ich finde den c.c. wunderschön und genau richtig für sein alter. deinen alaskan husky finde ich allerdings zu dünn. es sieht auf dem einen bild so aus, als würde man die wirbelsäule sehen.
Beiträge von Lucanouk
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zum thema rippen: ich denke schon, dass es bei den meisten kurzhaarigen hunden o.k. ist, auch im stand einen teil der rippen zu sehen, ist mehr fell vorhanden, sollten sie tastbar oder bei stockhaarigen hunden in der bewegung sichtbar sein. herausstechen sollten sie natürlich nicht, aber sichtbar dürfen sie schon sein.
wir haben hier einen kleinen kompakten boxer, der sage und schreibe ganze 32 kg auf höchstens 53 cm sh wiegt. der ist absolut nicht dick, extrem bemuskelt und du kannst jede rippe durchscheinen sehen. aber die rippen stechen nicht heraus, sondern spielen unter der haut. und das ist der springende punkt bei ihm.
diese beiden hunde sind nicht zu dünn (meine eigenen) und man sieht einen teil der rippen.
Externer Inhalt img14.imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.anouk 61 cm sh, auf dem foto um 22,5 kg
Externer Inhalt img269.imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.luca, 67 cm sh und auf dem bild ca. 28 kg.
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nuki ist bildhübsch!!!
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Mein NEffe ist auch enttäuscht, dass meine Maus nicht immer wie bekloppt seinem Ball hinterhersemmelt, aber sie will nicht und sie muss auch nicht. Alles was sie bei mir muss ist kommen, wenn ich rufe, warten wenn ich es sage und nix vom Boden fressen - und damit bin ich vollauf beschäftigt
ist doch klasse, dass du keinen balljunkie hast

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Wenn der Hund mit der Katze aufgewachsen ist und ansonsten eine entspannt-neutrale Haltung der Katze gegenüber zeigt und auch beim im-Nacken-festhalten ansonsten eine friedliche Körpersprache /-Haltung zeigt würde ich das für Spielverhalten halten.
Besonders Schäferhunde zeigen im Spiel vermehrt dieses im Nacken packen und festhalten oder sogar umschmeißen. Das heißt aber nicht, dass man dieses Verhalten dulden muß. Ich wollte ein bisschen entdramatisieren. Verbieten würde ich es auch, Hundi kann sich ja auch andere Spielweisen überlegen .
katzen passen perfekt in das beuteschema mancher hunde. es gibt einige freundschaften zwischen hund und katze, die leider irgendwann daran zerbrachen, dass der hund die katze aus dem "spiel" heraus gepackt hat und getötet hat.
Zitatnaja meine bekannte wurde ja eines besseren belehr,t nie auffällig gewesen und nach über 10 jahren wird die Katze vom hund totgebissen. hier im forum hat jeder aufgeschrien selbst Spielverhalten ist Jagdverhalten und jetzt wird es so runtergespielt,.. man versteht die welt nimma hier ^^
ich verstehe auch nicht, warum einige das hier so runterspielen. solch ein "spiel" kann sehr schnell ernst werden - da hat die katze das nachsehen.
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Das ist Jagdverhalten und zu unterbinden,
sonst kann es irgendwann Tote geben.vollste zustimmung. das solltest du rigoros unterbinden, wenn dir deine katze lieb ist.
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Leben tu ich Jan Fennel auch nicht, man sollte sich aber wenigstens ansatzweise mit dem Thema "Rudelführung" auseinandersetzen.
Wenn wir es nicht machen, macht es der Hund und ist meisst damit überfordert und neigt zu Verhaltensweisen, die uns nicht gefallen.Ich fahr mit dem Bifi garnicht schlecht, probiert, ob es auch ohne geht hab ich aber noch nicht
ich bin auch dafür, dass man sich mit solchen themen auseinandersetzt, seppl. und genau deshalb ist es sinnlos vor dem hund zu essen, denn caniden haben keine futterrangfolge.
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sepplchen: diese orientierung an hündischen sozialnormen finde ich ja grundsätzlich nicht schlecht. aber dann bitte auch in korrekter weise.
im wolfsrudel gibt es keine futterrangfolge. es wird gejagd, gerissen und jeder reißt sich ein großes stück raus und verzieht sich damit und zwar zeitgleich. warum sollte eine künstliche futterrangfolge, die canidenuntypisch ist, etwas über den status des hundehalters aussagen? -
Zitat
1. Ignorieren, wenn der Hund was will
2. Fressen erst, wenn der Hund gesehen hat, dass Du vom Fressen gegessen hast ( nimm Dir nen Keks oder ne bifi )
3. kein Kommando 2 oder 3 mal geben, wenn nicht befolgt, weggehen oder Kommando abbrechen mit Abbruchkommando "nein" etc.
4. loben, wenn der Hund macht , was Du willst1. warum sollte ich immer ignorieren, wenn der hund etwas will? eine gute führungspersönlichkeit weiß, wann sie zuhören sollte und wann sie weghören kann. ständige verfügbarkeit ist das eine extrem, das nicht wünschenswert ist, denn das passt nicht zu einer führungspersönlichkeit und zeigt auch nicht, wer die entscheidungen trifft. eine gesunde individualdistanz einzufordern ist hierbei die basis.
seinen hund permanent zu ignorieren macht ihn wiederum einfach passiv, was ebenfalls nicht sinnvoll ist.
aber auf wichtige bedürfnisse des hundes eingehen und aufmerksamkeitsheischendes verhalten zu ignorieren ist eine gesunde mischung, die auch beim hund gut ankommt.2. wie kommst du darauf, dass das etwas ist, was führungspersönlichkeiten auszeichnet?
3. bin ich ganz bei dir: mit dem zusatz, dass ich kommandos so geben würde, dasss ich sie immer durchsetzen kann.
4. da stimm ich dir auch zu.
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Hmh irgendwie kenne ich wohl nen komischen Rüden.. Ob der wegen einer Ressource andere Hunde so zerlegt, dass sie eingeschläfert werden müssen oder nicht, das weiß ich nicht. Wenn dann ist die Ressource bei ihm die ganze Welt. Denn egal wo er auf andere Hunde trifft, es knallt und zwar richtig..
status, revier, individualdistanz...all das können ressourcen sein...somit die ganze welt.
ZitatDa die Kommentkämpfe erwähnt wurden: Kann/sollte man sie laufen lassen und die Hunde das wirklich mal klären lassen? Oder machen die damit endlos weiter?
solange es komment ist und die hunde gut sozialisiert sind, sowie eine gute beißhemmung haben, kann man das durchaus auch mal laufen lassen. ein kommentkampf dauert in der regel wenige sekunden. wird es länger, ist es meistens kein kommentkampf mehr.