wie sieht dein futterplan genau aus? wieviel kohlenhydrate, gemüse, muskelfleisch, rfk etc.? kannst du das mal genauer auflisten? und vielleicht auch schreiben, wie du die werte errechnet hast?
Beiträge von Lucanouk
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gibts dazu Untersuchungen und ne Quellenangabe?
es gibt hierzu einige untersuchungen und auch quellenangaben. da kannst du bei meyer/zentek gucken und u.a. auch beim gansloßer...
es ist eigentlich auch nur logisch: bei rüden geht die testosteronproduktion zurück, deshalb verlieren sie an muskelmasse, werden zusehends schwammiger (verweiblichen).
bei hündinnen steigt der testosteronspiegel durch eine kastra, die östrogene gehen zurück. kastrierte hündinnen setzen deshalb viel schneller muskeln an als unkastrierte, das verhalten kann (gerade bei frühkastratinnen) rüdenhafter werden (markieren tec. pp.), aus ängsten können sich angstaggressionen entwickeln.also ist eine kastra ist beim rüden schon eine erklärung für eine schwammige erscheinung, bei der hündin keineswegs.
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kurz zum thema "kastrierter hund": rüden bauen muskelmasse ab, aber kastrierte hündinnen bauen sehr viel mehr muskelmasse auf als unkastrierte. deshalb ist eine muskelarme kastrierte hündin nicht aufgrund ihrer kastra so.
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selbst eine milde form des offenen rückens ist ein offener rücken und damit gesundheitsgefährdend...muss man solche gendefekte (die beim menschen mit aller macht vermieden werden wollen) züchten?
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Der goldene Mittelweg ist in meinen Augen die Lösung.
das denke ich auch

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das tut mir furchtbar leid für euch...
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ich bin auch am start!!!
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ich würde kein eierschalenmehl füttern, da calziumcarbonat nicht besonders gut vom körper aufgenommen wird. nimm lieber knochenmehl oder ganz reines calziumcitrat

lies dich erst einmal in ruhe in das thema ein.
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ZitatAlles anzeigen
Montag: schwäbische Maultaschensuppe mit ein paar Scheiben Schwarzbrot
Dienstag: Salat Nicoise mit Thunfisch, aber ohne Zwiebeln
Mittwoch Spaghetti Bolognese, Nachtisch Buttermilch
Donnerstag: Grünkohleintopf mit Mettenden, Nachtisch Fruchtsalat
Freitag: Gebratener Fisch mit Kartoffeln und Gemüse
Samstag: Pizza, danach ein paar Knochen zum Zähneputzen
Sonntag: Lachs- und Leberwurstbrote auf Schwarzbrotirgendwie steh ich auf dem schlauch, aber hunde haben doch nachweislich einen komplett anderen mineral- und nährstoffbedarf als wir menschen. ich sehe in diesem speiseplan keine vernüftige deckung des kalziumbedarfes, es sei denn es wird eine mineralstoffmischung angeboten. genauso sieht es hier mit einigen vitaminen aus.
ich würde meinen hund definitiv so nicht füttern. klar bekommen meine auch gerne mal essensreste, aber dann gibt es meistens rohe knochen und innereien dazu.
Dragon: das wölfe nicht so alt werden liegt aber auch an ganz anderen umständen. gehegewölfe z.b. werden auch mit rohem fleisch gefüttert und erreichen teilweise ein sehr hohes alter. ich kenne zumindest einen, der 17 jahre alt wurde.
fazit: ich denke, dass die rohfütterung, wenn sie vernünftig (also anpassung an das individuum statt dogmatismus, hintergrundwissen nicht nur aus irgendwelchen klitzekleinen barf-broschüren, keine riesigen fleischberge) praktiziert wird, eine hervorragende art sein kann seinen hund zu ernähren.
falsch kann es mit jeder art der ernährung gemacht werden.
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ich würde an deiner stelle eine ausschlussdiät mit ihr machen, um herauszufinden, was ihr fehlt. und dann die ernährung danach richten.