Beiträge von Terrorfussel

    O.K ich fange an, weil ich den Verdacht habe das es auf die Impfung zurückzuführen ist.

    1. Wie alt war Dein Hund bei der Erkrankung? 8 Monate
    1.1 Hatte dein Hund Vorerkrankungen? Nein
    2. Wogegen wurde geimpft? TW
    3. Welcher Impfstoff (Produkt, Hersteller) wurde gegeben? Virbac
    4. Gab es bei vorigen Impfungen schon irgendwelche Probleme? Nein
    4.1. Wenn ja, welche?

    5. Wann traten die ersten Anzeichen nach der Impfung auf? 3 Monate
    6. Wie sahen die ersten Anzeichen aus? Krampfanfall

    7. Welcher Impfschaden wurde festgestellt? keiner
    8.Wer hat den Impfschaden festgestellt (TA, homöopathisch orientierter TA, THP, sonstige)?

    9. Wie äußerte sich der Impfschaden? in wiederkehrende Krampfanfälle (Epilepsie)
    10. Wie sah die Behandlung aus (keine Namen von hom. Mitteln, nur die Art der Behandlung) Herz abhören und Ratlosigkeit
    11. Wie lange dauerte die Behandlung? bis Heute
    12. Hat Dein Hund den Impfschaden überlebt? ja
    13. Ist Dein Hund wieder völlig gesund geworden? nein
    14. Hat Dein Hund einen Schaden/eine Gesundheitsstörung zurückbehalten? ja
    14.1 Wenn ja: Welchen? weitere Anfälle

    15. Hat Dein TA den Impfschaden anerkannt? nein
    16. Hat Dein TA eine Meldung an das PEI geschickt? nein

    Sollte es so einen Thread schon geben bitte bescheid geben.

    Ich beschäftige mich schon sehr lange über Impfschäden bei Hunden, habe viel recherchiert und tragische Fälle gelesen.
    Die meisten Impfschäden erfolgen binnen der ersten 3 Monate nach Impfungen bis zu einem Zeitraum von einem Jahr.
    Dazu einige Links über das Impfen, nein nicht um Impfmüde zu werden, aber um mal genau darüber nachzudenken und Zusammenhänge zu Impfschäden zu realisieren und mit Augenmass an Impfungen heranzugehen.

    http://centrumfuerlebensenergie.de/impfungen.htm
    http://www.stallwache.de/Nebenwirk.html
    http://www.barfers.de/volkverdummung.html

    Auch in der Humanmedizin gibt es nicht nur Einzelfälle und mein Mann hatte erhebliche Nebenwirkungen nach einer Tetanusimpfung, die nicht angegeben waren und drei Wochen anhielten.

    Doch nun zu euren Erfahrungen mit euren Hunden. Bitte nur kurze Antworten, kusiv oder farbig. Wenn ihr darüber diskutieren möchtet, eröffne ich gerne einen neuen Thread, den ich hier dann einstelle.

    Umfrage über Impfschäden:

    1. Wie alt war Dein Hund bei der Erkrankung?
    1.1 Hatte dein Hund Vorerkrankungen?
    2. Wogegen wurde geimpft?
    3. Welcher Impfstoff (Produkt, Hersteller) wurde gegeben?
    4. Gab es bei vorigen Impfungen schon irgendwelche Probleme?
    4.1. Wenn ja, welche?

    5. Wann traten die ersten Anzeichen nach der Impfung auf?
    6. Wie sahen die ersten Anzeichen aus?

    7. Welcher Impfschaden wurde festgestellt?
    8.Wer hat den Impfschaden festgestellt (TA, homöopathisch orientierter TA, THP, sonstige)?

    9. Wie äußerte sich der Impfschaden?
    10. Wie sah die Behandlung aus (keine Namen von hom. Mitteln, nur die Art der Behandlung)
    11. Wie lange dauerte die Behandlung?
    12. Hat Dein Hund den Impfschaden überlebt?
    13. Ist Dein Hund wieder völlig gesund geworden?
    14. Hat Dein Hund einen Schaden/eine Gesundheitsstörung zurückbehalten?
    14.1 Wenn ja: Welchen?

    15. Hat Dein TA den Impfschaden anerkannt?
    16. Hat Dein TA eine Meldung an das PEI geschickt?

    LG Sabine

    Jaaaaaaaaa sie dürfen ins Bett und nach Aufforderung auch auf die Couch. :D
    Unsere beiden Kurzen schlafen bei uns und ich liebe das weiche Fell und die wärmende Temperatur an meinem Bauch / Rücken.
    Doch liegen sie öfter bei Männe da ich sehr unruhig schlafe und Fussel so schon mal aus dem Bett gekickt habe. :ops:
    Ich liebe diese am Morgen verschlafendene Nasen, wie sie mit Sehschlitzen unter der Decke hervorlugen :lol: und dann noch eine Kuschelrunde genießen.
    Unsere Große kommt leider weder ins Bett noch auf die Couch, das macht sie nur im Urlaub.

    LG Sabine

    Liebe Themenstarterin,
    ich denke Chris hat es gut formuliert und ihr solltet im Familienrat noch mal in Ruhe darüber nachdenken und jeden, auch die Kinder, ausführlich zu Worte kommen lassen.

