hallo liebe Forenbesitzer, ich brauche euren Rat!
Mein Yorki (eher der urtyp-groß mit schlappohren) ist jetzt 1 jahr alt, er hat ein Staupegebiss seit dem zahnwechsel, damals habe ich schon total schwarz gesehen, weil ich dachte: "oh gott staupe, er wird sterben". Umso erleichterter war ich nach der tierarztdiagnose. Er meinte das das staupegebiss eine spätfolge der staupeerkrankung ist, welche die mutter der welpen hatte. Der tierarzt meinte es könnte sein das mein hund später eine art demenz entwickelt, aufgrund neuronaler schädigungen durch die staupe. Ich bekam ein gel für die zähne und viel mitleid von der tierärztin. ich war damals froh dass er gesund weiterleben kann (bis auf eventuelle demenz im alter), die schlechten zähne habe ich als "nicht weiter schlimm" eingestuft. Immerhin hatte ich den tod des kleinen kerls befürchtet. seit einigen tagen jedoch habe ich angst, dass es vielleicht doch nicht alles war, man hört ja immer von spätfolgen, die das nervensystem betreffen sog. "staupeticks" oder gar ein wiederausbruch der erkrankung. Jetzt ist meine Frage ob sich meine hypochondrischen züge nun auch auf meinen hund übertragen und ich mir viel zu viele sorgen mache oder ob meine sorgen berechtigt sind?
vielen dank für eure hilfe schonmal im voraus!