Beiträge von Terrorfussel

    Danke ihr Lieben ;)

    Ja, sie ist wirklich toll und sie ist sehr intensiv in ihrer Arbeit und ihr liegen die Epihunde sehr am Herzen. :gut:

    Das einzige was der TÄ Sorgen bereitet ist die länge der Anfälle trotz Medikamentengabe. Der Anfall müsste deutlich kürzer ausfallen. Nun sollen wir im Krampf eventuell noch mal etwas nachgeben.

    So wie sich der Krampf äußert hat er wohl doch Schmerzen, doch ich werde noch mal nachfragen wie sie es meinte, wenn sie mich wegen der Blutergebnisse anruft.

    Spikybub
    Um etwas richtig zu stellen: Wir haben keine Panik und bleiben ruhig, doch fällt eine gewissse Anspannung danach ab und man ist ein wenig aufgewühlt. Klar kann ein Hund mit Tabletten alt werden, doch wir versuchen den schonensten Weg und eine Diagnose zu finden. Es ist jedes Mal ein eingreifendes Geschehen was "uns" nicht kalt läßt, da wir mit unseren Hunden tief verbunden sind und unser Leben mit ihnen sehr intensiv leben. Ja, es sind Familienmitglieder, um die ich mir genauso Sorgen mache wie um meine Kinder.

    Bei Rowdy waren die Anfälle nur alle 6 Monate und wesentlich kürzer, doch bei Fussel ist es sehr heftig. Meine Gedanken und Sorgen zu äußern heißt ja nicht das, wir hektisch ihm gegenüber sind. Wir sind in Krankheiten erprobt, was bei drei Hunden nicht ausbleibt und hektische Aktionen sind uns fremd.

    Was heißt "loslassen", für mich hat dieses Wort nur einen Bezug und zwar den Hund über die RBB gehen zu lassen. Ich kann mit dieser Erkrankung nicht so umgehen, als wenn er einen Magen- und Darmvirus hat und wer diese heftigen Anfälle miterlebt und mit jede steigenden Minute hofft, das er aus den Krampf herauskommen möge, der weiß von was ich rede. Es sind nicht Sekunden oder 2 Minuten, sondern bis zu 15 Minuten. Wer sagt, dann gib ihm Tabletten und gut ist es, der hat sich mit Epilepsie nicht richtig auseinander gesetzt. Deswegen sind wir bei der Neurologin und gehen einen "gemeinsamen Weg".
    Noch ist die Diagnostik nicht beendet und ein eventuelles tumoröses Geschehen nicht ausgeschlossen, leider.

    LG Sabine

    Zitat

    außer das ich anbauen müsste um die 1000 paar schuhe unterzubringen aber ich wüsste dennoch genug damit zu tun. Und genau da setzt es dann bei mir auch ein, aus diesem Grund weiß ich wirklich nicht ob ich ihn für die richtige Summe nicht doch verkaufen würde (unter der Voraussetzung, das es ihm dort gut geht)
    Ich würde jetzt nicht die Welt retten können aber ich könnte eine kleine Welt besser machen( Familie, Freunde ect )

    Du brauchst eventuell 1000+ Schuhe, da war ich wohl nie Frau genug. :ops: Ich mag es bequem und mehr wie 10 Paar Schuhe haben sich in meinem Schuhschrank nicht getummelt.

    Was machen diese Massen an Schuhe glücklich - werde ich nie verstehen :???:

    Familie und Freunde (speziell Freunde könne sich nach großen Gewinneinnahmen rasant vermehren / verändern) würden nur bedacht werden?

    Mhm, wo Geld auftaucht wird geschleimt, gekämpft etc und du hast ja nicht unbedingt vor "der Welt" etwas abzugeben. :roll:

    Nö, brauche ich nicht aber eventuell denkst du in 30 Jahren auch anders. ;)

    LG Sabine

    Zitat

    Schätzelein, Rücken hab isch och ;-)

    und was deine letzte Aussage betrifft, sorry aber ich kauf das keinem ab. Ab der richtige Summe sind Menschen zu Dinge bereit, die kann man sich so gar nicht vorstellen.

    Schnuckelchen, es soll wirklich noch Einzelne der aussterbende Kreatur Mensch geben, die nicht zugreifen wenn dicke Euros fliegen! :D

    Was nutzt dir die dicke Kohle wenn du dem Tod geweiht bist, ne brauchen wir nicht um glücklich und zufrieden zu sein! Eventuell ist es doch eine Altersfrage. ;)

    LG Sabine

    Zitat

    Wie ich schon schrieb, jeder Mensch ist käuflich! Der grad, wie weit jeder einzelne gehen würde, hängt einfach nur von der gebotenen Summe ab.

    Nö, du bist ja noch jung und weißt so ein wärmendes Fell im Rücken noch nicht zu schätzen! ;)

    Frage mal die 50+ Leute (wie wir) da geben wir die Naturfango nicht mehr her! :lol:

    Und nein, ich war noch nie bestechlich und das ändert auch nichts am Preis, hat mehr mit der tiefgründigen Einstellung und Charakter zu tun. ;)


    LG Sabine

    Zitat

    Niemals Allen, nein....aber doch sehr sehr Vielen fuer die hier erwaehnte utopische Summe. Und da ist fuer mich persoenlich das festklammern an dem einen eigenen Hund kein gesunder Egoismus mehr.

