ZitatMach doch nicht so ein Drama daraus das deine Hündin läufig ist.
Du steigerst Dich da ja richtig rein.
Und du mach mal halblang. Sie hat sich verletzt und ist grad aufgewuehlt.
ZitatMach doch nicht so ein Drama daraus das deine Hündin läufig ist.
Du steigerst Dich da ja richtig rein.
Und du mach mal halblang. Sie hat sich verletzt und ist grad aufgewuehlt.
Och Mensch, lass dich mal ![]()
Was ne Sauerei, dass die ihre Hunde nicht gerufen haben oder sich mal fixer zu dir hinbequemt haben, vor allem nachdem du hingefallen bist!!
Leute gibts.
Ich kann deinen Gedankengang verstehen, aber ich schaetze mal, solche Situationen lassen sich nicht vermeiden, indem du Gina kastrieren laesst. Vielleicht waren die Rueden kastriert (und einfach nur ungehorsam), und die Besitzerinnen dachten sich "ach, da passiert eh nix"? Dann waeren die auch aufdringlich geworden, wenn Gina nicht so gut geduftet haette.
Was kann man da machen? Weiss nicht, vielleicht mit dem Ordnungsamt drohen weil die unangeleinten Hunde dich und deinen angeleinten Hund belaestigen und du deshalb zu Schaden gekommen bist?
Vielleicht will er auch einfach was von dir und ist frustriert, weil er denkt er hat keine Chance? ![]()
Ich hatte ganz frueher mal nen Kollegen, der auch staendig kleinklamuesern musste, was ich angeblich fuer Probleme haette. Irgendwann spaet Abends bei einer Feier rueckte er dann ueberraschend damit raus, dass er schon lange ein Auge auf mich geworfen hatte
Beruhte aber leider nicht auf Gegenseitigkeit
Zitatmilospeed hat Folgendes geschrieben:
Also ich wuerd sagen, dass man den Hund auch als Signal sehen kann, dass man bereit ist, sich auf was Langfristiges einzulassen und Verantwortung zu uebernehmen, und gewisse Menschen zieht sowas durchaus an
... und andere wiederum schreckt es ab
Man kann es sowieso nie jedem recht machen, ob mit oder ohne Hund ![]()
Ich war "vor dem Hund" fast ein Jahr Single, nach ein paar kurzen Intermezzi mit Leuten, die sich nicht recht festlegen wollten. Nachdem der Kleine eingezogen ist, dauerte es ca. 6 Monate, bis ich meinen jetzigen Partner kennengelernt habe.
Und, was soll ich sagen, er ist (hunde-)vertraeglich, treu und verlaesslich, gerne draussen und bereit, mit mir dauerhaft das Sofa zu teilen ![]()
Also ich wuerd sagen, dass man den Hund auch als Signal sehen kann, dass man bereit ist, sich auf was Langfristiges einzulassen und Verantwortung zu uebernehmen, und gewisse Menschen zieht sowas durchaus an :liebhab:
Mensch, Kathrin, stimmt ja :kopfklatsch:
Von denen hattest du mir ja erzaehlt. Ich war halt noch ein paar Mal bei der anderen Trainerin und dachte ich zieh das dort mit Milo durch, aber ich glaub wir brauchen ne andere Art von Anleitung.
Danke fuers dran erinnern. Ich werd dort mal anrufen.
Danke fuer den Tip ![]()
Danke, staffy, das ist doch mal ne klare Anleitung.
Zu Hause habe ich mich sicherlich zu oft mit ihm auf Diskussionen eingelassen. Ihn wortlos zurueckbringen und mein eignenes Ding machen, werde ich so machen.
