wer ist denn diese frau?? und wie kommt sie darauf, dass sie so heftige hunde hätte????
Beiträge von Lucanouk
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haaach pepper und anouk hätten wahrscheinlich, wenn sie sich jemals getroffen hätten, einen wettstreit a là "wer ist schlimmer im verteidigen von ressourcen" angezettelt
mit preisen und pokalen... -
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HildaDobby, nö du hast das gesehen, was alle anderen auch gesehen haben. RZC gab es da keinen
Btw. ICH lasse knurren gegen Artgenossen wenn es Futter oder Beute gibt, sehr wohl zu und sehe auch keinen grund darin, es zu verbieten. Und meine Hunde fressen niemals so nah nebeneinander wie es in dem Video passiert. Sowas müssen sie nicht können/dulden.ich seh das sehr ähnlich, solange es im angemessenen rahmen bleibt. jeder hund darf bei mir voll kommunizieren, solange er nicht übertreibt (wie z.b. madame, als sie ernsthaft der meinung war, eine hündin wegen einer leeren nussschale anzugehen.) knurren usw. ist voll o.k., gleich vermöbeln geht gar nicht.
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Ich glaube, hier wird teilweise nicht erkannt, warum Herr Millan zu den HH gerufen wird, das es sich um Hunde handelt, die oft über Jahre hinweg massive Verhaltensauffälligkeiten entwickeln und auch Menschen/Tiere angreifen.
Diese Menschen zählen oft auf, wieviele Trainer und welche Methoden sie schon angewendet haben und es hat nichts genutzt. Herr Millan erklärt auch in jeder Sendung das dieses Verhalten durch den Halter erzeugt wurde und
nicht der Hund die Schuld trägt.ich arbeite teilweise mit hunden, die ebenfalls massive verhaltensprobleme an den tag legen und kann ihnen trotzdem erst einmal erklären, was ich von ihnen erwarte, bevor ich klar mache, wo die grenzen sind.
die meisten hunde, mit denen cesar arbeitet (mal von ein paar ganz wenigen ausnahmen abgesehen) sind ganz normale hunde, die null im verhalten gestört sind, sondern einfach nur falsch gehalten werden.
hunde, die unter solchen verhältnissen noch normal ticken, sind verhaltensgestört, nicht die, die unter falschen haltungsbedingungen anzeigen, dass sie so nicht gehalten werden können.
ich habe selbst zwei sehr schwierige hunde und führe als gassigängerin teilweise ebenfalls schwierige hunde innerhalb meiner gruppe.
und trotzdem arbeite ich mit allen möglichkeiten des lernverhaltens, weil ich weiß, dass reines deckeln nicht funktioniert und auch ziemlich unfair ist.
quirina hat es sehr gut auf den punkt gebracht:
ZitatAlles anzeigendoch, das haben wir durchaus erkannt, aber Du glaubst doch nicht im Ernst das sich das verhalten ändert ?
Was passiert wenn Cesar weg ist und die HH ihren Hund so maßregeln ?
Das steigert die Aggression nur noch.
Ich glaube nicht das Cesar auch nur 70 % dieser Hunde therapiert hat.
Die sind halt kurz eingeschüchtert von dem fremden Mann, meiden ganz klar die negative Situation und wenn Cesar weg ist, zeigt der Hund sein ganz normales Verhaltesrepertoire.
Nur weil Cesar ein paar mal am Bändchen ruckt ist der doch nicht sozialisiert.
Ich werde auch körperlich wenn nötig und nein es ist nicht alles Sommer, Sonne, Sonnenschein, aber wenn im Fernsehen gezeigt wie ein Hund dermaßen traktiert wird, was lernen dann die teilweise dummen Zuschauer ?
