Ich sehe es auch wie Bentley
Hier ist ein 13 Wochen junger Welpe der seine Welt kennen lernt.
Andere Hunde sind soooo interessant und Kinder, mit ihrem lauten Gekreische und unkontrollierten Gestiken, eben noch kleine, nicht einschätzbare Monster sind.
Klar sollte schon ein Welpe eine "liebevolle" und "konsequente" Erziehung bekommen, doch was ich nicht verstehe ist immer diese, negativ belegten Abbruchsworte.
Hier "Aus" da "Aus" und dann immer mehr und öfter Aus..aus..aus..aaaaau.
Wie wäre es umgekehrt zu machen?
Verhält er sich in den Situationen ruhig oder in deinen Augen richtig, kommt sofort ein liebliches "fein" oder "super". Das nennt man positive Bestärkung und klappt auch bei Menschens Kinder. 
Sieht er einen Hund und zeigt im Verhalten erstes Interesse, sofort handeln - nicht warten bis er schon voll fixiert ist. Sich dann mit hohen Tönen wichtig machen und spielerisch ein paar Schritte langsam vorrennen und dann noch mehr loben wenn er dir folgt.
Bei Kindern ist wichtig erst mal ruhige, nicht hampelnde und kreischende, dieser Menschengattung auszusuchen. Kein Welpe muss auf sofort ein Kind akzeptieren, doch ein ruhiges herantreten des Kindes, mit Leckerlibelohnung, kann hilfreich sein.
Warum muss einem Welpen das Maul zugehalten werden? Das kann auch mal nach hinten losgehen und in ein Schnappen ausarten. Hält dir auch jemand den Mund zu wenn er nichts mehr von dir hören möchte? 
Leider scheint "Geduld" in der Welpenerziehung oft ein Fremdwort zu sein. :|
LG Sabine und Fussel der mit 2 Jahren immer noch, in manchen Dingen "Azubi" ist. 