Danke Audrey, ist schon schön seinen spontanen Kummer auch mal Luft zu machen. ![]()
Heute Abend gibt es:
Lammherz
gemischtes Gemüse mit Kräutern
Kartoffeln
Öle, Eierschale, Grünlippmuschelpulver
LG Sabine
Danke Audrey, ist schon schön seinen spontanen Kummer auch mal Luft zu machen. ![]()
Heute Abend gibt es:
Lammherz
gemischtes Gemüse mit Kräutern
Kartoffeln
Öle, Eierschale, Grünlippmuschelpulver
LG Sabine
ZitatIst das laaaangweilig....
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Das finde ich toll!
Süß wie Otto das Blatt anvisiert. ![]()
LG Sabine
Hallo Franziska,
wir haben ja auch zwei kleinere Hunde mit 30 und 40cm SH und Buffy mit 60cm. Alle sind mal potenzielle Opfer für andere Hunde. Ich / Wir reagieren ganz spontan, ohne viel zu überlegen. Von anschreien, wegdrängeln, Halsband drehen (Luft abschnüren) und abheben bis zum Schwitzkasten haben wir schon alles zelebriert.
Mich erstaunt nur immer die Regungstarre der HH von den angreifenden Hunden, die nicht in der Lage sind sich zu rühren, geschweige einzugreifen und somit regeln wir es.
Ehe ich ein Pfefferspray gezogen habe, die Windrichtung getestet, den Feindhund anvisiert und die Trefferquote errechnet habe, ohne meinen Hund oder andere Personen mit einzubeziehen, habe ich den Angreifer schon am Halsband die Luft abgeschnürrt und runtergehoben. Man muss sich nur trauen etwas zu tun und in diesen Situationen und bei meinem einschießendem Adrenalin erwachsen mir unglaubliche Kräfte. Nein, ich überlege in diesen Situationen nicht - ich handel sofort spontan.
LG Sabine
ZitatSabine, das tut mir leid mit Fussel. Ich stelle es mir furchtbar vor, wenn mein Hund einen Krampfanfall hätte. Bekommt er Tabletten dagegen?
LG Anja
Danke Anja!
Nein er bekommt noch keine Medikamente, und es wäre zu OT, was es sowieso schon ist, wenn ich es hier aufführen würde. Fussel hat einen Thread dazu.
Musste es im ersten Schrecken nur hier loswerden, sorry noch mal. ![]()
LG Sabine
Seit Mittwoch war Fussel wieder hyper aufgedreht, kläffte unsere Hunde an und schnitt ihnen immer wieder den Weg ab, ein großes Monster - Monchichibild (mit Teufelshörner) auf einem Auto ließ ihn fast bellend abdrehen, er war unsicher und extrem kuschlig an den Abenden und ich ahnte was kommen musste................. ![]()
Fussel ereilte heute Morgen um 9,20 Uhr ein erneutes Kopfgewitter. Erst lag er ruhig neben mir unter der Decke, als ich erwachte und, wie so oft, auf dem Rücken mit gespreitzten Hinterbeinen. Ich musste schmunzeln, als er im nächsten Moment sich aus der Decke schälte, seinen Kopf auf Männes Hals legte und schon begann der Anfall.
Der Anfall war heftig, ich verabreichte ihm sein Notfallmedikament, doch brauchte er noch 20 Minuten bis er aufhörte zu zittern und zu hecheln. Er musste sich lösen und so ging ich mit ihm sofort runter.
In meinem Kopf überschlagen sich Gedanken und Gefühle, ich bin traurig und wütend auf diese blöde Krankheit, gehe ich den richtigen Weg, kann ich Fussel die Spaziergänge im Wald noch zumuten, würde es ihm woanders als Einzelhund und kleine Runden um den Block besser gehen, wissen HH von gesunden Hunden wie gut und sorglos dieses Leben ist, sollte ich doch Medikamente verabreichen........ ![]()
Rowdy stupste Fussel zart am Hals, als er im Krampf war und Buffy legte ihren Kopf auf das Bettende und schaute traurig. Werden wir den anderen Hunden noch gerecht, wenn wir mache Fahrten in den Wald streichen, wie Heute?
Doch ich denke ja, es ist vertretbar und egal welchem Hund es schlecht geht, er wird nicht alleine gelassen und das ganze Rudel hat dann Ruhetag / tage.
Die Bestellungen für das DAP Halsband und Zylkene sind raus, ich werde die Verhaltentherapeutin noch mal kontaktieren, die Ausläufe in den Wald werden auf zwei bis dreimal die Woche reduzieren, bis ich mir einigermaßen sicher bin das die Zusatzmittel anschlagen.
In der ganzen Tragik habe ich auch eine gute Nachricht, die uns finanziell erheblich entlastet. Die Agila Versicherung erstattet uns die ersten 3 Anamnesestunden und weitere 10 Therapiestunden, da diese Therapeutin bei ihnen anerkannt ist. So bleiben uns die pauschalen Anfahrtskosten und die Zusatzmittel, darüber freuen wir uns natürlich sehr.