Hund böse, man nehme ein Bändchen und rucke den Hund bis kurz vor dem ersticken und rechtfertige das, da der Hund ja Dominanz gezeigt hat.Zitatich finde CMs Methoden auch oft übertrieben aber ich finde auch dass es ein Unterschied ist zwischen "Sitz" und freundlich sein und einen Hund anfallen und freundlich sein. Da wäre ich bei meinem Hund auch nicht mehr freundlich (ohne Gewaltanwendung)
ich bin auch in dem moment, in dem ein fehlverhalten gezeigt wird nicht mehr freundlich. aber in dem moment, in dem das richtige verhalten gezeigt MUSS ich einfach bestätigen, sonst weiß kein hund der welt, was ich von ihm erwarte.
ZitatHabe hier mal ein Interview rausgesucht das man längere Zeit nach dem Besuch von Cesar Millan mit einer Dame führte, die "Dogwalkerin" ist und die Probleme mit zwei "ihrer" Hunde hatte. 2 golden Ret. die sehr lieb waren aber
keinerlei Regeln und Grenzen bei der Begrüßung eines Menschen kannten.das video mit den retrievern hab ich gesehen...und ich muss sagen, dass ich noch niemals so viel fehlverhalten seitens eines hundetrainers gesehen hab wie bei cesar. wieso muss man hunde, die zwar trampelig, aber dennoch saufreundlich sind, treten? und zwar so heftig, dass es knallt?
es geht mir nicht darum, dass man ein bändele, tele oder sonstewas benutzt, sondern darum, wann und wie der kram verwendet wird.
und er verwendet das zeugs einfach nur falsch und inflationär.
und er bestätigt die hunde nicht nach einer einwirkung.
drück dir doch mal mit dem fingernagel in die ohrspeicheldrüse, dann weißt du, wie sich ein schnürle an der stelle anfühlt.
ZitatUnd da muss ich zustimmen; CM arbeitet nicht mit Hunden, die ein Problem damit haben, nicht ordentlich an der Leine zu laufen - wo vielleicht Futter wirken würde. diese hunde können in den seltensten fällen auch nur anständig an der leine laufen oder kennen einen abruf. wenn der gehorsam in normalen reizlagen nicht funktioniert, wie kann ich da gehorsam in konfliktsituationen erwarten? genau hier würde ich erste einmal basics schaffen, damit der hund auch was lernen kann.Oder dass sie einfach nicht gut genug auf das "Hier" trainiert wurden. Das sind Hunde, die über viele, viele Monate oder gar Jahre falsch (auch unwissend) behandelt wurden und 'plötzlich' Verhaltensauffälligkeiten [Ich würde sie eher als Hilfeschrei zeigen.] genau das meinte ich. die hunde sind nicht krank, verhaltensauffällig, sondern sie verhalten sich, gemessen an ihren bedingungen, normal. Natürlich zeigen sie das nicht plötzlich. Anzeichen sind eher da, aber die Menschen sehen sie nicht. Aber da kann man drauf rumhacken, wie man will. Das hilft dem Hund nicht weiter. In der Vergangenheit zu leben. Der Hund lebt auch im Hier und Jetzt.
Das sind Hunde, die wahrlich gefährlich werden können und keine kleinen V.I.P-Hundeprofi-Fiffis, die im Auto sitzen und nur jammern. Ich mag MR, keine Frage. Aber er trainiert einfach andere Hunde. Keine,wie CM sie nennt, Red-Zone-Dogs!ganz ehrlich? ich habe bei cesar bisher nur ganz wenig "red-zone-dogs" gesehen. der schäferhund mit der katze ist für mich z.b. kein red-zone-dog, sondern ein stinknormaler unerzogener schäferhund.
was soll das überhaupt sein, ein red-zone-dog?
demnach müssten 70% meiner kundenhunde feuer-mega-red-zone sein und 10% infrarot (nen 10 monate alter harzer fuchs, der menschen direkt an die kehle gehen möchte ist doch etwas anderes, als ein schäfi, der katzen packen will, oder? DAS sind hunde, mit denen ich arbeite.)
ZitatTrotzdem spricht es immerwieder vom 'Pack', davon der 'Packleader' zu werden, notfalls mit Gewalt..
mMn überholte Ammenmärchen, die er da von sich gibt.auch wenn die bezeichnungen falsch sind, finde ich das nicht gänzlich überholt. sicherlich ist er nicht der rudelführer im wölfischen sinne und es gibt auch kein rudel, aber um eine gruppe hunde leiten zu können, muss man klar führen können (und notfalls auch mal schnell zupacken können) anders funktioniert es nicht.
