Beiträge von Terrorfussel

    Als Kokosöl Experte kläre ich noch mal auf:

    Hunde das Öl oberflächlich drüberstreifen (nicht einwalken), wichtig alle Stellen Rücken, Bauch, Beine, Hals, Kopf & Rute.
    Anfänglich reicht 1x am Tag, gerade wenn sie ins Wasser gehen (später 1-3x die Woche)

    Laurin wirkt für Zecken abstoßend, so das sie zwar aufs Fell gehen, sich aber wieder angewidert abseilen.
    Dadurch ist die Gefahr das sie in der Wohnung oder auf Mann / Frau spazieren gehen.
    Also selber einreiben und Augen auf. ;)

    Kokosöl oder Kokosflocken (billiger - Tüte 50 Cent) täglich mit ins Futter geben.
    Durch die Flocken, die wohl auch zusätzlich sehr gut von innen wirken, brauchen wir das Öl nur noch unregelmäßig (1x in ein bis zwei Wochen) und nur noch als Prophylaxe.

    Unsere Hunde sind seit letztem Jahr Zeckenfrei und die verirrten Zecken in der Wohnung oder an uns haben sich auf 1 Zecke innerhalb 2 Monate reduziert.

    LG

    Hi Ati,

    ich kann euch gut nachfühlen. ;)

    Auch Buffy hatte und Fussel hat noch Angst bei Gewitter und Silvesterböller.

    Ich habe Buffy ihre Angstrückzugszonen gelassen, ohne sie raümlich zu begrenzen.
    Die Fenster wurden geschlossen und leise Musik angemacht. Klar war der Donner noch zu hören und wie in dem Link beschrieben fing ich an, bei jeden Donnerschlag ein Leckerchen zu verteilen - was sie anfänglich verschmähte, doch suchte sie immer mehr meine Nähe und ich streichelte sie. Das Hecheln und Zittern wurde weniger und sie konnte sich anfänglich ein klein wenig entspannen.
    Es dauerte gut zwei Jahre bis sie wesentlich entspannter und ohne zittern nun unsere Nähe aufsucht und ruhig liegen blieb. Spaziergänge wurden bei Gewitter Silvester möglich, ohne das sie in Panik gerät.

    Bei Fussel bin ich noch am Anfang, er verkricht sich dann hinter das Toilettenrohr und schlottert vor sich hin. Auch dort streichel ich ihn und schaffe es sogar, das er mir folgt und im Flur bei Herrchens Schreibtisch sich auf ein Kleidungsstück legt, dabei ist die eine Schreibtischtür offen und er liegt so schon entspannter dahinter. Es wird noch eine gute Zeit dauern, doch sind wir auf dem besten Weg.

    Genaue Tipps kann ich somit nicht geben, da ich es bei meinen Hunden nach Bauchgefühl entschieden habe und auch jeder Hund verschieden ist.
    Von Tropfen und Eierlikor halte ich nichts, da diese zwar die Angst benebeln aber nicht beheben.

    LG Sabine

    Tanja, ehrlich gesagt würde ich platzen. :barb:
    Außer dem Klinikleiter ist da keiner in der Lage das Blutbild / Ergebnisse zu lesen? :???:
    Ist mir vollkommen unverständlich.

    Ich würde auch nicht warten bis dein TA sich einliest und dann eventuell doch nicht durchblickt.
    Deinem Hund geht es beschi... und ich würde schon Kontakt mit einer anderen Klinik aufgenommen und die Ergebnisse dahin gefaxt haben, oder dein TA hätte es tun sollen.

    Mensch, der arme Knopf, das er so leiden musss. :verzweifelt:

    Hoffe weiterhin das Beste für euch.

    LG Sabine

    Zitat

    Beim letzten TA- Besuch äußerte man den Verdacht, dass sie wohl Arthrose in den Beinen, aber auch im Kiefergelenk haben könnte und dass möglicherweise das viele verkrampfte Hecheln doch von Schmerzen darauf kommen könnte. Eine fürchterliche Vorstellung, sollte sie wirklich so leiden? Schmerzmittel in verschiedenen Variationen hatten wir auch schon, hat aber nie eine erkennbare Besserung gebracht.



