Beiträge von Terrorfussel

    Zitat

    Terrorfussel: danke, gutes Link, gleich mal abgespeichert -- in der Hoffnung, dass ich es nie brauche :)

    Hier noch einer und da gleich das erste Beispiel. ;)

    http://toelt-und-hund.de/urteile-hund/h…ftung/index.php

    Auszug:

    Hunde-Zweikampf mit Folgen

    Für Schäden, die sein Tier anrichtet, haftet der Tierhalter normalerweise auch ohne Verschulden. Beispielsweise dann, wenn der eigene Hund unerwartet eine Beisserei mit einem kleinen Artgenossen anfängt und den verletzt.

    Wenn der Besitzer des angegriffenen Hundes dazwischen geht um ihm aus seiner bedrohlichen Lage zu helfen und dabei gebissen wird, kann er vom Halter des Angreifer-Hundes zusätzlich Schmerzensgeld verlangen.

    Ob sich der Verletzte ein Mitverschulden entgegenhalten lassen muß, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. Einen allgemeinen Rechtsgrundsatz, daß man kämpfende Hunde keinesfalls mit der ungeschützten Hand trennen darf, gibt es jedenfalls nicht, stellte des Landgericht Nürnberg-Fürth fest. Es verurteilte deshalb den Eigentümer des aggressiven Hundes zum vollen Schadensersatz und wies den Einwand, der Verletzte habe sich den Biß durch sein unbedachtes Eingreifen selber zuzuschreiben, als unbegründet zurück.
    (Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 22. 9.1992, Az. 13 S 6213/91; rechtskräftig)


    LG Sabine

    Hi,

    ich habe seit letztem Jahr eine super Outdoorjacke / Parker von HRC. Sie ist eine zwei in einem Jacke, mit einem herausnehmbarem Fell.

    Mir sind viele Dinge wichtig:
    Abnehmbare Kaputze, hoher - doppelter Halsschutz, winddicht, Strickbund an den Armen innen verdeckt, viele Taschen die aber nicht auftragen, schöne Passform mit Tailierung, robust und gut zu waschen, Po muss bedeckt sein. Das einzige Manko, sie ist ein wenig schwerer - stört mich aber nicht.

    Diese Jacke erfüllt alle Merkmale und hällt super warm, brauche nur einen dünneren Pulli darunter. ;)
    Sie kostet Neu zwischen 109€ - 169€ - doch mit Glück bei Ebay günstiger. Ich habe meine, fast neue Jacke, für unschlagbare 18€ ersteigert. :D

    Bei den Bildern ist die Jacke noch feucht vom waschen - sie ist hellbeige:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    LG Sabine

    Ich hatte selber schon zwei schwerwiegende Fälle wo meine Hunde, aber ohne eigenes Verschulden, schwer verletzt wurden. Eine Hälfte der Kosten zahlte die Versicherung und die andere Hälfte die Halterin aber erst als ich mit eioner Anzeige drohte und mehrere Zeugen hatte, doch das ist eine andere Geschichte.

    Rechtlicht gesehen, hat der Halter die volle Behandlung zu zahlen, dessen Hund zugebissen hat (auch im Freilauf) - wie in diesem Fall. Wenn die Versicherung nur die Hälfte zahlt, muss die Halterin den Rest dazu zahlen. Wenn sie die 50€ aus ihrer Tasche zahlen möchte ist das ein guter Zug.

    Für die Großhundbesitzer, die sich immer wieder gerne über Fusshupen aufregen, gibt es noch detailliertere Gerichtsurteile, dann wenn der Größenunterschied unverhälltnismäßig ist und auch wenn der Kleinhundbesitzer dazwischen geht und gebissen wird:

    http://www.terrier.de/recht/urteil30.htm

    Gute Besserung!

    LG Sabine

    Rowdy (Jack Russel - Chihuahuamix) stammt aus einem TH und wuchs bei einer Pflegerin auf. Als er neun Wochen alt war, kam er zu uns und hieß "Cäsar" =) . Ne, das passte garnicht und als wir zu Hause ankamen und er unseren Porzellanpanther auf dem Teppich angebellt hatte stand sein Name fest:
    "Rowdy" und der passt wie die Faust aufs Auge. :D


    Unsere Auslandshündin (Schäfer - Colliemix) kam mit ca.4 Monaten zu uns und hieß "Buffy", fand ich O.K. und so blieb es dabei.