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Mit "keine Emotionen" zeigen ist nichts Unfaires gemeint, sondern nur, dass man seine Wut nicht auf den Hund übertragen darf. Ein wütender, aufgeregter, hibbeliger Mensch sollte niemals mit seinem Hund trainieren. Das endet in einer Katastrophe und mit Frustration. Das ist damit gemeint und nicht, dass man eisig und kaltschnäuzig sein soll. Klar soll man sich freuen, wenn der Hund etwas richtig macht, aber auch das in Maßen, schließlich ist das auch Aufregung, die hinderlich sein kann [Mein dusseliges Beispiel eben mit dem Welpen, der Stubenrein werden soll, draußen gerade machen will und man überrollt ihn mit einem Feiiiiiin! Super! Klasse! Soll! FANTASTISCH! Feiner Bello!.]
da bin ich ganz bei dir, polarwolf und ich denke so verstehen es auch die anderen hier im forum.
es geht einfach darum, dass man souverän sein sollte und sich im griff haben sollte. ansonsten geht es einfach nicht.
ich bin übrigens auch situativ sehr, sehr körperlich. ABER: ich erkläre einem hund immer erst einmal nett und freundlich, was ich von ihm möchte. und das macht cesar nicht.
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den braucht man mittlerweile nicht mehr, zumindestens nicht hier in berlin.
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Hallo,
habe früher zur totalen "Leckerchen und Clickerfraktion" gehört und fand alle Menschen, die mit ihren Hunden körperlich wurden furchtbar. Mittlerweile bin ich selbst angehende "Hundetrainerin" und finde, daß Cesars Art und Weise wirklich toll ist. Alle renomierten Hundetrainer/Schulen, die ich bisher kennenlernen durfte (Canis, Baumann, Anne Krüger...usw) arbeiten bei offensiv aggressiven Hunden mit Abbruchsignalen, d.h. oft auch mit körperlichen Korrekturen (sogar Rütter benutzt teilweise diese ach so furchtbare Wasserspritze).herr baumann bestätigt die hunde immer, wenn sie sich korrekt verhalten und erklärt ihnen, was er will und nicht nur, was er nicht will. das macht cesar millan nicht.
und das ist ein sehr, sehr wichtiger unterschied.
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Die Frage ist: Wieso sollte das, was für den Menschen eine Selbstverständlichkeit darstellt, für den Hund eine sein?
Mensch und Hund sind in diesen Dingen eher selten deckungsgleich.
genau das ging mir auch durch den kopf, als ich diesen post las:
ZitatIst wohl auch zum guten Teil eine Einstellungssache und persönlicher Geschmack. Ich würd mir verarscht vorkommen, wenn mich plötzlich jemand jedes Mal loben würde, wenn ich ne Tür richtig aufmache oder nen Glas Wasser unfallfrei einschütten kann.
es ist etwas völlig anderes, wenn du etwas für dich selbstverständliches machst, als wenn ein hund etwas tut, was für ihn selbst nicht so logisch ist.
für den hund ist ist es logisch und normal...
...wild zu jagen
...ungeliebte artgenossen auf hündische art auf abstand zu halten, notfalls auch durch verletzendes beißen
...gegenstände anzufressen
...nicht leinenführig zu sein
...alles zu fressen, was man findet
...keinen chip für sitz, platz, fuß eingebaut zu haben
...fremde konkurrenz von ressourcen/aus dem revier fern zu halten
...sich vermehren zu wollendas (und vieles mehr) sind dinge, die aus hündischer sicht absolut normal sind, aber für uns menschen teilweise unerträglich.
für hunde ist genau das normal, was wir als "unanständig" empfinden. hunde haben kein problem damit zu jagen, dinge zu zerstören, ne hündin zu bedrängen oder auch mal nen artgenossen platt zu machen. das alles gehört zu ihrem natürlichen verhaltensrepertoire.
deswegen müssen sie von uns auf verständliche art und weise lernen, was wir von ihnen erwarten und was eben gar nicht geht.
