Beiträge von Terrorfussel

    Hi,

    Ich freue mich wirklich sehr, das es deiner Fellnase besser geht unter der Medikation. :gut:
    Viele Hunde leben mit der Epilepsie und den Medikamenten, auch wenn es ab un an ein einen Anfall gibt.

    Es gibt naturlich auch Hunde die trotz Medikamente extrem oder ausdauernd krampfen und dann sehe ich die Erlösung auch angezeigt.

    Warte die Kernspin ab und ich hoffe für euch, das es nicht so schwerwiegend ist und eventuell gut behandelbar.

    Ich denke, du weißt ganz genau alleine wann es nicht mehr gehen sollte und ich finde es toll das du dich nicht beeinflussen läßt und deinen Weg gehst. ;)

    Alles Gute!

    LG Sabine

    Ich finde den Thread gerade nicht. :???:

    Da ging es darum, den Hund in der Arbeitszeit im Auto zu lassen und wenn es eben wärmer ist, das Auto dann in den Schatten zu fahren.
    Ich war da sprachlos wie viele Leute das so handhaben. :lepra:

    Ich würde auch gnadenlos einschreiten und da hält mich die Autoscheibe nicht auf. ;)

    LG Sabine

    Mhm...außergewöhnlich.....ja, denke das ist unser Rowdy. :lol:
    Ein Chihuahua - Jack Russelmix mit Vorbiss.

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    LG Sabine

    Hallo Maja,

    du hast schon gesagt. das es unüberlegt und naiv von dir war und klar, das kann passieren und deshalb finde ich manche Meinungen auch unpassend.
    Wenn dein Bauchgefühl dagegen ist, dann handel im Sinne auch für den Hund.

    Als unser Rowdy aus dem Tierheim 4 Monate alt war, begegneten wir einer Frau die Hunde aus Bulgarien herholte. Da stand Buffy (Schäferhund - Collimix), 5 Monate alt und es machte bei mir sofort "Klick". :fondof:
    Sie wurde mit ihren Geschwistern auf der Straße aufgegriffen, nachdem die Mutterhündin erschlagen wurde.

    Sie war der typische, nichtskennende Angsthund, doch ich wollte dieser Hündin das schöne Leben zeigen. Es war eine lange Zeit bis sie vertrauen zu uns und der Umwelt fasste. Mit viel liebevolle Geduld, ruhige Ausstrahlung und viiiiiel Zeit (ca. 3 Jahre), ist sie zu einer tollen souveränen Hündin herangewachsen.

    Doch ich wusste auf was ich mich einlasse, hatte die Zeit der Welt da ich nicht mehr arbeiten muss und ich wollte die Herausforderung, weil sie von der ersten Sekunde mein Herz erobert hatte.
    Es war für mich eine schöne Zeit und ich hatte nie das Gefühl überfordert zu sein, obwohl wir zwei Jungspunde gleichzeitig aufzogen.

    Buffy ist nun 9,5 Jahre alt und doch bleiben manche Dinge die sie nie ablegen kann. Sie ist sehr vorsichtig bei fremden Menschen, duckt den Kopf weg wenn sie jemand auf den Kopf streicheln möchte, springt zur Seite bei hecktischen Bewegungen und hat immer noch panische Angst vor Füße.

    Klar, es gibt so viele Bilder von niedlichen Hunden, denen man helfen möchte - doch dann kommt die Realität und es macht nicht klick, man ist überfordert, enttäuscht und eigentlich für die derzeitigen Lebensumstände nicht geeignet.
    Ehrlich, ich würde nie einen Hund per Bild einfahren / Fliegen lassen. Ich muss dem Hund in die Augen schauen und sagen ja.....

    Orgas, die gerade Auslandhunde wahllos vermitteln finde ich nicht unbedingt seriös.

    Ich wünsche dir die richtige Entscheidung und der Fellnase alles Gute. :gut:

    LG Sabine

    Was bin ich denn für Eine. :???:
    Du kennst weder den Besitzer noch den Hund und maßt dir hier eine Quälerei an.
    Der Hund bekommt Medikamente und ist darunter anfallsfrei, na so was.

    Das er hier nach Rat fragt, zeugt ja davon das ihm der Hund eben sehr am Herzen liegt.

    Die Antwort ob du einen Hund mit Epilepsie hast oder überhaupt Ahnung von der Erkrankung, bist du immer noch schuldig.
    Kennst du die speziellen Foren und hast somit Persilscheinerfahrung? :fear:

    So wie du schreibst hast du null Ahnung! Schreibe doch in Themen wo du deine provokante Art ausleben kannst, aber hier nur " Quälerei" zu schreien, ohne Hintergrundwissen, finde ich eben weder hilfreich noch produktiv für den TS.

    Genau wegen socher Aussagen wie von Dir oder Gleichgesinnter, habe ich ihm den Rat gegeben sich in einem "Fachforum" anzumelden. Da gibt es keine Persilscheine, sondern fundiertes Hintergrundwissen.

    Soweit kommt es noch das ein User entscheidet, ob ein Hund leben oder sterben soll. :anonym:

    LG Sabine

    Zitat

    Terrorfussel
    Liebe Susanne, vielen vielen Dank für das immer wieder geduldige antworten hier. :rose:

    Danke Ute, das ist lieb von dir! :ops:

    Wer möchte sich auch 154 Seiten durchlesen, obwohl die letzten 10 Seiten wären auch schon hilfreich.
    Was sollts, ich mache es gerne und stehe voll hinter den Kokosprodukten und hoffe, das auch andere User erfolgreich sind und das eben ohne Chemie. ;)

    LG Sabine

    Zitat

    Soooo, erfolgreich den Bioladen in der Stadt gestürmt :D Jetzt hab ich Kokosflocken und Kokosöl (200g) hier, beides für 7,13 Euro fand ich jetzt OK, oder?
    Muss ich denn jetzt den ganzen Hund einkletschen mit dem Öl oder muss das punktuell gemacht werden? Ach, und ein Teelöffel Kokosflocken pro Tag müsste doch reichen oder?



    Der Preis ist vollkommen O.K. ;)

    Du nimmst eine kleine (Haselnussgröße) Menge und läßt sie in der Hand zerschmelzen. Dann "streifst" du über alle wichtigen Stellen: Kopf, Bauch, Beine, Rücken eben wo Zecken so ihre lieblingsstellen am Hund haben. :D

    Kokosflocken gebe ich nach Schnauze, 1x täglich - bis 10Kg einen Teelöffel, ab 18-20 Kg einen Eßlöffel voll - . Ehe einen Ticken mehr als zu wenig. ;)

    LG Sabine

    Hi,

    wenn unsere Hunde mal erbrechen ist es auch gelblich, aber auch manchmal leicht Orange und sie haben nichts an der Leber.
    Ich erkläre es mir dann so, das die Magenschleimhaut vom heftigen Hochwürgen und Brechen gereizt ist und somit kleine Blutanteile enthalten sein können........meine laienhafte Theorie :ka:

    Denke der TA kann dir dazu bestimmt etwas sagen.

    LG Sabine