    Arthrose ist in Röntgenbildern sichtbar.
    Ich habe nach Impfungen gefragt, da es auch Impfschäden (schau mal im Net danach) geben kann und eine jährlich Impfung nicht mehr zu empfehlen und auch nicht vorgeschrieben ist, müsste dein TA eigentlich wissen.

    Ich hoffe es gibt für euch bald eine fundierte Diagnose!

    LG Sabine

    Mensch Tanja, das ist ja wirklich ärgerlich und würde mich auch wütend / ungehalten werden lassen. :sad2:

    Ich hoffe nur das es ein gutes Zeichen ist, wenn der TA die Befunde hat und noch bis Freitag warten wollte.
    Hoffe du bist Morgen endlich schlauer und deiner Fellnase kann dann geholfen werden.
    Daumen und Pfoten bleiben gedrückt!! :gut:

    LG Sabine

    Zitat

    Oder war das der nette Versuch das Tierschutzgesetz so auszulegen, dass die Formulierung bezüglich der Nutztiere 1:1 auf den Hund umgelegt werden kann?
    Birgit



    Nein, jedenfalls nicht absichtlich. ;)

    Ich wollte zum Gesetz nur sagen, das es kein generelles Verbot der Kastration gibt und jeder TA nach gutem Abwägen kastrieren darf, nicht mehr und nicht weniger.

    Solange es kein "fundiertes" Verbot, außerhalb der medizienische Indikation, besteht, liegt die Entscheidung beim TA und wenn ein Halter kastrieren lassen möchte, wird er diesen finden. Das das für viele Kastragegner nicht in Ordnung ist kann ich verstehen, doch das Gesetzt ist "nicht" eindeutig und hat Lücken.

    LG Sabine

    Zitat

    Mit Verlaub, ein gesundes Organ einem Hund zu entnehmen ist Tierschutzrelevant! Mal ganz abgesehen davon, welche Folgen dies für den Stoffwechsel, Hormonhaushalt Muskualtur, SD und Bindegewebe Deiner Hündin hat.

    Birgit



    Tierschutzrelavant ist es nicht ganz und es ist auch erlaubt bei Jagdhunde die Ruten zu kupieren:
    http://www.tierschutzakademie.de/820.html
    Auszug:

    4.) Eingriffe an Tieren (§§ 5 - 6a)

    Bei Wirbeltieren darf kein Eingriff, der mit Schmerzen verbunden ist, ohne Betäubung durchgeführt werden. Die Betäubung warmblütiger Wirbeltiere, Amphibien und Reptilien darf nur von einem Tierarzt vorgenommen werden. Es werden eine große Zahl von Ausnahmen, insbesondere zur Durchführung der Massentierhaltung, zugelassen (z.B. Kennzeichnung von Tieren, Anpassung von ‚Nutztieren’ an Haltungsbedingungen).

    Nach § 6 ist unter anderem die vollständige oder teilweise Amputation von Körperteilen verboten. Dies betrifft grundsätzlich auch Ohren und Ruten von Hunden. Wenn der Eingriff allerdings aus tiermedizinischen Gründen notwendig ist, oder wenn es sich um einen Jagdhund handelt, bei dem ein Kupieren für die vorgesehene Nutzung unerlässlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen, ist das Kupieren der Rute im Einzelfall ausnahmsweise zulässig.

    Ebenfalls zulässig ist die Kastration von Hunden und Katzen, wenn dies notwendig ist, um die unkontrollierte Vermehrung der Tiere zu verhindern. Eine generelle Kastration von Hunden ist damit jedoch – im Gegensatz zu Katzen – nicht erlaubt.

    Diese Aussage ist doch recht schwammig.

    LG Sabine