Beiträge von ruelpserle

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    ruelpserle Find ich ne schöne Idee,wenn es denn klappt.Muss ja jeder selbst wissen wie lange und wie oft man das macht.Son Tag/Nacht ohne den Hund würde mir zur Abwechslung reichen :D Und da hab ich schon ein bösen Wichtel auf der Schulter sitzen der ruft,,Egoooist" :D .

    Der saß bei mir auch auf der Schulter. Und vor allem habe ich sie vermisst, schlecht geschlafen - ihr Geschnorchel im Bett hat einfach gefehlt- und mich mehr als einmal zum Affen gemacht - "Komm wir gehen" in der S-Bahn zu einem nicht-vorhandenen Hund..... :lachtot:
    Naja, aber ich hatte ne 4-tägige Fortbildung, dann kam ich wieder und die Hundesitterin ist 2 Tage wandern in die Berge gegangen. Klar hätte ich Hoover holen können und sie mit in die Arbeit schleppen.... aber Berge sind doch einfach toller als Arbeit. Also hab ich in den sauren Apfel gebissen!
    Achja, von ein paar Bekannten wurde ich schon sehr komisch angeschaut und eine meinte sogar, das ich meinen Hund nicht richtig lieben würden, wenn ich den einfach so bei irgendjemand lassen würde! :headbash:

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    Ich weiß nicht wie es klappt,aber ich hoffe das hat Erfolge.Ja sieht schon selten dämlich aus.Das ist ein riesen Ding und jetzt mit Decken drüber ..Nicht schön aber selten.

    Hab schon nachgeschaut,aber das sind dann Leute die das nebenher machen,oder Schüler die sich was dazu verdienen wollen.Das kommt aber für mich wegen dem Alter nicht in Frage.Aber vielleicht sollte ich mich mal mit ein paar treffen und schauen wie sie so mit dem Hund umgehen.Aber ich hab immer die Befürchtung,dass die sich anders geben wenn man dabei ist.

    Klar, anschauen würde ich mir die auf alle Fälle. Ein Kennenlernen sollte nix kosten. Ich würde das am ehesten bei einem Spaziergang machen, bei dem schon Betreuungshunde dabei sind. So kannst du am ehesten was über den "Stil" sagen.
    Wie gesagt: mir war v.a. wichtig, das es nicht zu ruppig/hart ist. Verwöhnt werden darf! Lieber zu "soft" als zu "hart"! Aber meine Hoov ist auch eher ein pflegeleichtes Exemplar, bei der das auch gut funktioniert!

    Ich halte eine lebenslange Leinenpflicht auch für tierschutzrelevant! Aaaaaber: meine Hündin hat sich auch ohne Leine keine 80m von mir wegzubewegen, außer in übersichtlichen Gebieten.
    Wenn ich einem "wildreichen" Gebiet bin, hat sie nahe bei mir zu bleiben - nämlich auf dem Weg und da max. 20 m vor mir.
    Wenn ich einem Gebiet wäre, in dem ich wüßte, da gibt es Wölfe, müsste sie noch näher bei mir bleiben. Sie dürfte trotzem ohne Leine laufen. Da meine eine jagdtrieblose Schissbux ist, wird sie keinem Wolf hinterherjagen, sondern sich höchstwahrscheinlich zwischen meinen Beinen verstecken. Und ich gehe davon aus, das ein Wolf sie DA nicht "reissen" würde. Wenn doch, würde ich mir vor Angst in die Hosen schei****, einen Herzinfarkt bekommen oder -ich muss es gestehen- hoffen, das er nur "Hunger auf Hoov" hat! :hust:
    Aber dennoch würde ich mir einen Hund halten! Auch in einem Wolfsgebiet!

    dragonwog, jetzt habe ich mehrmals nachgelesen, aber ich habe nicht rausgefunden, was dein Vorschlag ist mit Wölfen umzugehen. Das würde mich mal interessieren.
    Und dann würden mich mal weitere Informationen zu den Bandscheibenvorfällen interessieren. Warum soll es mit Schleppleine zu einem Bandscheibenvorfall kommen? So ganz ist mir das noch nicht klar.

    Dann schau doch mal bei dir in der Stadt. In Dortmund wird es doch auch genügend Hundesitter geben.
    Und wenn deine Kollegin/Hundetrainerin eh schon Besuchshunde hat, wäre das nicht eine Möglichkeit?