    Ich lese in deinen Zeilen das Ben nicht gerade dein Herzhund war, aber er dir trotzdem sehr ans Herz gewachsen ist. Du möchtest ihn nicht in seiner Freiheit beschneiden und setzt einen Maulkorb auf, das finde ich schon einen sehr guten Weg und zeugt, trotz Zweifel gegen Ben, von einer gewissen Fürsorge.

    Meine beiden Söhne sind auch mit einem Hund aufgewachsen und auch dort gab es manch heikle Situation und auch mal eine Schramme, doch habe ich nie die Schuld beim Hund gesucht, sondern auch die Kinder mussten lernen wie ein Hund tickt, man nicht einfach so drauflascht und wann er seine Ruhezeit brauchte. Heute manage ich es mit drei Hunden und Enkelkind.

    Gute Besserung für deine Tochter und ich finde es klasse, wie sie weiterhin zu Ben steht und zum Glück kein Trauma entwickelt hat! ;)

    Wegen der Epilepsie liebe BieBoss sollte seinen Blick schon mal über den Tellerrand bemühen und die Erkrankung nicht zu pauschalisieren. Wenn ein Hund zweimal im Jahr einen Anfall bekommt sind Antiepileptiker nicht die erste Wahl. Dann kommt es auch noch auf Dauer und Intensität an. Somit sind Notfallmedikamente erst mal ausreichend. Sollten sie öfter auftreten muss erst mal ein Auschlussverfahren der erste Weg sein und eventuell auch was es auslöst und nein, auch ich halte nichts davon einem Hund ohne Nachforschung die Medikamente in den Hals zu stopfen!

    Rowdy hatte zwei Jahre epileptische Anfälle und die zeugten, nach langer Suche, von einer Unterzuckerung und somit wären Luminal etc. fatal gewesen.
    Fussel hat die Anfälle seit seinem 8 Lebensmonat, ist in neurologischer Behandlung und hat Notmedikamente. Bei ihm sind es Stresssituationen und die gilt es anzugehen und nicht einfach Medikamente zu verabreichen.
    Auch wirken die Medikamente bei wirklich starken Epileptikern nur zu einem drittel dieser Hunde, bei den Anderen wirken sie garnicht oder schwächen die Anfälle nur ab und oft muss noch ein Zusatzmedikament gegeben werden, von den Nebenwirkungen auf Leber und Nieren ganz zu schweigen.

    Der Anteil der Hunde die beim Anfall oder danach aggressiv werden ist nur eine Minderheit, meine Hunde suchten / suchen dann unsere Nähe!
    Also bitte erst wirklich sachkundig machen, ehe man hier solche Zeilen von sich gibt!

    LG Sabine

    Zitat


    Ja ich rege mich über 2 Fußhupen in unserer Nachbarschaft auf :/ Ein 12-Jähriger, immer ohne Leine im WG stürzt sich auf fast alles was 4 Beine hat. Die Besitzerin lacht, ist ja ein alter kleiner Hund :headbash: Als Bentley noch Welpe war, mußte ich ihn vor diesem Hund schützen, heute immer noch, weil er sofort angestürzt kommt.
    Dann noch ein Rehpinscher, er büchst manchmal aus, auch im WG wo meiner immer an der Leine ist, er kommt auch wie eine Furie angeschossen und ich muß abblocken.
    Das sind eigentlich die einzigen Hunde wo wir mit Probleme haben, da Bentley ein sehr verträglicher Hund ist.

    Sollte uns jetzt einer dieser Hunde zähnefletschend zu nahe kommen und Bentley beißt zu, weiß ich, daß ich die Arschkarte habe, weil mein Hund größer ist :/ und die armen Kleinen ja so hilflos sind,
    die Meinungen hier gehen ja auch in diese Richtung.

    Bentley, ich habe doch auch zwei verträgliche Fußhupen und eine große Hündin. Kenne somit alle Facetten und bei uns werden "immer" einer meiner Hunde angegriffen und das auch oft von größeren Hunden, lege nur "meine Erfahrungen" hier dar und klar, kenne ich auch die keifenden Fußhupen.

    Wenn in deinem Fall die HH nicht reagieren, würde ich reagieren und den verzogenen Hupen mal Wasser über den Kopf kippen. Gefallen lassen würde ich es mir nicht. ;)

    Es ist eben situationdbedingt und "ich" oder Männe reagieren sofort. Das diese Urteile so gesprochen wurden soll kein Freibrief für Fußhupen sein, doch wenn mal wieder ein Großhundbesitzer der Meinung ist, sein Hund kann meine Flachen mal so tackern, bin ich froh das es dann so gehandhabt wird.

    LG Sabine

    Zitat

    Unsere Hündin wird im januar 8 jahre alt,kann man in diesem alter auch eine op versicherung abschliessen?

    Ja, aber nicht bei der Agila /nur bis 7 Jahre) sondern über die Uelzener.
    Sie ist preiswert und übernimmt auch die Kosten in unbegrenzter Höhe.

    Ich fülle gerade die Anträge aus und zahle für beide zusammen 23€ (HD) wird nicht bezahlt, aber 20% müssen selber getragen werden.

    Fussel ist mit der Komplettversicherung bei der Agila und sie haben die Goldakupunktur & Physiotherapie bezahlt. ;)

    LG Sabine