Beiträge von Terrorfussel

    Zitat

    Bei Danwest haben wir auch schon gebucht und keine Probleme gehabt.
    Das Haus sieht gut aus und wenn euch der Kilometer zum Strand, mit Überkreuzung der Landstraße 181, nicht stört, ist das doch O.K.

    Ansonsten habe ich ein paar Seiten vorher schon einen Link, zu http://www.fejo.dk eingesetzt, wo eingezäunte (große Terrassen) Häuser zu finden sind. Fejo hat die meisten Anbieter (darunter auch Danwest) unter ihre Fittiche. Ruf die Seite mal auf, klicke auf die Westküste im Bild, unten Links klicke auf Besonderes o.ä. und gib eingezäunt ein.
    Doch ansonsten, wenn euch die Entfernung und die Landstraße nicht stören ist das Haus sehr schön (außer die Steinaufschüttung rund um die Terasse - finde "ich").

    Hier gibt es auch noch schöne Häuser (auf Dänemark tippen):
    http://www.hund-und-reisen.de/

    LG Sabine

    Zitat

    Beim letzten hatte ich sogar den Eindruck, sie wäre hinterher kurzzeitig blind gewesen.

    Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt ...
    Mir tut mein armer Schatz halt immer so Leid, wenn es wieder einmal passiert ist. Aber du weißt ja, wie es ist. Man ist halt so hilflos. :sad2:

    Für euch alles Gute!

    Es ist leider wirklich so, das manche Hunde nach Anfällen kürzer oder auch länger blind sind.
    Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt und ich kann dir so gut nachfühlen und man ist teilweise hilflos, wütend und verzweifelt über diese so heimtückische Erkrankung! :|
    Ich drücke euch ganz fest die Daumen für den weiteren Weg!! :gut:

    Miri und Leni
    Auch euch vielen Dank, du Miri weil du auch leider diese Erfahrungen durchleben musst, somit weißt wie man sich fühlt und dir Leni, das du immer nah bei uns bist. Euch Beiden und die vielen anderen Stillleser und Daumendrücker, das ihr immer aufschlagt, egal ob es gute oder schlechte Nachrichten gibt! :hug:

    LG Sabine



    Mein TA besitzt auch das digitale Röntgenverfahren!

    Aus deinem Letzten Link:
    Bei der PennHIP Röntgenmethode werden drei Aufnahmen angefertigt. Anschließend können die digitalen Röntgenaufnahmen an das PennHIP Analysezentrum in den USA zur Auswertung gesandt werden. Nur von der Universität in Pennsylvania speziell ausgebildete, geprüfte und zertifizierte Tierärzte dürfen das PennHIP Röntgenverfahren in Deutschland durchführen.

    Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?

    LG Sabine

    Zitat

    Ja, wir geben parallel noch Kokosöl und Propolis. Kräuterjoghurt hilft auch? Kann ich denn das alles einfach so kombiniert geben? Bin da so unerfahren!

    Meine Hunde hatten zum Glück noch nie Giardien und die "Kampfmittel" habe ich in irgendeinen Giardienthread gelesen.

    Auch wenn deine TÄ denkt, das es von den Nieren kommt, sollte sie die Leber schallen .... besser ist besser und weitere Ausschlüsse ja auch hilfreich. ;)
    Gerade wegen der Krampfanfälle liegt ein Lebershunt näher.

    LG Sabine

    Auch wenn es Schröder augenscheinlich gut geht, sprechen die Blutwerte ja leider eine andere Sprache.
    Die erhöten Amoniakwerte hören sich nicht gut an und man sollte eventuell an einen Lebershunt denken, der auch Krampfanfälle auslöst. :|

    http://www.polarhunde-nothilfe.com/Wissen/wissen_…_lebershunt.htm

    Was passiert jetzt mit den vorhandenen Giardien? Es gibt viele ernährungstechnische Dinge, die da unterstützend wirken, wie Kokosöl und Kräuterjoghurt.

    Ich hoffe das dem süßen Knopf bald richtig geholfen werden kann! :gut:

    LG Sabine

    Zitat

    Sorry, Sabine, es ist über mich gekommen, würde gerne helfen ein/zwei Menschen oder Hunde vor Borreliose zu schützen. Meine Vicky war auch von Borreliose betroffen.
    Ich finde Deine immer freundliche, geduldig-ratende Art was die Vorsorge mit Kokos betrifft, einmalig.
    Auch das Video hier reinzustellen, ist bestimmt eine Hilfe für viele. DANKE!

    Das ist doch vollkommen in Ordnung das du deine Erfahrungen hier aufschreibst und jeder sollte für die Gefahr vor Borreliose auch sensibilisiert werden.
    Ob nun Spot On oder Kokos, jeder sucht seinen Weg um den Hund verlässlich zu schützen und das ist auch vollkommen O.K. ;)

    Auch kann ich eventuell manche User, die keine Chemie benutzen möchten oder denen Bedenken gekommen sind, eine Alternative bieten und die Erfolge hier sind schon recht zahlreich.
    Meine ganz eigenen Erfahrungen sind, das auch Spot Ons keinen 100 % Schutz bietet und ich bin für meine Hunde heilfroh, sie mit Kokos zeckenfrei zu halten und nicht nur das, sondern es wirkt auch gegen Flöhe und Mücken. Darum stehe ich da auch hilfreich und mit voller Überzeugung dahinter.

