was der herr da von sich gibt ist nicht besonders sachlich und er geht dabei in keinster weise auf die missstände in der fertigfutterindistrie ein. gegenangriffe statt erklärungen wirken nicht sonderlich seriös.
Beiträge von Lucanouk
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lisa, noch ein ganz klitzekleiner einwurf von mir: mit dem chip würde ich aufpassen, ne freundin von mir hat auch einen chip im hund, der ihne überhaupt nicht vertragen hat und durch diesen EINEN chip schon ein ganzes jahr chemisch kastriert ist...
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vielleicht hat der ta keine flöhe, aber eben flohkot gefunden

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Problem ist nur, dass das Kriminelle sind. Und die würden schneller dir das Leben zur Hölle machen können als umgekehrt =/
leider ist das so...aber ich verstehe dich sehr gut, hecuda...solchen typen würd ich auch gerne mal kräftig eine langen und dann die hunde mitnehmen. aber es ist ohen frage saugefährlich. meine bruder kannte mal nen typen, der beobachtet hat, wie ein punk seinen jungen malamutemix verprügelt hatte. der hund war noch ein welpe. da der besitzer aber total besoffen war, pennte der recht schnell ein. und in diesem moment griff der kumpel meines bruders einfach zu. ich finde super, was er getan hat, auch wenn er damit gegen ein gesetz verstoßen hat. ist schon jahre her, aber er hat den hund dann behalten, sozialisiert und großgzogen.
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eigentlich sollte man genau das tun. das problem ist, dass solche händler oft geradezu mafiös strukturiert sind. da stecken oft größere organisationen dahinter, die einen danach finden und sanktionieren bzw. "ausschalten" wollen. in polen ist das jedenfalls häufig der fall :/
und ein autokennzeichen lässt sich durch korrupte arschlöcher leicht verfolgen.
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mein beileid, der arme schlumpi :/
eine kurze frage: was füttert ihr dem kleinen tupfentierchen?
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Nur was mich dabei stutzig gemacht hat: die Rute von Rüde2 stand dabei immer angespannt nach oben, was ja auch Imponiergehabe ist.
Vllt hat er deswegen Rüde2 nicht in Ruhe gelassen?das ist eine sogenannte "gesichtswahrende handlung"...diese dient eigentlich nicht zur provokation, sondern dazu, nicht vollkommen als opfer vor dem anderen dar zu stehen. solche handlungen sind wichtig (denn der opferstatus ist gefärhlich) und ein souveräner rüde würde diese handlungen nicht als provokation auffassen. ein kontrollierender unsouveräner rüde jedoch schon. was daraus folgt, hast du ja gesehen
ZitatAlles anzeigenUnd was macht meine Hündin heute auf der Hundewiese?!
Sie benimmt sich fast wie der Pöbler: Grummelt und verbellt jeden Hund, der ihr näher kommt...greift in's Spielgeschehen anderer Hunde ein, aber nicht spielerisch, sondern so oberdominant mit Grunzen und so (was sie sonst nie macht, die chillt sonst immer bei den Menschen).
Das hat die NIE vorher gemacht.
Das ist die liebste Hündin der Welt gewesen.
Wieso benimmt sie sich jetzt so?
Ob das an dem Pöbler liegt? Hatte er schlechten Einfluss auf sie?
Oder liegt es vllt daran, dass wir jetzt anstelle des Pöblers eine läufige Hündin haben und die den ganzen Tag miteinander spielen, rummachen (lecken sich an den Geschlechtsteilen, Rammeln) und und vor allem Dominanzspiele austragen (rammeln usw)...ich weiß es nicht.die wichtigste frage meiner meinung nach ist: was machst du, um das verhalten zu unterbinden? was lässt du sie regeln, wo unterstützt du sie und wo setzt du grenzen?
wie alt ist deine hündin?
ZitatIn der Hundeschule habe ich gelernt, dass die Hunde erstmal unter sich die Rangordnung klarstellen oder miteinander spielen.
Wenn es aber zu weit geht (wie bei meinem Rüden2, Mobbing etc) dann muss man dazwischen gehen.
Das habe ich auch immer so gemacht.rangordnung? zwischen fremden hunden? das hast du in der hs gelernt?
natürlich sind hunde statusbewusste wesen, jedoch haben sie mit fremden tieren keine rangordung.
jedoch imponieren rüden gegenüber anderen (was normal ist und NICHT unterbunden werden sollte, es sei denn es kippt ins drohverhalten, bedrängen, jagen etc. pp.), um ihre eigene fitness darzustellen und die konkurrenten zu beeindrucken. man könnte auch sagen, sie "klären die verhältnisse". eine rangordung im eigentlichen sinne haben sie jedoch nicht.
eine wirkliche hirarchie gibt es nur im eigentlichen rudel.
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Warum sollten es 4 oder 6 sein?
Jeder hat eben eine Grenze, das ist meine.
Für mich persönlich ist 5 Stunden, also ein Vormittag das höchste der Gefühle.
Ich rede hier schliesslich (leider) vom Idealfall, nicht von der Realität.
Mein Hund muss auch geringfügig mehr alleine bleiben, man kann nicht alles reinplanen.also sind die fünf stunden reine subjektive ermessenssache, mehr nicht

es kommt doch auf den hund an. meine beiden verpennen die zeit, in der sie alleine sind. sie sind nicht jeden tag alleine, da mein freund und ich sehr unterschiedlich arbeiten. aber es kommt durchaus vor, dass sie auch mal weit mehr als fünf stunden lang alleine sind. und auch dann sind sie tiefenentspannt.
ich denke, man muss immer auf das individuum gucken und sehen, wie jeder einzelne hund mit dem alleine bleiben zurecht kommt.
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ich möchte euch mal fragen, wie ihr genau auf diese fünf stunden als pauschalantwort kommt? warum sollten es maximal fünf stunden bei jedem hund sein?
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Das ist keine Sektenbewegung sondern in die Natur und ihre Vorgaben etwas mehr Vertrauen stecken. Natuerlich kann man auch bei der Rohfuetterung so einiges falsch machen...das liegt dann allerdings am Anwender und nicht an der Sache selbst.

vernünftig roh gefüttert bzw. mit köpfchen bekocht ist höchstwahrscheinlich millionenmal gesünder als das hochwertigste trofu. allerdings wird gerade beim barfen gerne zu viel fleisch, innereien oder was auch immer gefüttert, so dass es hier mittlerweile zu extremen problemen kommt. der fehler liegt beim anwender, nicht beim futter.