also wegen kleinkram wie hundehaufen, hunde ohne leine etc. pp. zum oa zu rennen finde ich ziemlich daneben. was soll das bringen? warum tut man so etwas?
auch wenn es zu heftigen beißvorfällen kommt: solange der hh danach und dabei verantwortungsvoll und reif handelt (sofort eingreift, sich entschuldigt, die tierarztkosten trägt, sich nach dem geschädigten hund/menschen erkundigt, seinen hund zukünftig besser sicher etc. pp.) würde ich niemals auf die idee kommen, das oa zu informieren, selbst wenn es sich um einen unfall mit todesfolge handeln würde. selbst wenn ich gebissen werden sollte, entscheidet das verhalten des hundehalters darüber, ob ich ihn beim oa melde oder nicht. wenn derjenige den vorfall bedauert, hilfsbereit ist und im nachgang verantwortungsvoll handelt (seinen hund in zukunft besser sichert und aufpasst), würde ich nicht einmal dem behandelnden arzt den namen des hh sagen, selbst wenn der beißvorfall nicht von mir verschuldet war.
was anderes wär es, wenn es zu schlimmen vorfällen käme, in denen jemand verletzt werden würde und der täter/hh uneinsichtig wär, wie in den von euch geschilderten fällen (also einfach abhauen würde, sich nicht kümmert, die tierarztkosten verweigert, keine kontaktdaten rausrückt usw. usf.) oder bei wiederholungstätern, die sich zwar immer entschuldigen, aber einfach nie aus ihren fehlern lernen (ihren hund trotz beißvorfällen und ungehorsam einfach weiterhin ungesichert freilaufen lassen, ihren hund andauernd auf die straße rennen lassen etc.). dann wäre so ein gang schon eher angebracht, weil man damit schlimmeres verhindern kann.
aber wegen ein paar kackhaufen oder nervigen freilaufenden hunden?????