ich auch nicht, ich muss ja leider gleich wieder los. so ein mist :/
Beiträge von Lucanouk
-
-
ich hab den hund auf der höhe des aldis, neben dem blumenladen angetroffen. dann ist er in die stolzenfelsstraße hineingerannt. da hab ich ihn nicht mehr gefunden... :/
-
Liebe Foris,
ich habe heute einen kleinen Kromimix auf der Köpenicker Straße gesehen (10997 Berlin). Als ich versuchte, ihn heranzulocken, zog der Hund panisch seine Rute ein und rannte kopflos bellend die gesamte Straße herunter. Es ist ein Rüde, weiß mit rotbraunen Flecken, mittellanges Fell (Kromfohrländer?), ca. 45 cm Schulterhöhe. Ich schätze ihn auf maximal zwei Jahre. Er ist regelrecht panisch und ließ mich nicht näher als sieben Meter an ihn heran (trotz abgewendetem Blick, seitlichem Abhocken).
Ich hoffe, er wird nicht überfahren.
Bitte helft den Kleinen zu finden.
-
superschöne bilder - mehr davon!!!!
das hier:
ZitatWas ja wohl auch ein Tatbestand ist, ist das Wölfe in der Hinsicht ja nicht mehr spielen wenn sie erwachsen sind. Nur wolfswelpen oder jungwölfe tun das verstärkt.
stimmt allerdings nicht. auch erwachsene wölfe spielen. das ist ausgiebig beobachtet udn dokumentiert worden. besonders gerne spielen die eltern mit ihren kindern.
-
haha, das ist sooo geil!
-
-
dieschweizer: mit voraussicht. dafür sorgen, dass dieser hund nie wieder erfolg damit hat. indem der hund beute nicht mehr einfach zugeteilt bekommt, sondern nur mit mir gemeinsam genießen kann. kram hat es eigentlich ganz gut erklärt

-
ich meine nicht, dass man damit beißvorfälle immer verhindern kann. das geht nicht und das ist mir klar.
jedoch fände ich es schon wichtig beißvorfälle, auslöser und gründe zu analysieren. und das geht schwer, wenn man einen beißenden hund sofort einschläfert. und ich bin dafür, dem hund, wenn es möglich ist, eine zweite chance zu geben. denn sehr häufig sind solche überggriffe vom menschen verschuldet.wenn es keine möglichkeit gibt, mit dem hund gesichert zu arbeiten und sich niemand für den hund findet ist es sicher besser ihn einschläfern zu lassen, als ihn sein leben lang einzuspreren.
ich habe nicht gesagt, dass man schnappende hunde in einem hochsicherheitstrakt halten sollte, sondern nur von zeitweiser sicherung im sinne von maulkorb und leine bei beißenden hunden besprochen, bis die situation geklärt ist. -
was spräche dagegen, einem solchen hund einen maulkorb draufzupacken (um eben verletzungen zu vermeiden) und die ursachen zu ergründen? vielleicht sind es ursachen, die man verändern könnte, z.b. eine heftige schmerzaggression, ein ressourcenkonflikt, den man durchblicken oder trainieren kann?
wenn man den konflikt gar nicht lösen könngte wäre euthanasie vielleicht wieder eine option.
wenn der hund bis zur lösung des problems einen mk tragen würde, wäre die situation doch erst einmal gesichert, oder?
und eine ganz andere sache: nur, wenn ich solche beißvorfälle analysiere und mich damit beschäftige, warum das passiert ist, kann ich solche situationen in zukunft verhindern. wenn die hund eimmer sofort getötet werden, kann man niemals ein lernen, solche dingen irgendwie vorbeugend entgegen zu treten.
-
ich würde übrigens auch immer dafür sorgen, dass mein hund KEIN erfolgserlebnis mit seiner verteidgungsstrategie hat. dafür muss man weder brutal, noch laut werden.
warum kein erfolgserlebnis? ganz einfach: hunde lernen, wie jedes andere lebewesen, durch erfolg.
und für manche verhaltensweisen braucht es nur einen einzigen erfolg, um diese zu etablieren.