Beiträge von ruelpserle

    Hmm... wenn ich dich und Ebby nicht kennen würde, würde ich ja fast schon auf "Hypochonder-Hund" tippen! :|

    Och Mensch.... wieder kein Ergebnis... Ich drücke weiterhin alle Daumen, das es bald aufwärts geht! Vorschläge was es sein könnte hab ich leider gar keine. Dazu kenn ich mich einfach zu wenig aus.

    Oh man... knuddel Ebby und die Rennsemmel und fühl dich gedrückt!

    Zitat

    Also wenn du nicht mal wirklich langsam in die Pötte kommst, bekommste echt noch Ärger mit dem Amt!
    Rathaus, Tierarzt und Polizei und Haftpflicht das kriegt man an einem Tag, max. 2 erledigt - jedenfalls alles zu beantragen.
    Hopp hopp, Hund an die Leine und alles erledigen!

    Danke für diesen absolut sinnvollen Tip, den vorher noch NIEMAND gebracht hat! :ironie3:

    Manchmal hilft: :umleitung:


    Aber kraenk, mich würde auch interessieren, wie es weiter ging/geht! :D

    Ich bin vor 8 Monaten in eine neue Wohnung gezogen. Vor ca. 2 Monaten ist mir ein Nachbar das erste Mal über den Weg gelaufen. Ich hatte Hoover dabei.

    Er: Hallo, Sie sind also die "Neue"!
    Ich: Ja. Aber es ist toll hier.
    Er: Und sie haben einen Hund. Ist der neu?
    Ich: Nein. Die ist mit mir eingezogen.
    Er: Echt?? Das kann nicht sein. Den hört man ja gar nicht!

    Also, meine Nachbarn gehen auch eher davon, das Hunde ständig bellen. Schade eigentlich!

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    Sorry, aber mein Hirn verkrampft sich grad dabei sich vorzustellen wie ein ruelpserle wohl getanzt aussieht :lachtot:

    Ups, off topic... sorry. :ops:

    Tjaaaa.... das lernen alle Sozpäds schon im Grundstudium. Neben stricken und Kaffee trinken! :lol:
    Und NEIN, es gibt keinen Film dazu!

    Naja, aber deshalb war mein Tip auch als erstes den Betreuer zu kontaktieren!
    Vor dem Ordnungsamt, vor allem anderen... auch vor dem Tierarzt!

    Ich finde erst mal cool, das der TS nicht zuschaut, wie der Hund "aggressiv behandelt" wird! Das rechne ich hoch an! Und das in einer Situation, die für ihn selber vermutlich nicht ganz einfach ist.
    Ich finde es auch super, das der TS sich erkundigt und den Hund nicht als "bääm... ich hab die dicksten Eier"-Statussymbol behalten will. Und davon gehe ich aus, da er sich hier erkundigt und auch auf Fragen wohl ziemlich ehrlich antwortet. Hätte er ja alles nicht schreiben müssen (Betreuer, Jugendarrest...).
    Dazu kommt, das ich die pädagogischen Vorteile eines Hundes sehe. Ein Hund strukturiert den Alltag, ein Hund halten bedeutet Verantwortung zu übernehmen.... (jaja... und nu können mich alle steinigen, von wegen, "was ist wenn es nicht klappt" - "ein Hund ist doch kein Versuchskaninchen".... aber man muss die Gesamtsituation sehen. Und ich habe eben den Eindruck, das der TS das richtig angehen will)

    Und wenn es nicht klappen sollte -weil der Betreuer kein ok gibt- ist es doch sinnvoller, den Hund vernünftig weiterzuvermitteln (hier kann dann bestimmt jemand Tipps zu den richtigen Orgas geben) als ihn dort zu lassen wo er war und von da aus immer weitergereicht zu werden!

    Zitat

    Und? Ich kenne das Gesetz, arbeite hin und wieder auch mit einer Betreuerin zusammen.
    Je nach Betreuungsart sind verschiedene Rechte eingeschränkt! Wenn sich wirklich "nur" um Finanzen handelt, bleiben andere Rechte davon unberührt.
    Ein Jugendlicher von mir hatte das z.B.zu Beginn seiner Privatinsolvenz. Ein Betreuer der ab einem bestimmten Betrag alles absegnen musste. Trotzdem konnte er sich ein Auto kaufen, das er für die Arbeit brauchte etc. Er musste sich halt immer das "ok" holen.

    Niemand hier -außer dem TS- kennt die Betreuungsart. Also, ich geh immer erst mal vom besten Fall aus. Aber ich bin ja auch Sozialpädagogin und tanze meinen Namen! :lol: :lol:

    Uih, ganz schön verzwickte Situation. Aber ich finde es erst mal super, das du den Hund "weggeholt" hast und ihn behalten willst. Das sollte aber immer zum besten des Hundes sein!

    Wie der TS schrieb: Amtsbetreuer wegen Schulden und anderen Finanzsachen. Da bleiben die Leute geschäftsfähig, Verträge müssen nur vorher vom Betreuer geprüft werden und er muss das ok geben. Aber natürlich darf der betreute Mensch selber entscheiden, ob er einen Hund möchte oder nicht - sofern der Betreuer das finanzielle ok gibt!
    Amtsbetreuung ist NICHT gleichzusetzen mit der sog. "Entmündigung"


    Das "polizeiliche Führungszeugnis" bekommst du NICHT bei der Polizei, sondern bei der Behörde, bei der du auch deinen Pass beantragen kannst (in München Kreisverwaltungsreferat, weiß nicht, wie das in Berlin heißt).
    In einem normalen Führungszeugnis wird NICHT aufgenommen:
    -Verurteilungen bis zu 90 Tagessätzen Geldstrafe oder bis zu 3 Monaten Freiheitsstrafe, wenn im Bundeszentralregister keine weitere Strafe vorliegt
    - Jugendstrafen bis zu 2 Jahren, sofern Bewährungsstrafe
    Dein Jugendarrest wird also niemanden interessieren.

    Mein Tip an dich:
    ruf sobald als möglich deinen Betreuer an, macht einen Finanzplan und schaut ob ein Hund überhaupt tragbar ist. Zu den Finanzen fallen mir folgende Ausgaben ein:
    - Hundesteuer
    - Haftpflichtversicherung
    - Futter
    - "Ausrüstung"
    - Hundeschule
    - Tierarzt


    Sollte es aber nicht machbar sein, dann versuche ihn über seriöse Organisationen weiterzuvermitteln. Bitte nicht wieder an irgendeinen Kumpel weiterverschachern!!

    Drücke dir die Daumen!