Beiträge von pienchen

    vielen dank FrauPlatsch werde das auf jeden fall versuchen.
    werde den nächsten hundeführer ansprechen ob er zeit für ein solches projekt hat.


    muecke
    als er das erste mal gekommen ist habe ich ihn mit erfolg vertrieben. ca. 30 min. später stand er wieder da, da hatte ich weniger erfolg und zudem war da eben die hauptstrasse in der nähe und ich hatte angst, dass der hund vor ein auto gerät. darum bin ich mit den beiden zurück zum bauernhof gelaufen.

    vielen dank und liebe grüsse nadine

    Vielen Dank für eure schnelle Antwort.

    greta
    ich versuche immer so gelassen wie möglich zu wirken, aber ich werde schon etwas nervös, da ich immer denke, gleich gehts los... und das merkt sie ja auch.
    ich denke auch, dass es keinen sinn macht, sie zu zwingen, und das will ich auch nicht.
    nur ist es so, ich wohne in einem kleinen dorf und sie hat alle hunde schon öfters gesehen, aber es ist jedesmal das gleiche, ironischerweise findet sie besonders schwarze hunde gefährlich.

    muecke
    werde mich mal umsehen, wer in der nähe einen solchen hund hat.
    die belgische schäferdame, mit der ich wöchentlich spazieren gehe ist auch so, total gelassen, da fühlt sich meine kleine richtig wohl, und traut sich sogar manchmal zu fremden hunden hin. aber eigentlich sollte ich ihr diese sicherheit ja vermitteln.


    ach ja, und letzte woche auf dem spaziergang verfolgte und ein riesen hund, der von einem bauernhof abgehauen war. extrem aufdringlich, meine kleine hätte am liebsten in die hosen gemacht... das war natürlich nicht gerade eine positive erfahrung seit dort ist alles noch viel schlimmer. doch der hund wollte und wollte nicht mehr umkehren. ich bin dann stinksauer zu dem bauern und hab der erzählt, dass wir daran arbeiten, dass sich nicht mehr so sehr vor grossen hunden fürchtet und nun wieder alles kaput ist, weil er nicht auf seinen hund aufpassen kann. dem war das völlig egal, es interessiert ihn nicht, was sein hund macht. obwohl ich ihm auch gesagt habe, dass sein hund drei mal über eine hauptstrasse gerannt ist, ist ja sehr gefährlich, ihm wars egal :???: ich lobe und belohne sie auch überschwänglich, solange sie keine angst hat.

    ich bin bereits auf der suche, nach einer geeigneten hundeschule, und freue mich weiterhin über antworten.

    einen schönen abend und liebe grüsse nadine mit irina

    Ich weiss nicht mehr weiter, meine Hündin (5 jährig, Jack-Russell Mix) hat riesige Angst vor grösseren Hunden. Mit kleineren oder gleichgrossen ist alles kein Problem, es wird geschnüffelt, gespielt, alles ganz normal. Aber sobald sie einen grösseren Hund sieht, will sie am liebsten umkehren und nach Hause rennen. Wenn sie von ganz weitem einen Grossen sieht erstarrt sie erst, setzt sich manchmal sogar hin und will überhaupt nicht mehr weiter. Natürlich kommt der näher und sie weint fürchterlich und rennt weg. Wenn der Hund dann bei Ihr angekommen ist, um sie zu begrüssen, bellt und knurrt sie richtig hysterisch und will ihn vertreiben, den Schwanz ganz zwischen die Beine geklemmt. Wenns aber ganz hoch kommt, rennt sie so weit davon, dass ich sie nachher wieder irgendwo suchen kann. Habe sie auch schon versucht an der Leine zum anderen Hund zu führen und ihr zeigen, dass überhaupt nichts passiert. Nur ist das auch nicht die beste Lösung, dann fühlt sie sich unter Druck und von mir gezwungen.
    Was wohl auch noch wichtig ist, ich versuche ihr immer sehr viel Sicherheit zu vermitteln, ohne dass ich mich zu fest verstelle, denn sonst merkt sie ja, dass irgendwas nicht stimmt. Hat jemand eine Idee, woher das kommt? Ich habe Irina (so heisst sie) seit sie fünf Monate alt ist, sie sollte als Welpe mit ihren zwei Brüdern eingeschläfert werden, da man sie nicht wollte. Der Tierarzt weigerte sich jedoch und vermittelte sie in verschiedene Tierheime. Von dort wurde Irina vermittelt, aber nach kurzer Zeit wieder abgegeben, wegen angeblicher Haarallergie… Und so kam sie dann um fünf Ecken zu mir. Sie war schon immer ein sehr ängstlicher Hund, zuckt wegen jedem Geräusch zusammen und findet alles unheimlich gefährlich. Aber das grösste Problem sind die grossen Hunde. Anfangs fand sie alle Hunde toll und wollte immer spielen, halt ein fast normaler Welpe. Ihr bester Freund ist auch relativ gross, der ist überhaupt kein Problem und ich gehe auch einmal die Woche mit einer belgischen Schäferhündin spazieren, die sie auch sehr mag. Aber abgesehen von diesen zwei Hunden hat sie panische Angst. Ich kann nicht mehr genau sagen, wann diese Angst angefangen hat, habe wohl viel zu spät reagiert, so dass sich die Angst schon richtig festgesessen hat. Jedenfalls wird es immer schlimmer, ich versuche den grossen Hunden auch nicht auszuweichen, denn ich wünsche mir ja, dass sie auch mit denen wieder klar kommt.
    Im Übrigen hat sie einen guten Grundgehorsam und ist eine superliebe, sehr sensible Hündin.

    So, das wurde nun etwas lang, hoffe, dass jemand einen Tipp für uns hat, ich bin am verzweifeln.
    Danke im Voraus und liebe Grüsse Nadine mit Irina