    Doch, jeder der nicht nur einen Hund hält, sondern tiefer in die Misere eintaucht, kennt das nicht einzudämmende Elend, doch ist es auch ein gesunder Selbstschutz um sein Leben noch lebenswert zu finden.

    Gut, ich gebe einen unserer Hunde für diese gigantische Summe und Spende das Geld an diverse Organisationen, das wäre ein Tropfen auf dem heißen Stein der in Kürze verdampft, leider.

    Nein, es gibt zu viel Elend ob bei Tieren oder Menschen - Kinder, doch wenn ich Millardär wäre würde ich schon große Summen in Hilfsopjekte stecken, ehe ich es sinnlos verpulver und diese aber vor Ort besuchen und auswählen.

    Wir sind am Limit mit unseren Hunden, Tätigkeiten in Orgas und Spenden wenn ein paar Euro über sind und das ist mehr was andere tun. Wir brauchen auch für uns eine kleine, private Mauer und wenn du das Egoismus nennst dann ist das so!

    Unsere Hunde sind Familienmitglieder, genauso wie meine beiden Söhne und wenn du von Elend redest, das kenne ich innerhalb meiner Familie. Meine Eltern sind schon früh gestorben genauso wie zwei Schwestern und drei gute Freunde in jungen Jahren. Ich kenne somit Sprachlosigkeit und die Frage "warum".

    LG Sabine

    Es tut mir sehr leid und ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit.

    Eventuell findest du ein wenig Trost in diesen Zeilen:

    Leihe mir ein Tier

    "Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen",
    hat Gott gesagt.
    "Damit du es lieben kannst, solange es lebt
    und trauern, wenn es tot ist.

    Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wird
    weil alles von der Erde zurückkehren muss.
    Wirst du darauf aufpassen, für mich,
    bis ich es zurückrufe?

    Es wird dich bezaubern
    um dich zu erfreuen,
    und sollte sein Bleiben nur kurz sein,
    du hast immer die Erinnerungen
    um dich zu trösten.

    Willst du ihm alle deine Liebe geben
    und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war?
    Und mich auch nicht hassen
    wenn ich das Tier zu mir heim hole?"

    Mein Herz antwortete:
    “Mein Herr, dies soll geschehen!
    Für all die Freuden, die dieses Tier bringt
    werde ich das Risiko der Trauer eingehen.

    Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen
    und es lieben, solange wir dürfen.
    Und für das Glück, das wir erfahren durften
    werden wir für immer dankbar sein.

    Aber solltest du es früher zurückrufen,
    viel früher, als geplant
    werden wir die tiefe Trauer meistern
    und versuchen, zu verstehen.

    Wenn unser geliebtes Tier
    diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt,
    schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele
    um sie ihr Leben lang zu lieben."


    LG Sabine

    Zitat

    Aber ist es gerade als Tier- oder Hundeliebhaber nicht selbstverstaendlich fuer solch eine Summe den eigenen Hund abzugeben um tausenden anderen Hunden damit eine Lebenschance zu ermoeglichen die sie sonst nicht haben? Hoert die Tierliebe denn wirklich beim eigenen Vieh auf?



    Nein Tierliebe hört da nicht auf, doch kann ich nicht allen Hunden auf der Welt helfen.
    Wir haben 3 Hunde aufgenommen, die es teilweise nicht leicht hatten und wenn ich die Möglichkeit hätte, was nicht gegeben ist, würde ich noch mehr Hunden helfen / aufnehmen.

    Klar ist es dann ein, für uns, gesunder Egoismus, denn wir sind erst mal für diese - unsere Hunde verantwortlich und müssen ihnen alles mögliche zukommen lassen was nötig ist, von Steuern - Versicherungen - TA Rechnungen - Futter etc, und mehr geht nicht, auch wenn uns so manche bekannte Orga (die wir helfend zur Seite stehen) anspricht, ob wir nicht noch einen Hund aufnehmen möchten.

    Millionen Euros könnten zwar sehr vielen Hunden helfen, doch werden die Populationen ja nicht eingedämmt, also immer nachrückendes Elend. :sad2:

    LG Sabine

    Ich habe Männe gerade gefragt und wie aus der Pistole geschossen kam ein entsetztes "NEIN".

    Darauf hin schaute ich ihn an und sagte: "Hey, wir haben "drei" Hunde" :lol:

    Spaß bei Seite! Ehrlich - ich wüßte es nicht und kommt auf die Lebensumstände an.

    Nehmen wir an Männe hätte eine Krankheit, die von den Krankenkassen nicht bezahlt werden und ihm nur im Ausland geholfen werden könnte und die Summe 5 Nullen am Ende hätte, dem auserwählte Hund es an nichts fehlen würde und es ihm richtig gut geht................. dann :ka:

    Mann sollte niemals nie sagen, doch aus reiner Geldgier ein deutliches "NEIN" - Geld alleine macht nicht glücklich, auch wenn es beruhigt. Jeder unserer Hunde gibt uns das, was Geld nie leisten kann: "unbestechliche Liebe"! ;)

    LG Sabine