ZitatZu viel Lob (zu übertriebenes Lob) ist oft kontraproduktiv: Etwa, wenn der Welpe lernen soll, draußen sein Geschäft zu machen. Wenn man da mit "JUCHU! FEIIIIIIN! KLASSE! PRIMA!" kommt, springen die meisten Welpen direkt auf und unterbrechen das, was sie tun... Einige, die ich kenne.
das ist nicht zu viel lob, sondern zu viel erregung im lob
wenn man das ganze ruhig gestaltet, erzielt man auch den gewünschten effekt.ZitatDas mit dem zuviel loben ist nicht wegen dem Lob an sich ein Problem. Es ist dann aber oft so, dass gerade verbales oder taktiles Lob vom Hund nicht (mehr) als solches empfunden wird. Nicht bei der Bestätigung liegt der Fehler, sondern in der Wahl der Bestätigungsart.
Ich komme mir keinenfalls verarscht vor, wenn ich jemandem die Tür aufhalte oder in den Mantel helfe, und die Person sagt Danke. Im Gegenteil, es ölt den angenehmen Umgang. Nimmt jemand dauerhaft Höflichkeit nicht zur Kenntnis, vergeht mir mit der Zeit die Lust, höflich zu sein.....
dem kann ich nix hinzufügen.
ZitatNaja, in einem Hunderudel - Ja, ich weiß, wir sind keine Hunde und der Hund ist kein Mensch, aber als Mensch sollte man eben so gut wie möglich versuchen, auf die Ebene des Hundes zu gehen, um mit ihm zu arbeiten - weiß jeder Hund, dass es nur läuft, wenn er mitarbeitet und jeder Hund will einfach arbeiten. Allerdings eben nur, wenn er ein ausgeglichenes, selbstsicheres Leitbild hat. Jenes sorgt für Schutz, Nahrung, Bewegung und Spaß. So einem Leitbild folgt man gern und freiwillig. Die Bewegung ist ein Lob. Die Beschäftigung ist ein Lob. Am Abend seine Portion Futter bekommen ist ein Lob. Die Energie, die der Hund zu spüren bekommt, wenn das Leitbild stolz auf ihn ist, ist ein Lob. Und wenn das gegeben ist, wird der Hund mit Freuden folgen. Ich meine, wie machen es die Menschen, die auf der Straße leben? Da gibt es sehr viele, die nicht Tag ein Tag aus Leckerlies für den Hund dabei haben oder "Zeit" für dauerndes Lob haben bzw. da liegen andere Interessen vor. "Wir" haben vielleicht Zeit, um uns mit dem Gedanken "Hund Kommandos beibringen" zu beschäftigen, ich denke, die Leute, die kein Dach über dem Kopf haben, leben einfach mit ihrem vierbeinigen Kameraden zusammen und dort passiert sehr viel einfach nur über die Ausstrahlung. Über das Beisammen sein, über das Umherstreifen. Wer schonmal solch ein Gespann gesehen hat, wird wissen, was ich meine. Und genau deswegen finde ich, braucht es nicht unbedingt ein verbales Lob. Da steht dann der Mensch und sein Gewissen wieder im Vordergrund; "ICH tu dem Hund was Gutes." "Ich gebe ihm Leckerlies" "Ich SAGE ihm, wie toll er ist" usw usw usw.