    Fussel (Pinscher - Dackel - Weißnichtmix) heißt Fussel, weil er keinen besonderen Namen haben sollte, da er eigentlich nur aufgepäppelt und weiter vermittelt werden sollte. Er hat zwar ein paar abstehende Fusseln aber die wuchsen nicht weiter. Er blieb bei uns und sein Name auch, obwohl ich ihn gerne Fips, Pino oder..oder..oder genannt hätte, doch Männe setzte sich durch. :hust:

    LG Sabine

    Ich freue mich das es eurem Opi wieder besser geht! ;)

    Wir müssen nicht mehr arbeiten und somit ist die Beaufsichtigung natürlich leichter.
    Auch kenne ich die Auslöser für die Anfälle und Fussel ist dann schon Stunden vorher ängstlich und versteckt sich teilweise, ist somit von ständigen Anfällen, wie bei andersgelagerten Epihunden, verschont.

    Auch wenn es für den Hund auf der Arbeit deines Mannes nicht so die Ruhe hat, wäre das für "mich" die beste Option. Keiner weiß wie schwer die Anfälle in der Abwesendheit sind und manche Hunde sind bei Anfällen schon gestorben / erstickt. Ehrlich, da hätte ich keine ruhige Minute ohne Aufsicht.

    Hat man dir erklärt warum er Cortison bekommt?
    Das wird eigentlich nur bei entzündlichen Prozessen gegeben und ist ja auch nicht ohne Nebenwirkungen.

    Wegen der Fressgier, würde ich entweder konsequent sein, da er ja schon Gewichtsprobleme hat. Kalorienarme Kost ist Lunge, Mohrrüben, Jogurt...eventuell kann dir auch noch jemand Ratschläge diesbezüglich im Altenpflegethread geben.

    Ist das Blutbild eigentlich in Ordnung?
    Unser Rowdy hatte ab seinem 5 Lebensjahr auch Epi und die kam durch Unterzuckerung, in Verbindung mit Überforderung, wie wir nach 2 Jahren herausgefunden haben. Seitdem ist er anfallsfrei.

    Ich drücke die Daumen das es keine Rückschläge gibt und knuddel ihn mal unbekannterweise von mir! :gut:

    LG Sabine

    Zitat


    .......weil impfen ja jedes Jahr nötig ist.

    Ich habe keine Vorsorge dazu gebucht (damaligen Gesundheitspass) und zwar, weil meine älteren Hunde nicht mehr geimpft werden und Fussel höchstens alle 5 Jahre wenn überhaupt, ausgenommen die Tollwutimpfung die wir alle drei Jahre machen lassen für den Urlaub.
    Die normalen Impfungen sind laut Herstellerangabe für 2-3 Jahre einzutragen!

    Auch wenn ich jedes Jahr Arztkosten habe und keinen jährlichen Bonus bekomme, könnte ich im Jahr nicht mal 1000€ ansparen. Auch wenn Fussel öfter beim TA war sind wir nie an die Grenze gestoßen.
    Doch wenn es mal sein würde, spare ich schon mal dieses Geld und brauche eventuell nur einen Kleinbetrag drauflegen.

    LG Sabine

    Zitat

    Genau, jetzt fällts mir wieder ein: Hatte damals nach Kamik-Boots geschaut; ist wohl sowas wie das Original der Canadian Boots - oder auch nicht.
    Hat jemand von euch solche Boots?

    Jep, von Kamik und einfach nur Top! :D

    Wem das zu teuer ist, bei Lidl gab es auch Winterboots mit Aluschicht (23€) und wenn man eine Nummer größer kauft und ein paar dickere Socken anzieht, sind die genauso gut -40 Grad ist in Deutschland ja eher unwahrscheinlich! Ich hatte auch schon Boots von Reno und mit dicken Socken waren die auch super.

    Ich würde eher vernünftige Boots bevorzugen, ehe ich mir Heizsohlen anschaffe - das Fußklima muss stimmen, um trocken und warme Füße zu haben! ;)

    LG Sabine

    Ich weiß was du gerade durchmachst, da ich auch einen Hund mit epileptischen Anfällen habe.

