Beiträge von toxic

    @Tanja&Jamy
    Das waren 8000 CHF die die wollten!!
    Da muss ich mir direkt mal einen TA in bei euch suchen, wohn ja in der nähe der Genzen.
    ich hoffe bei deinem Hund ist alles in Ordnung?

    Jule
    Wir waren ja schon in diversen Kliniken und TA's bei uns in der Umgebung, ich denke da het wohl jeder ien Blutbild gemacht. :/ Auf jeden Fall stand das so auf der Rechnung...
    Auf Diabetes bin ich noch nicht gekommen!! Werd gleich mal bei meinem TA nach fragen ob das möglich wäre bei Spike!

    Ein MRT wurde noch nicht gemacht, da der eine Arzt meinte, man könnte mal eins machen aber er sei sich nicht sicher ob Sie was entdecken würden und der ander sagte er würde es nicht empfehlen weil er sich davon keinen Erfolg versprach.
    Bei uns in der CH kostet eine MRT untersuchung am Hund ca. 8000 CHF was fast drei volle Monatslöhne von mir sind....
    Ich habe mitlerweilen etwas gesparrt, aber es reicht leider noch nicht.
    Weiss evtl. jemand von euch wie teuer das bei euch in DE ist?
    Auserdem sind die Medikamente die wir ihm nun verabreichen sehr teuer und da sich die Ärzte über Sinn und Unsinn einer MRT nicht einig sind, investiere ich mein Geld nun in eine neue Untersuchung.
    Eine Bekannte von mir ist Ärztin (nicht TA) und die hat uns mit einer deutschen Krebsspezialistin in verbindung gesezt, die mit einer neuen, alternativen Therapieform bei den Menschen schon sehr grosse Erfolge hatte.
    Wir haben Ihr Gestern noch einige Proben geschickt und sind nun auf Ihre Untersuchungsergebnisse sehr gespannt!

    cjalas
    Danke für den Link. Ich hab mir den Text durch gelesen und denke nun das es kein Mastzellentumor ist. Der kleine Knubel am Nacken ist klein und hart, er verändert seine Form nie. Zudem fehlen bei Spike Gott-sei-dank viele der Symptome und er scheint auch keine Schmerzen zu haben.
    Von seinem Verhalten her ist er eigentlich quitsch fidel. Der verlust seines linken Auges scheint ihn nicht gross zu stören und auch sonst springt er umher und jagt meine Katzenladys durchs Haus! :roll:
    Vielen Dank fürs Daumen drücken!

    Mein Jack Russle Rüde Spike ist leider erkrankt.
    Das ganze nahm seinen Anfang von schon 2 Jahren.
    Eines Tages begann mein armer, kleiner völlig grundlos an den Vorderläufen zu hinken.
    Wir warteten ein, zwei Tage ab bevor wir zum Tierarzt gingen, da wir hofften, es sei nichts Schlimmes.
    Der Tierarzt behauptete, es sei ein Muskelriss im linken Vorderlauf und operierte Ihn sehr schnell. Während der OP stellte sich allerdings heraus, dass Spike KEINE Verletzung am Muskel hatte und die ganze Tortur für die Katz war!!!
    Der Arzt meinte darauf hin, es sei wohl nichts und mit dem Verheilen der OP-Wunde würde auch das Hinken verschwinden.
    leider war das Nicht der Fall, denn es wurde alles nur noch schlimmer!!

    Spike bekam einen unerklärlichen Muskelschwund, er konnte fast nicht mehr gehen!! Der Arzt schleifte Ihn durch eine Untersuchung zur nächsten und fand nichts!!
    Auf Grund der schlechten Erfahrungen welche wir mit dem Kurpfuscher gemacht haben, wechselten wir dann unseren Tierarzt, doch leider konnte auch der nichts finden.

    Nach dem die moderne Medizin unserem kleinen nicht half griffen wir zur Naturmedizin und behandelten Ihn mit Nachtkerzen Öl und Magnetfeldtherapie was wahre Wunder wirkte!!
    Wir päppelten Ihn wieder auf und nach ca. 2 Monaten baute sich die Muskulatur wieder auf und er sprang wieder, als ob nichts gewesen währe umher!!
    Ihr könnt euch ja unsere Erleichterung, Freude und Dankbarkeit vorstellen!

    Nun, 2 Jahre danach wiederholte sich das ganze leider wieder, jedoch nun an den Hinterläufen.
    Wir behandelten Ihn wieder mit der Naturmedizin und Spike erholt sich nun langsam wieder vom Muskelschwund nur ist er nun leider auf dem einen Auge blind!! Es war als ob sich die Hornhaut ablöste (die Ärzte sind wieder um ratlos...).
    Nun gut, Spike ist immer noch ein sehr lebensfroher Hund und das mit dem Auge schien in nicht sonderlich zu stören, wir dachten uns, wir hätten es wieder überstanden... das war leider ein Irrtum!
    Vor ca. 6 Tagen begann Spike immer seinen Mund leicht geöffnet zu haben, wir dachten uns, vieleicht sind seine Nasenschleimhäute etwas gereizt wie bei uns wenn wir eine Erkältung haben oder im steckt was in der Nase und er atmet einfach durchs Maul. Seit vor zwei Tagen hat er allerdings Probleme beim fressen bekommen. Er schafft es irgendwie nicht mehr ohne Hilfe kleine Leckerlis im Mund zu behalten, sie fallen Ihm immer wieder raus, als ob er es mit seiner Zunge nicht mehr zum Rachen transportieren kann.

    Mir ist aufgefallen das er am Nacken einen kleinen, harten "Bollen" hat, ich habe schön überlegt ob es ein geschwollener Zeckenbiss sein könnte was Auf Borreliose deuten könnte, die Ärzte verneinen dies jedoch.

    Nun komme ich zu EUCH:
    Hattet Ihr schon mal ähnliche Probleme mit einem Hund oder habt Ihr Schon mal von einer Krankheit mit diesen Symptomen gehört?
    Was könnte ich noch tun um Spike zu helfen?!!

    !!!Ich bin für jeden Rat oder Hinweis von Herzen dankbar!!!!