Ui, und noch nen Tip hätte ich für euch:
Habt ihr vor, in die Hundeschule zu gehen, oder ein paar Stunden bei einem Trainer zu nehmen?
Zum einen wäre das für euren Hund mit seiner Vorgeschichte gar nicht schlecht, wenn seine Grunderziehung nochmal etwas aufgefrischt wird ihr gleich einen Ansprechpartner habt, falls nach ein paar Monaten Eingewöhnung doch noch die eine oder andere "Macke" zutage treten sollte. Auch um sein kleines Jagdproblem erzieherisch einzugrenzen, wär es für den Hund sicher sinnvoll.
Zum anderen könntet ihr dabei bestimmt auch eine Menge lernen. Nimm es mir bitte nicht krumm, aber deine Hinweise auf die Meinungen anderer Hundehalter, sowie das Zitat mit dem etwas antiquiert klingenden Inhalt (ich entschuldige mich, falls es jemandes Bibel ist - ich kenn das Buch zwar nicht, aber es klingt irgendwie nach anno tuck), legen den Schluss nahe, dass du und deine Partnerin noch ein wenig unsicher und unerfahren seid und nicht so recht wisst, welche Informationen euch nützen und welche nicht. Bevor ihr da aus Unwissenheit sämtliche Ratschläge irgendwelcher wohlmeinenden Leute befolgt, schaut euch doch erst mal selber in der aktuellen Literatur zu modernen und bewährten Erziehungsmethoden um, damit ihr euch ein informiertes Urteil bilden könnt (für Buchtipps gibt es hier sogar ein extra Forum).
Und vielleicht kann euch hier ja auch jemand eine gute Hundeschule in eurer Nähe empfehlen?
Ein weiterer Vorteil der Hundeschule wäre nämlich auch, dass deine Partnerin dort idealerweise professionelle Anleitung bekommen kann, wie sie mit ihrer Art und Persönlichkeit am besten mit dem Hund arbeitet. Wenn es ihr einfach an Erfahrung oder Selbstbewusstsein fehlt, können ein paar Stunden (Einzel)unterricht da bestimmt viel verändern.
Viel Glück und Spass mit eurem Hund!