Und diejenigen, die eine starke Bindung zu ihren Hunden aufgebaut haben - über genannte Aspekte - werden NIEMALS einen gelangweilten Hund vor sich sitzen haben, der den Alltag "schnöde" findet.ich glaub, ich verstehe, was du meinst bzw. kenne auch solche gespanne sehr gut (ich wohn in berlin).
erst einmal muss ein lob nicht immer ausgesprochen sein. hunde sind körpersprachler. ein anerkennender blick, eine offene körperhaltung können, je nach situation, gut genug sein. und wenn die beziehung bzw. auch die reizlage stimmt, muss ein lob nicht einmal sichtbar sein.
man muss nicht zwingend mit keksen um sich werfen, um anerkennung auszustrahlen.
ich selbst orientiere mich in meiner art der hundeerziehung übrigens sehr gerne an rudelstrukturen - weil hunde für mich die besten lehrmeister sind. gerade, wenn es um respekt geht, arbeite ich gerne hündisch, also mit schnellen und adäquaten reaktionen auf gewünschtes verhalten, sowie auf fehlverhalten.
hier hat misa schon ein gutes posting geschrieben:
ZitatNett gedacht, allerdings übersiehst du, dass ich meinem Hund nicht nur schnödes Hinterherlatschen und Respektieren abverlange, sondern Dinge wie Sitzen, Liegen, Stresssituationen ertragen, Fremdhunde ignorieren, seinem Jagddrang nicht nachgehen, Kinder inruhe lassen, nicht an der Leine ziehen usw.
Ich würde gern einen Wolf sehen, der solche Dinge in seinem Rudel klärt.. und das bitte ohne Lob.es gibt eben einige dinge, die in der natur nicht korrigiert werden würden (wie z.b das beschützen der gruppe), dinge, bei denen eine korrektur sehr künstlich ist. bei diesen - für den hund sehr unnatürlichen sachen- muss ich meinem hund zeigen, wie die unnatürliche aber gewünschte alternative aussieht.
zu den hunden von obdachlosen: ich kannte einige streetpunks und muss hier auch leider einen teil der romantischen vorstellung nehmen, die hier aufgebaut wird: die hunde sind von klein auf bei ihrem menschen und werden von frühester kindheit an ihre rolle in der gruppe gewöhnt. in der zeit des erwachsenwerdens werden einige überfahren, andere teilweise von ihren eigenen leuten totgetreten bzw. einige laufen weg. übrig bleiben die "treuen gefährten", oftmals hunde, die sich in einer art der erlernten hilflosigkeit befinden und sich nicht trauen, einen fehltritt zu wagen, weil jeder kleinste fehltritt massiv geahndet wird. wer schon einmal mit ansehen musste, wie ein welpe mit springerstiefeln zusammengetreten wurde, weiß, was ich meine. hinzu kommt die rassewahl: hier in berlin sieht man oftmals staffmixe in der hand von stresspunks: hunde, die genau wie cesars staffs, einen enormen "will-to-please" mitbringen und extrem devot gegenüber dem menschen sind. so sieht die realität aus. leider.
ZitatAlles anzeigenMal zurück zu Cesar Millan, es wurde (gefühlte 1000 Seiten vorher) "angemeckert" das Herr Millan die Hunde nie
lobt, ich sehe das ein wenig anders. Ich möchte nur damit ausdrücken, dass das Lob nicht immer für jeden sichtbar
sein muss. Wir kommen mit unserem sehr sensiblen Hund sehr gut mit unserer Art weiter (soll nicht heißen dass sie
nie Leckerlie bekommt) . Bei ihr können wir es uns nicht erlauben, sie schroff anzusprechen oder gar schreien,
eine ganz ruhige Art gibt ihr Sicherheit und Vertrauen da sie sehr, sehr ängstlich war.Sie ist auch nicht die schnellste in der Ausführung von z.B "Sitz" aber das ist ihr Charakter und den soll sie
behalten. Ungeduld führt bei ihr genau zum Gegenteil.Jeder soll so loben wie er es für richtig hält und wie es für seinen Hund am besten "rüberkommt".
Dafür ist jeder Hund, jedes Tier und jeder Mensch ein einzigartiges Geschöpft dieser wundervollen Erde
und da ist es mehr als fair, jeden auch individuell zu behandeln.Es gibt Dinge die man nicht sehen, hören und anfassen kann, die aber trotzdem vorhanden sind.
Puh, habe fertig....
