Naja, bei uns ist es auch nicht anders, meine Hunde meine Aufgabe.
Er hat mir von vorneherein gesagt er will damit nix zu tun haben, und das hat er auch nicht, außer ich bin im Urlaub, oder jetzt wo unsere tochter im Kh lag.
Das ist aber auch ok für ihn.
Er liebt die Hunde auch, auch wenn er zur zeit (wegen dem welpen) eben einfach zu kurz kommt (gebe ich auch zu), aber das stört ihn auch nicht so sehr.
Er wollte auch keinen 2. Hund, damit hatte ich mich nachher auch abgefunden.
Bis emily Trächtig wurde, da wollte er einen Hund behalten, genauso wie die Kinder, da war ich dann die jenige die am überlegen war.
Nunja, und nun haben wir eben einen aus dem Wurf behalten.
Aber ich wäre sicher gewesen wenn ich lange genug auf ein ein gequatscht hätte,hätte er auch nach gegeben.
Wie ist es denn bei euch?
Hat dein Mann ein Hobby?
Hast du ein Hobby?
Wenn er nämlich auch ein Hobby hat, und du sonst keine Hobbys hast, ist es doch ok, mit dem Hund, er ist eben dein Hobby genauso eben auch die gänge zum Hundeplatz.
Ich finde sowas immer schade wenn Männer so rum zicken, es war dein Herzenswusch ein Hund zu haben, und nun ist der Hund ein stör faktor für ihn?
Ne, damit würde ich nicht klar kommen, wenn mein Mann sich über meinen Hund aufregen würde das er eben da ist.
Klar regt mein Mann sich auch mal über den Hund auf, aber das sind dann lapalien, und nichts welt bewegendes, zb. wenn mein MAnn schon seinen Anzug für die Arbeit an hat, und der Hund kommt mit dreckigen Pfoten an und springt ihn an
oder wenn klein Fibi mal wieder ihre kleinen Milchzähnchen ins gesicht rein rammt, oder wenn Hundi mal wieder Durchfall hat und ins Kinderzimmer aufn Teppich kackt, oder Hundi Reiern muß, und dieses mit vorliebe in Männes bett verrichtet.
Nunja, aber das ist eben so und damit lebt er auch;-)
Aber andersrum denke ich auch, wenn er mit dem einen schon probleme hat, ausrastet, bzw mächtig zoff macht wenn du nur das Thema 2. Hund ansprichst, dann solltest du es akzeptieren und dem Frieden ruhe geben.
Einer ist besser als keiner oder?