Warum nicht das ruhige Maedchen mit Bella in die Hundeschule schicken?
Damit ist doch beiden geholfen. Das Maedel kommt raus, lernt sich dem Hund gegenueber zu behaupten, und Bella wird erzogen ![]()
Und ob der Nachbar jetzt unsympathisch ist oder nicht - Gegenhass kann keine Loesung des Problems sein.
Vielleicht bietet man ihm mal ein Stueck Kuchen an, zusammen mit ner Erklaerung, wie der Hund tickt. Dann rueckt er vielleicht auch mal ein Stueck Wurst raus?
Habe auch ne Nachbarin, die ne Zeitlang immer meinen Hund vom Fenster aus geaergert hat, dass er vor Wut ausrastete. Einmal hab ich sie angefangen, erst mal ganz nett und freundlich small talk gemacht, und dann erklaert, dass ich nicht moechte, dass mein Hund draussen bellt, und warum er leider nicht mehr auf die Terrasse darf, wenn sie am Fenster mit der Zunge schnalzt/bellt/Grimassen fuer ihn schneidet
. Das wollte sie dann auch nicht, und seither ist Ruhe.
Ich denke, sie mochte einfach Hunde nicht besonders und dachte sich "dem nervigen Koeter zeig ich's". Nachher hatte sie dann einen anderen, neutralen, Bezug zum Hund, und darum geht es ja.