LG HildaDobby
hilda, ein lob kannst du spätestens an der reaktion der hunde neben cesar sehen. ich sehe hier keinen hund, der sich aufgrund eines lobes, das ich vielleicht übersehe, in irgendeiner form entspannt.
wo kannst du das sehen? ich seh das wie nicole: das ausbleiben einer strafe ist das "lob" für cesar...sehr, sehr traurig...
ZitatOb die Belohnung eine Belohnung ist, entscheidet alleine der Empfänger, in dem Falle das Hundehirn. An der Reaktion des Hundes auf die erdachte Belohnung lässt sich gut beobachten, ob sie wirklich belohnend war oder eher sogar strafend.
Schlimm wird es in meinen Augen, wenn das Ausbleiben einer erwarteten Strafe eine oft genutzte Belohnung ist. Das nutzt Millan häufig.
ZitatAnsonsten kann sich viel von den Clicker-Leutchen abschauen, wenn man nicht ständig Leckerlies mitschleppen will. Zb. Hund soll nicht an der Leine ziehen. Da braucht es später kein Leckerlie oder verbales Lob mehr, weitergehen können IST die Belohnung. Oder zu einer Schnüffelstelle lassen. Oder nen Ball werfen oder oder...
Belohnung besteht nicht aus Leckerchen und die beste Belohnung ist immer der Reiz, den der Hund in diesem Moment gerade am meisten will. Geht nicht immer, aber würde man Jagdhunde die auf Rückruf wiederkommen damit belohnen, hetzen zu dürfen wäre das wohl ein sehr zuverlässiges Kommando.
Obwohl es auch Hunde gibt, die kippen, wenn man sie dann Ersatzbeute hetzen lässt oder sie verknüpfen und tun so, als ob sie jagen würden, um die Ersatzbeute hetzen zu dürfen.
Und einem verfressenen Hund mache ich mit nem Leckerlie ne große Freude, einem Beutegier eher, wenn er in die Beißwurst packen darf.
Wenn also der Junghund sitzen bleibt bei Fremdhundsichtung und erst hinläuft, sobald man freigegeben hat, braucht man kein Leckerlie, denn er bekommt die Belohnung in der Form, die er grade eh will - mit dem anderen Hund spielen.genauso seh ich das auch.
Zitatstimmt nicht!!
Nochmal: Das Ausbleiben einer Strafe ist schlicht neutral!!!!
Milan ist unglaublich punktgenau, wenn er straft.nein, es ist nicht neutral für den hund. stell dir vor, dir ist gerade der himmel auf den kopp geflogen, in dem moment, in dem du z.b. eine treppe betreten hast, weil dein freund, den du über alles liebst oben auf der treppe steht. du weißt nicht so recht, was los ist.
die unsicherheit bleibt bestehen und du möchtest immernoch zu deinem freund. wäre es da nicht nett, wenn dir jemand erklären würde, dass die treppe einsturzgefährdet ist und das du stattdessen den fahrstuhl nutzen kannst?ZitatDarüber ließe sich durchaus diskutieren, ob es nicht auch sinnvoll sein kann, Zwischenschritte in dem einen oder andern Fall zu belohnen.
Aber in den meisten Fällen gehts ja um Aggressionen, die er unterbindet. Da stell ich mir das Belohnen von Zwischenschritten eher schwierig vor.wo belohnt c.m.? und wie belohnt er?
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Zitat
ich bezog mich mit meinem ganzen geschreibsel auf diesen post und da steht nix mit absprache etc.
wie regelt ihr das eigentlich versicherungstechnisch mit solch großen gruppen?
ich kennes bloss so das man max. 5 hunde gleichzeitig pflegen kann.ich bin für bis zu 50 hunde versichert. bis zu 15 hunde dürfen es gleichzeitig sein. es sind zur zeit aber nur sieben in einer gruppe und ich nehme maximal zehn ( inklusive der eigenen rotzlöffel).
mehr sollen es in meiner kloppergruppe nicht sein.
björn: wenn ein hund ne woche nicht da war, wird er von den anderen auch am arsch beschnüffelt.
sogar meine hunde, die zusammen leben, machen das gelegentlich :)
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in den usa werden teilweise sogar schon welpen kastriert :/