    Naja, ich erwarte nicht, das mein Hund von ihren Sitterinnen erzogen wird. Sie soll da ne tolle Zeit haben. Ich seh das quasi wie der Besuch von Kindern bei Oma! :lol:
    Und die Sitter sollen mit meinem Hund ne tolle Zeit haben. Also gelten logischerweise deren Regeln!
    Was soll dann schon groß passieren? =)
    Achja, TÄ kennt die Namen der Hundesitterinnen. Es war mir wichtig, das sie zu meiner TÄ gehen. Und so geht die Rechung dann auch an mich. Sie dürfen alles entscheiden, bis auf einschläfern (abgesehen von einer absoluten Notsituation, in der es nur ein quälen wäre). Aber gut, Hoover war auch schon ne Woche bei ihrer Hundesitterin. Aber das war schon seeeeeeehr lange! :ops:

    Achja, ich bin kein Fan von den Boxen. Klar, wenn sie offen stehen bleibt, als eine Art Höhle. Dann würde mich nur die Riesenkiste in der Wohnung nerven und ich würde versuchen eine andere Lösung zu finden. Aber geschlossen und über mehrere Stunden - no way! Wäre für mich nie eine Option.

    Ich hab heute mal bei meinem Metzger um´s Eck nachgefragt. Die würden mir alles bestellen, was ich brauche. Auch Pansen, Hälse etc.

    Frag da doch mal nach.

    Mucci, ich war am So auch beim Bavariandog. Hätten uns mal besser absprechen sollen. :headbash:

    Meine Hündin ist öfters bei einer ihrer Hundesitterinnen.

    Das eine ist ne Freundin von mir, die selbst gerne einen Hund hätte, aber es zeitlich nicht unter bringen würde. Dafür nimmt sie immer wieder gerne meine Nase. Manchmal ist Hoover sogar bei ihr, selbst wenn ich Zeit für sie hätte, aber ihre Hundesitterin macht dann was tolles mit ihr (z.B. in die Berge fahren) oder hat einfach Sehnsucht nach der Maus.
    Das andere ist eine "Hunde-Freundin" von mir, die ich durch´s Gassigehen kennengelernt habe.

    Zu beiden geht Hoover total gerne. Und ich habe überhaupt keine Bedenken, sie bei ihnen abzugeben. Sehnsucht sobald sie weg ist, aber keine Bedenken.


    Als Notnagel für mich bietet meine Hundetrainerin noch Betreuungsplätze für ihre Kunden an. Allerdings liegt da der Tagessatz mit Übernachtung bei 50,- €. Da ist dann aber auch Training mit den Hunden dabei.
    Bleibt für meinen Geldbeutel auch immer ein Notnagel. :hust:


    Generell muss ich gestehen, das ich mir da nicht so die Gedanken mache. Wenn ich sie -warum auch immer abgeben muss, dann ist das so. Mir ist wichtig, das sie nicht geschlagen oder sonst wie übel behandelt wird. Ihre "Sitter" entscheiden: barfen oder Fertigfutter, ob sie auf´s Sofa darf oder nicht, wie lange/wie oft die Gassiegänge sind...
    In der Zeit, in der mein Hund bei ihren Sittern ist, ist sie deren Hund... mit allen "Rechten" und "Pflichten"! :D

    Ich denke, da ich ziemlich entspannt bin, was das "auswärts übernachten/Zeit verbringen" bin, ist es Hoover auch! ;)

    Also, ich bin keine Ehrlichien Expertin, aber soweit ich weiß, ist die Ehrlichiose nur über Blut übertragbar, also z.B. über Zecke und Blutaustausch. Deshalb achte ich bei meiner Hündin darauf, immer alle Zecken zu erwischen.

    Würde mir auch eher wegen des schleimigen Durchfalls Gedanken machen. :roll:

    Aber frag doch einfach mal deine TÄ

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    Das ist leider ein ganz großer Irrtum. Ein Suchtkranker wird nicht wegen eines Kindes, eines Familienangehörigen, Partner oder Hund abstinent leben, wenn er es nicht selber möchte und den Willen dazu aufbringt!

    Ich halte einen Hund nur nach einer langen Phase der Trockenheit für sinnvoll.