    Epilepsie in dem Alter finde ich recht merkwürdig und das eine Klinik gleich Luminal mitgibt, ohne genaue Abklärung, finde ich auch suspekt.
    Die erste Wahl wären Diazepamtuben zur rektaler Einführung, während des Anfalls, gewesen!

    Haben sie dich über die Nebenwirkungen des Medikaments aufgeklärt ( Schläfrichkeit, Desorientierung, Hinterhandschwäche, Torkeln, Unruhe etc).
    Auch das dieses Medikament ein - zwei Wochen braucht ehe es wirkt, also ein Depot aufgebaut hat, das es wirken kann aber nicht wirken muss, das es das falsche Medikament für den - deinen Hund sein kann?

    In dem Alter sind überwiegend organische Probleme, Durchblutungsstörungen oder ein Tumorgeschehen für die Anfälle verantwortlich und das sollte abgeklärt werden. Schallen der Organe wäre sinnvoll und ein MRT um einen Tumor im Gehirn etc. auszuschließen, doch ob man einem Hund in dem Alter noch eine Narkose zumuten kann, muss natürlich abgewägt werden.

    Gebe mal in der Suchfunktion hier, rechts oben, Epilepsie ein und du wirst schnell fündig und kannst dich ein wenig informieren! Erst vor ein / zwei Wochen gab es hier Themen zu Anfällen bei älteren Hunden.

    Sollte er noch Anfälle bekommen, schütze ihn bitte vor Gegenstände, damit er sich nicht noch verletzt!

    Wann der richtige Zeitpunkt ist ein geliebtes Tier zu erlösen ist schwierig, doch denke ich das es ein Hund zeigt oder der Halter den Moment spürt.

    Alles Gute für deine Fellnase und euch viel Kraft!

    LG Sabine

    Hallo Markus

    Das tut mir für Mandy sehr leid, auch wie schnell das Krankheitsbild voranschreitet. :verzweifelt:

    Denke die Geschwüre und Darmgeschichten haben mit der GA nichts zu tun und bestanden schon vorher, so wie du dich mal geäußert hast.

    Mit 5 Jahre ist das schon ein arges Diagnosebild und ich frage mich, ob da nicht auch einfach ein gewisses Maß an ererbten Genen, sprich Vorbelastungen von Seite der Elterntiere / Vorfahren eine Rolle spielen.

    Vergessen darf man nie, das eine GA / GI immer „nur“ eine Schmerztherapie darstellt, die Fehlbelastungen korrigieren kann und die allgemeine Muskulatur lockert und so das Gangbild wieder besser wird. Sie kann aber keine HD oder Arthrosen aufhalten und auch keine Folgeerkrankungen.

    Da mir das sehr bewusst ist, hatte für Fussel ein anderes Leben begonnen, mit viel Lauftraining, Schwimmen, Suchspiele, doch keine wilden Tobereien oder Wurfspiele, keine Dreh- und Stoppbewegungen mehr. Ich weiß das du darauf geachtet hast, doch es gibt viele sorglose Halter, die immer wieder denken, das nach einer GA das Leben wie vorher ist und der Hund wieder die Sau rauslassen kann und „ich“ finde, das ist definitiv nicht der Fall, da die Vorschädigung nicht beseitigt ist.

    Unser Erfolg durch die GA vor einem Jahr hält weiterhin an und ich hoffe das es noch lange so bleibt, doch werden ich bei Fussel in ein / zwei Jahren neue Röntgenbilder erstellen lassen, um einer Verschlechterung rechtzeitig zu erkennen und eventuell weiter vorbeugen zu können.

    Es ist zwar schon arg ärgerlich, wenn man viel Geld investiert und es sich dann dermaßen verschlechtert, doch so wird einem ganz nüchtern vor Augen gehalten, das die GA / GI eben keine Wunderheilmittel sind, jeder Hund anders ist und es keine Garantie gibt, leider.

    Ich hoffe für Mandy, das ihr noch einen Weg / Therapie findet das, sie noch viele lebenswerte und auch schmerzarme Jahre hat.

    Fühlt euch mal ganz doll gedrückt! :solace:

    LG Sabine