Hi,
für mich wäre das Wichtigste, was wird mit dem Hund wenn eine Partnertrennung ins Haus steht. Wer übernimmt den Hund und kann man das dann noch händeln. Das habe ich sofort mit meinem Mann geklärt.
Die größe der Wohnung ist völlig egal, hier leben drei Hunde auf 43 m² und man sieht sie kaum in ihren Körben. Auslastung findet täglich im Wald und Feldern statt (trotz Großstadt).
Den "Anfängerhund" gibt es so nicht, genauso wenig wie einen, von Natur aus "kinderfreundlicher" Hund. Der Hund wird von Menschen dazu gemacht, wie er mal wird.
Viele Auslandshunde sind oft definitiv keine Anfängerhunde, jedenfalls nicht wenn sie keine Welpen mehr sind. Sie brauchen oft sehr viel Geduld und Zeit, was bei Vollzeitarbeit nicht gegeben ist.
Ich kann auch nicht verstehen warum sich manche HH einen Hund vom Bild her anliefern lassen. ![]()
Sollte dieser Hund auf einer Pflegestelle sein, ist das wesentlich besser. Man kann viel von den Pflegern über den Hund erfahren und sehen, ob es "klick" macht bei dem Hund. So ist unsere Buffy aus Bulgarien zu uns gekommen.
Bei Tierheimhunden ist es ähnlich, wenn schon Erfahrungswerte über den Hund vorhanden sind.
Die Rasse / Mix ist schwierig, gerade größere Hunde sollten nicht zu viele Treppen laufen.
Hunde über "Stöckchenfetzen" auszulasten ist nicht die beste Idee, viele Rasen neigen zu HD oder Rückenprobleme (auch der Labrador). Schwimmen, Sucharbeit, Ausdauertraining wäre hier wesentlich sinnvoller.
Zu einer passenden Rasse / Mix kann ich nichts sagen, da es oft anders kommt wie man denkt und es einfach schackelt bei einem bestimmten Hund. ![]()
LG Sabine