Ich würde dir den Tip geben, jetzt schon nach einer/m geeigneten Hundetrainer/in zu schauen, die sich mit dem Thema "Hund als therapieunterstützende Begleitung" auskennt. Denn ich sehe schon eine große Gefahr, das der Hund schnell als "Therapieersatz" herhalten muss - und damit die Bedürfnisse des Hundes total untergehen.
Des weiteren solltest du auch danach schauen, das der Hund regelmäßig seine "Auszeiten" bekommt - von dir. Denn was du von einem Hund verlangst, kann ihn sehr belasten. Er muss dir viel geben, wenn er dir helfen soll. Er soll deine Stimmungen auffangen, deine Pankiattacken "kompensieren".... dann braucht er aber auch mal "Urlaub"!
Generell finde ich es aber super, das man sich einen tierischen Begleiter als "therapieunterstützung" holt. Gerade im psychosomatischen Bereich. Denn es kann einer Vereinsamung vorbeugen, Tagesabläufe werden strukturierter, sie bringen viel Freude.
Aber halt nie zum Nachteil des Tieres!
Viel Erfolg!