine Weile gebraucht um sich zu beruhigen, hat dann aber irgendwann wieder geschlafen. Die Schlafzimmertür mussten wir aber offen lassen, weil sie sonst wieder daran gekratzt hätte. Am Morgen dann wieder das selbe, wieder so aufgeregt und gejammert und geheult. Wollte wieder in die Küche schauen, aber nicht rein gehen. Und hat sich dann nach einer Weile wieder beruhigt. Bis jetzt ist alles in Ordnung. Ich frage mich was das Verhalten zu bedeuten hatte?
Kurze Eckdaten: Rottweilerhündin, etwas über 2 Jahre, seit ein paar Tagen läufig (4. mal)
Habt ihr irgend eine Idee?

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- gut sitzendes Geschirr
- 1,5m Leine
- evtl. Schleppleine
- wenn der Hund schon leinenführig ist, ist eine Flexileine z.B. für Stadtparks sehr angenehm