Fussel liegt im Körbchen auf seiner Heizdecke und schläft, dieser Anblick.......ach Fusselchen wir lieben dich so innig! :baby-taptap:
Nein, wir geben noch nicht auf!
LG Sabine
ZitatWegen der Epilepsie haben wir auch noch mit ihm gesprochen. Momentan bekommt Diego phenoleptil 12.5 mg, insgesamt 6 Stück am Tag. Er hat gesagt, wir könnten auch mal Luminal 100mg ausprobieren... Gibt jmd das Medikament?
Liebe Grüße
Nadine
Hallo eine Zweitmeinung ist immer gut!
Sollte es unbedingt gemacht werden, sollte der TA eine Narkose wählen die für Epilepsiehunde geeignet ist.
Wenn dein Hund mit Phenoleptil gut eingestellt ist und keine Anfälle mehr hat würde ich nicht wechseln. ![]()
Luminal ist für "mich" nicht die bessere Wahl und sehr nebenwirkungsträchtig. Bei so manchen Hunden helfen sie nicht oder kaum, heißt sie haben trotzden Anfälle unter dem Medikament oder müssen die Dosis erhöhen, oft auch noch ein Zweitmittel dazu nehmen. Bei anderen Hunden klappt es recht gut, eben wie jeder Hund unterschiedlich ist. Die Ausage mal "probieren" finde ich schon suspekt, sind ja keine Bonbons und dann müsste das Phenoleptil ausgeschlichen und das Luminal eingeschlichen werden.
Alles Gute für deine Fellnase!
LG Sabine
Hi,
ich muss mich gerade sammeln, da Fussel wieder einen epileptischen Anfall hatte. ![]()
Ich werde gleich Hüttenkäse und Obstbrei servieren.
Wünsche allen einen schönen Tag!
LG Sabine
Hier ist auch ein Link zu Thema "nein" beibringen, wie schon beschrieben und das funktioniert im Haus / Wohnung auch fantastisch.
https://www.dogforum.de/bring-deinem-h…bei-t61351.html
Doch die Realität an Stinker in der Natur, sieht ein wenig anders aus und braucht schon eine geraume Zeit bis es sitzt und das wie gesagt nie zu 100%, jedenfalls bei uns.
Trotz Training immer die Augen offen halten! ![]()
LG Sabine
ZitatIhr berichtet teilweise hier auch davon, dass ihr "nein" sagt, wenn etwas aufgenommen wird bzw. dass Hundi streng gemaßregelt wird. Soll das quasi im Umkehrschluss bedeuten, dass ich durch ein ständiges, evtl. sehr rauhbeiniges Verbieten den Hund über kurz oder lang dazu bringen werde, es von selbst zu lassen - also gar nicht mehr erst versuchen, weil er quasi dann schon vorausdenken kann, dass ich ohnehin gleich meckere und verbieten werde?
Denke so siehst du es richtig!
Hunde lernen durch ständige Wiederholungen und ein dosiertes "Nein", mal scharf - mal weicher, je nach Situation ist schon prägend.
Stehe, laufe ich neben einer meiner Hunde und sie schnuppern an was, das da so fressbares rumliegt, reicht ein stimmmäßig ruhiges "Nein", ist er ein Stück weg oder sehr hatnäckig wird das "Nein" bestimmter.
Ab und an belohne ich ein Ignorieren des Objekts auch mit einem Leckerchen aus meiner Jackentasche, muss sich ja auch lohnen.
Fussel hat früher Hundekot eingesaugt und es war ein langer Weg, doch er hat sich gelohnt. Ich musste lernen immer meine Augen bei ihm zu lassen und bei dem Versuch, eventuell in weiterer Entfernung ( Auslaufgebiet), mit einem schreienden "Nein" entgegenzurennen. Heute sehe ich die Nase im Wind und die Spuraufnahme und es reicht ein normales bis strenges "Nein" und er gibt die Spur auf und kommt angelaufen.
Ich bin kein Freund von schmeißenden Gegenständen und kann den Hund auch dazu bringen, einfach mit der Beute abzuhauen oder schneller zu schlingen. Es mag bei anderen Hunden wirken doch wende ich das nicht an.
LG Sabine
Dann lag ich garnicht so verkehrt. ![]()
Doch auf einen reinen Tastbefund würde "ich" mich nicht verlassen und würde es durch ein Röntgenbild unbedingt ablären lassen.
Was nicht verkehrt wäre das dir die THP zeigt, wie man die Muskeln nach Wärme (Rotlicht, Heizkissen etc.) massiert, gerade um die Muskelatur locker zu halten. Die Wahrscheinlichkeit das, wegen den Fehlhaltungen und Zugsport, immer wieder Verspannungen auftreten werden.
Gute Besserung!
LG Sabine