Aber bevor hier ein gaenzlich falscher Eindruck entsteht - oder wie in einem zum Glueck bereits geschlossenen thread- sich jemand aufregt, weil hier ein poebelnder Junghund sehenden Auges verharmlost, versaut, ignoriert und dann spaeter heulend ins Tierheim abgeschoben wird
wollte ich nochmals drauf hinweisen, dass wir bereits sehr lange und intensiv mit ihm arbeiten und dadurch die meisten seiner Macken los geworden sind: Es werden keine Resourcen mehr verteidigt, er zieht nicht an der Leine, er ist draussen auch bei Hundeablenkung abrufbar, er ist auf der Arbeit ruhig und gehorsam, er haelt sich zu Hause an die Regeln (nicht betteln, nicht klaeffen, nicht ohne Erlaubnis aufs Sofa - nur das Nachlaufen wird eben weiter "heimlich" gemacht). Es ist trotz all meiner Erziehungsfehler ein umgaenglicher, lernfaehiger Hund, und kein versautes Monster, das dann spaeter irgendjemand "zurechtbiegen" darf :zensur:
Es geht mir wirklich nur um die beiden Dinge, bei denen wir trotz vielem Ueben wenig Fortschritte machen, und ich sehe gerne ein, dass wir das bisher falsch angegangen sind und vor allem ich im Auftreten dem Hund gegenueber viel souveraener und konsequenter werden muss.
Denn dass es an mir liegt, ist klar. Aber wir werden nicht alle als Hundefluesterer geboren, und vielleicht passe ich von meiner Art her nicht optimal zu diesem Typ Hund, der staendig meine Entscheidungen hinterfragt. Aber da muss ich mich eben aendern, und ich schaetze, ich brauche einen Trainer, der eher mich erzieht als meinen Hund.
Wir sind, wie bereits gesagt, bei einer Einzeltrainerin, die uns schon viel Gutes gezeigt hat, aber eben bei der Radfahrer-Geschichte nicht viel helfen konnte. Ihre Einschaetzung war, dass der Hund schlecht umweltsozialisiert wurde (was stimmt) und seinen Stress durch poebeln kompensiert, weshalb schoenfuettern am meisten bringen muesste. Das klappte auch, aber eben nicht immer. Allerdings hatten wir die Stunden bei ihr immer am Wochenende in einer Gegend, wo nicht viel los ist. Das ist nochmal eine ganz andere Sache, als wenn wir durch den Hauptbahnhof muessen und ringsherum Leute rennen (schnelles Gehen ist kein Problem fuer ihn, nur Rennen macht ihm was aus) und der Hund auf 180 geht. Das ist die Situation, in der ich meinem Hund Fuehrung und Sicherheit geben muss, und ihm zeigen, dass es nicht seine Aufgabe ist, sich aufzuregen.
Vielleicht war das schoenfuettern nur an den Symptomen herumdoktern, aber kann ich das als Anfaenger wissen? Irgendwann kamen mir ja auch Zweifel, und darum fragte ich hier nach.
Okay, wer weiss einen geeigneten Trainer im Raum ZH?
@ schnauzermädel et al.
Also heisst das, ich hab das vorher falsch gemacht, indem ich ihn beim Pöbeln am Geschirr festgehalten hab?
Wäre es also besser gewesen, ihn an der lockeren Leine anzugehen (anrempeln, mit der Wasserpistole anspritzen, was weiss ich), solange er nach hinten weg ausweichen kann?
Und ihn zu Hause auch frei laufen lassen, statt ihn anzubinden (wie hier im DF auch schon empfohlen wurde), aber ihn zur Not auch mit Meideverhalten dazu bringen, dass er da bleibt wo er hin soll?
Sorry dass ich so blöd frage, aber ich hab nie gelernt, wie man einem Hund gegenüber angemessen "böse" wird.
Hm, ja, das mit dem Anbinden ist in der Stadt auch nicht wirklich praktikabel. Da hab ich dann gleich wieder 10 tierliebe Passanten um mich rumstehen, die mich übelst beschimpfen weil ich den süssen Hund aussetzen will (oder ihn gleich mitnehmen, um ihn in bessere Hände zu vermitteln)