    Somit sind alle Erfahrungswerte und Alternativwege hier willkommen und ich verturteile niemanden, der sich für die Chemie entscheidet! :smile:

    LG Sabine

    Hört sich eventuell komisch an, doch nach einer Goldakupunktur muss der Hund im Schritt an der Leine laufen - zum Muskelaufbau. ;)
    Auch sind Hügel, also Steigungen, gut für den Aufbau, genauso wie Schwimmen. Wir haben auch langsam angefangen Spaziergänge zu steigern, also Ausdauersport und eventuell kannst du mit ihr dann Joggen.
    Bei uns gibt es danach dann immer ein elektrisches Heizkissen / Decke um die Muskelatur aufzuwärmen und danach genießt Fussel die zarten Massagen. :D

    Fahrräder besitzen wir auch nicht und wenn, dann würden Männe und ich danach rückentechnisch auf allen Vieren laufen. :lol:

    LG Sabine

    Das sieht schon übel aus bei Oskar! :verzweifelt:
    Gute Besserung dem Zwerg!!

    Neben Hotspots können natürlich auch neurologische Ausfälle, durch Spot Ons, auftreten und jeder HH sollte genau abwägen, was er dem Hund zutrauen / zumuten kann und will, steht also jedem frei.

    Nicht alle Hunde vertragen die Chemie, wie man belegt sehen und hören kann und dazu gehören auch zwei unserer Hunde.

    Es wir immer Fälle von Erkrankungen geben, doch wäre mal eine Studie wünschenswert, wo steht wieviel prozentual betroffen sind, wie / ob Behandlungen gegriffen haben, oder tötlich verlaufen sind. Ansonsten sind "mir" die pauschalen Ausagen zu panisch.

    Auch Spot Ons schützen nun mal nicht 100%, so wir es in den letzten Jahren vor der Kokosanwendung erleben durften. Erst durch die Kokosanwendung sind die Hunde und wir absolut zeckengeschützt und deshalb brauche ich nicht über Alternativen nachdenken.

    LG Sabine

    Hi,
    die Nacht verlief, außer ein paar kurze Nieser, ruhig und "anfallsfrei" :smile: , auch ist er wieder ausgeglichener und versteckt sich nicht mehr. Somit hat Zylkene den Anfall abgeblockt und wir sind so froh, das es bei Fussel so intensiv und kontinuierlich wirkt.

    friedapaula
    Ja, wir arbeiten „nur“ mit Zylkene und einer, von mir eigens zugeschnittenen, Verhaltentherapie.
    Eventuell schaust du noch mal auf die letzten Seiten, da habe ich es ganz gut beschrieben.

    Du hast recht, jede Epilepsie ist individuell und unterschiedlich, ob in Anfallsschwere, Arten, Verhaltensmuster und eventuelle Auslöser. Fussel ist ein sehr unsicherer, aufgedrehter Hüpfer und Ziel ist ihn da raus- und runterzuholen und das mit Zylkene, Impulskontrolle, Stressbewältigung, „Zeigen und Benennen“ und mit stetig, ruhigem Umgang.
    Die Zylkenegabe und Verhaltenstherapie sollte mit TÄ / Verhaltenstherapeuten begleitet werden, obwohl "ich" im Letzteren meinen eigenen Weg gefunden habe. :roll:

    Wir gehen einen ganz anderen Weg und ohne EP, doch nur weil ich einen Auslöser festmachen konnte und sein Anfallsgeschehen von extremen Krampfhunden abweicht. Er verliert weder sein Bewusstsein, noch liegt er auf der Seite, rudert mit den Beinen, klappert mit den Zähnen und verliert auch kein Urin oder Kot. Doch waren seine Anfallszeiten anfänglich bei bis zu 15 Minuten.
    Fussel leidet, nach meinen Recherchen und Beobachtungen, an einer Stressepilepsie.

    1.Hier siehst du Ausschnitte aus den Anfangszeiten 2009 / 2010 (Bitte Ton aus)

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    2.Hier nach dreiwöchiger Zylkenegabe in Normaldosis und schon deutlich abgeschwächt und kürzer

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    3.Nun sind wir an dem Punkt, das die Anfälle vollkommen unterdrückt werden, oder wo Fussel nur kurze Zeit minimal zittert, oder so reagiert wie auf Videos von Gestern. Er bekommt seit 4 Monaten erhöhte Zylkenegaben.
    Ach ja Fussel ist jetzt 3,4 Jahre alt und seinen ersten Anfall bekam er mit 11 Monaten.

    Leider kenne ich so manche Fälle, wo die Hunde trotz Medikamente, auch kombinierte, nicht anfallsfrei werden, oder sich die Anfälle noch verstärken.

    Wenn du hilfreiche Tipps, allgemeine Informationen und psychische Unterstützung haben möchtest, melde dich auch dort an:
    http://www.epiforum.de

    LG Sabine