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Hallo,
die Cocker-Wut kam mir auch in den Sinn, aber Gott bewahre...bitte.
Dana ist schwarz-weiß.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
Hallo, ich habe ja auch 2 Hunde mit Epianfällen und ich würde erst mal ruhig bleiben. Klar, ist es sehr erschreckend das mit zu erleben doch kein Grund Panik zu bekommen.
Bei Rowdy fing es mit 2 Jahren an (kastriert mit 11 Monaten). Klar bin ich zum TA und es wurde nichts gefunden. Er bekam die Anfälle alle halbe Jahre und aus jeder Situation heraus (Ruhe, Schlaf, Spielen).
Mein TA meinte, wenn es nur bis zu viermal im Jahr auftaucht braucht der Hund keine Behandlung. Den letzten Anfall bis jetzt, bekam er vor zwei Jahren im Urlaub (der letzte davor war nur 6 Wochen vorher).
Zurück vom Urlaub, fing ich an mich zu informieren. Erst über Zeckenmittel (Frontline kurz vor dem Urlaub aufgetan) und dann über Impfungen.
Er wurde nicht mehr geimpft und bekam kein Zeckenmittel mehr, auch wurde er anders beschäftigt und nicht mehr mit dem Ball ausgepowert.
In diesen zwei Jahren war kein Anfall mehr aufgetreten und ich denke es bleibt so.
Fussel (kastriert mit 11 Monaten) hatte erst 2 Anfälle, einmal im Junghundalter und mit 15 Monaten.
Bei ihm fiel mir auf, das es Streßsituationen heraus bekam, wenn er sich mit Rowdy kappelte. Nun vermeide ich diese Situationen und hoffe das die Anfälle nicht mehr auftreten.
Zeckenmittel ist bei uns Tabu und es wird nur noch alle 3 Jahre Tollwut geimpft.
Im Blut kann man unter anderem Stoffwechselerkrankungen erkennen, ansonsten ist es sehr schwierig Epi zu diagnostizieren.
An Cockerwut denke ich nicht so ganz, da diese Anfälle sehr oft mit Aggressionen einher gehen. schau hier:
http://www.cocker-spaniel.info/html/cockerwut-faq.html
Ein Notfallmittel im Haus zu haben ist schon ganz gut, doch würde ich erst mal abwarten, ob sich der Anfall wiederholt ehe ich mit Medikamenten eingreife, die ja auch so ihre Nebenwirkungen haben.
Alles Gute für die Fellnase!! 