Wie haltet ihr es mit der Endreinigung? Macht ihr die selber? Gab´s da schon mal Probleme??
LG
Wir putzen seit 9 Jahren selber (teilweise ja mehrmals im Jahr) und es gab noch nie Beanstandungen, oftmals war es danach sauberer wie beim Einzug. Wenn ich so manche Endreinigungspreise (teilweise bis zu 150€) sehe ... ne ehrlich, da kann man noch schön von Essen gehen oder das Auto betanken.
...so jetzt muss ich mal eine blöde frage stellen, die eingezäunten hundewälder, wie muss man sich das vorstellen, wie groß sind diese, ist da viel betrieb, kann der hund da wirklich ohne leine laufen, was passiert wenn er stiften geht????? hat da jemand erfahrungen??
Die Hundewälder haben unterschiedliche Größen und es gibt auch einige, die nur teilweise eingezäunt sind. Hier findest du die Verhaltensregeln und die Wälder am Urlaubsort.
Ich rate auch jedem HH, egal ob der Hund stiften geht ( besser dann an der Schlepp) oder nicht, ein Adressanhänger vom Urlaubshaus und eventuell das Büro mit angeben.
ein anfallsfreier Monat liegt weiter hinter uns und wir waren guter Dinge, doch erst seit Gestern wird mir entgültig bewusst , das Fussel und uns, diese Krankheit wohl lebenslang begleiten wird und ich wirklich ein wenig naiv gedacht habe, das er eventuell „irgendwann“ keine Anfälle oder Auren mehr bekommt. Am 25. März hat er zur gewohnten Mittagszeit zwischen Korb und Couch gelegt und einfach nur phasenweise gezittert als ob er friert, doch er war voll ansprechbar und ich konnte ihn dann auch in seinen Korb verweisen. Ich legte ihm ein Handtuch über und gut war es, das es eventuell ein unterdrückter Anfall war, auf die Idee bin ich erst viel später gekommen.
Seit Gestern benimmt sich Fussel wieder merkwürdig, schreckhafter und unruhiger. Er schleicht geduckt an den Schränken entlang, starrt durch Männe hindurch, als ob er ihn nicht kennt. Heute am See bellte er unermüdlich und hechelnd ein Stück Holz an, so das ich es verstecken musste. An einer Bank unterhielten wir uns mit einer Bekannten, als Fussel wieder mal anfing zu niesen. Wir brachen das Gespräch ab und liefen zum Auto. Männe drückte immer wieder liebevoll meine Hand und unsere Gedanken waren wohl gleich, obwohl kein Wort über unsere Lippen kam. In den 10 Minuten nieste Fussel unaufhörlich, kniff dabei sein rechtes Auge zu und es tränte wie verrückt, so das neben dem Auge auch der Halskragen auf dieser Seite nass war. Im Auto beruhigte er sich ein wenig und Zuhause gab ich ihm gleich eine extra Portion Zylkene. Ab und an schütteln ihn noch ein paar Niesanfälle und er zieht sich zurück.
Auf dem Video sieht man die Ansätze zu den Niesattacken, auch das Zusammenkneifen des rechten Auges, tja und auch das Verstecken. Bitte nicht so auf die Wandecke schauen, da bin ich mit der Leiter gegengekracht.
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Im Moment schläft er ruhig und wir sind auf alles gefasst, doch hoffe ich das die extra Dosis Zylkene einen nahenden Anfall unterdrückt oder wie in letzter Zeit abmildert und das ist, im Gegensatz zu den anfänglichen Anfällen, ja schon ein enormer Schritt.
Wir lernen zu begreifen, es anzunehmen und Fussel zu begleiten, so gut es geht und wenn wir diese heimtückische Krankheit weiterhin austricksen können und die anfallsfreien Phasen so lange anhalten, wäre es einfach nur schön.
Ich fing an Kokosflocken zu füttern und seit ein paar Tagen schmiere ich das Fell zusätzlich noch mit Kokosöl ein. Es war bis jetzt durchweg schönes, sonniges, warmes Wetter und wir waren ausgiebig in Wald und Flur unterwegs. Bis jetzt habe ich keine weitere Zecke gesichtet!
Super und ich glaube fest daran! Wenn die Zecken teilweise sehr aktiv und gehäuft auftreten, sollte man bitte zusätzlich das Öl am Fell benutzen ..... ist nur ein Tipp. Jeder sollte, nach Pupulation variieren und ein wenig nach Gefühl agieren, wann Kokosöl und wie oft übergestreift werden muss und wann es runterdosiert und die Flocken eventuell reichen, so mache ich das auch .... eben nach Zeckenaufkommen.