    Dem kann ich wiederum nicht zustimmen.
    Wenn ein/e Alkoholkranke/r sich zur Therapie entscheidet, kann es sehr wohl von Vorteil sein, die Sucht durch etwas anderes zu "ersetzen". Die Abstinenzmotivation muss logischerweise von der süchtigen Person selber kommen, aber die Sucht gibt diesem Menschen auch etwas. Und am leichtesten verändert der Mensch sein Verhalten, wenn man etwas -das ihm etwas bringt, aber schadet- durch etwas ersetzt, was ihm etwas bringt und nicht schadet!

    Aber in dem Fall scheint es so, das sich ja nicht dewr Vater für den "Plan Tier" entschieden hat. Dann hat das ganze eh keinen Sinn!

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    ja, gitb aber ledier viele die vorurteile haben.
    Aber kann dihc verstehen, hätte auch erstmal bissle Schiss wen ein Hund so ankommt.

    Naja, da könnte ich noch Wolfshunde, Malinois, Doggen, große Mischlinge, Setter, Australian Sheperd, Border Collies, Pudel, Dackel, kleine Mischlinge, JRT, PRT... mit aufnehmen.
    Wenn ein Hund auf mich und meine Hündin "zustürzt", kein/e Besitzer/in in Sichtweite (oder ewig weit weg) hab ich im ersten Moment immer ein wenig Schiss. Das wäre bei nem Staff net mehr als bei irgendnem anderen Hund.

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    Ohne weitere Betreuung wird dein Vater, so hart es auch klingen mag, nur wenige Tage durchhalten bis er rückfällig wird.

    Da du so gut in die Zukunft sehen kannst: könnte ich die Lottozahlen vom nächsten WE haben?? :hust:

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    Schenk ihm ein paar tolle Topfpflanzen und wenn sie in zwei Jahren noch leben und wachsen, dann kann man mal über ein eigenes Haustier nachdenken.

    Was für ein bescheuerter Text!
    Cool, ich sollte keinen Hund haben... meine Topfpflanzen leben immer ca. 1/2 Jahr. Mein grüner Daumen ist eher schwarz! |)


    So, zum Thema Alkoholismus:
    entweder ich habe es überlesen oder Moglimaus hat nicht geschrieben, welchen Verlauf die Krankheit bei ihrem Vater genommen hat.
    Er kann ein "Pegeltrinker" gewesen sein, d.h. er benötigt einen gewissen Pegel um keine Entzugserscheinungen zu bekommen, wirkt dann aber nicht unbedingt betrunken.
    Oder er kann der abgerissene Säufer sein, der nix mehr auf die Reihe bekommt.
    Oder irgendwas dazwischen!
    Kopfkino ausschalten - und wer keinen Plan hat einfach mal die Finger von den Tasten lassen! :gott:

    Des weiteren habe ich nicht gelesen, welche Form die Therapie hatte ("kurz" kann vieles sein).


    Generell:
    Ich finde die Idee super!

    Sofern einige Fragen geklärt sind. Und das würde ich nach Möglichkeit noch in der Therapie machen:
    - welche Formen der Anschlussbehandlung sind sinnvoll & vorgesehen (Selbsthilfegruppe, ambulante Therapie, betreutes Wohnen...)
    - wollte dein Vater vorher schon einen Hund? Oder ist die einzige Motivation "trocken bleiben"?
    - wieviel Zeit und Energie kannst bzw. willst DU investieren?

    neben den ganzen üblichen "Bin ich zur Hundehaltung geeignet?"-Fragen (genug Geld, Betreuung, genug Zeit...) würde ich noch ganz konkret klären:
    - wer stellt fest, wann dein Vater den Hund vernachlässigt?
    - anhand welcher konkreten Kriterien?
    - wohin kann der Hund, wenn ein Rückfall eintreten sollte?
    - wer übernimmt ihn, wenn es nicht klappen sollte?

    Aber ich finde ganz klar, die Vorteile überwiegen! Und ich würde es (unter bestimmten Voraussetzungen) riskieren!

    Hut ab vor deinem Dad, den Schritt zu wagen und gegen die Sucht vorzugehen!
    Und Hut ab vor dir, das du ihn unterstützen willst!

    Viel Erfolg euch allen!