Beiträge von ruelpserle

    Sodele, ich klink mich hier jetzt auch mal ein.
    Besitze zwar schon lange den Führerschein, aber seit 11 Jahren kein eigenes Auto mehr. Doch jetzt mit 2 Hunden fängt mich das tägliche Bahn fahren an zu nerven. Und so bin ich am überlegen, ob ich mir nicht doch wieder einen fahrbaren Untersatz zulegen. Noch ist nix entschieden. Aber vielleicht habt ihr ja Ideen und Vorschläge:

    Eckdaten:
    - Anschaffungspreis bis max. 3000 €
    - Unterhalt möglichst nix oder nahe dran :headbash:
    (einfach möglichst günstig)
    - 2 Hunde sollen gut untergebracht werden, ohne das ich die Rücksitzbank "opfern" muss
    (Hoov fährt, wenn ich mal ein Auto habe, auf dem Beifahrersitz mit. Natürlich angeschnallt.)
    - Vermutete Fahrleistung von ca. 30 - 35.000 km im Jahr
    (Einfache Wegstrecke in die Arbeit: 50 km, davon 40km Autobahn)

    Meine Überlegungen:
    - Diesel oder Gas
    - nix zu kleines (Smart, Micra etc.) da er schon Autobahntauglich sein sollte
    - nix zu großes (Passat, Octavia etc.) würde ja gerne in M nen Parkplatz finden :lol:

    Sodele, nu bin ich mal auf eure Ideen, Vorschläge, Hinweise gespannt. Und sag schon mal Daneke! :smile:

    Zum Thema Katzenklo wurde mir mal erklärt, dass sei für Hunde viel besser. So könnten sie immer ihr Geschäft verrichten, wann Ihnen danach ist und müssten nicht warten, bis wir mit ihnen rausgehen!

    Soooooo ist das nämlich.... ihr seid alle Tierquäler, die ihren Machtanspruch auch noch über die Befehlsgewalt über den Klogang ausleben! :headbash:

    Zitat


    Ein Welpe kann nicht alleine bleiben. Punkt. So ist die Norm.


    Wo steht diese "Norm" denn? :???:
    Ich finde es kommt auf viele Faktoren an:
    Charakter/Wesenszug/Verhalten Welpe
    Dauer des Alleinseins
    Wieviel "Gschiss" macht man als HH darum
    ...


    Mein Welpe kam mit 9 Wochen zu mir. In der ersten Woche (um genauzusein: nach 2 Tagen) musste er überraschender- und ungeplanterweise gleich mal 2 Stunden alleine (mit der Ersthündin) bleiben. Als ich wieder kam, kamen mir 2 verschlafen aussehende Hundis entgegengeschlorpt.
    Mittlerweile ist der "Kleine" 6 Monate. Dadurch, das ja immer die Ersthündin dabei war, hat er "alleinesein" eigentlich nie gelernt - schon gar nicht minütlich aufgebaut. :lol:
    Tja... Hoov war 2 Wochen im Weihnachtsurlaub und mein Alltag ging weiter. Da musste der Knirps mit knapp 6 Monaten auch mal 2 Stunde ganz alleine bleiben.


    Ich denke nicht, das er die Ausnahme unter vielen ist. Aber ich hatte immer Plan B, C und D im Kopf, falls es nicht soooo unproblematisch gehen sollte. Überrascht sollte niemand sein, wenn der Welpe das nach so kurzer Zeit nicht beherrscht. Und man sollte sich nicht über Pfützchen und Häufchen ärgern.
    Aber eine Norm??? Mir ist noch keine untergekommen.


    Achja, bei meiner ersten Hündin die als geschätzte 2-jährige Strassenhündin zu mir kam, hatte ich 1 Woche Urlaub. Ab dem 2 Tag ließ ich sie kurz alleine.
    Bei meinem Welpen hatte ich 2 Wochen Urlaub. In dieser Zeit blieben aber beide Hunde schon alleine.
    Da ich beide Hunde mit in die Arbeit nehmen kann, müssen sie in der Regel selten alleine bleiben. Aber es für beide auch kein Problem, mal 7 Stunden ohne mich zu sein.

    Hoover ist eher eine "Prinzessin-mach-mich-nicht-nass". Dazu hat sie 2 Varianten:
    Variante 1 ist bei Regen das Haus nicht zu verlassen (zur Not auch 24 Stunden nicht)
    Variante 2 bedeutet, allen Pfützen auszuweichen etc... Ausnahme: Es stinkt und man kann sich drin wälzen.
    In der Regel ist sie aber imm sauber, bis wir zuhause sind. Sie hat irgendwie ein selbstreinigendes Fell. Seeeeehr cool! :D

    Und dann gibt Lolek.
    Lolek nimmt JEDE Pfütze mit, rollt sich beim spielen in der Gegend rum... und sieht aus wie Sau!
    Der wird vor der Haus- bzw. Wohnungstür einigermaßen abgetrocknet und dann auf seinen Platz geschickt. Da liegt dann auch ein Handtuch drin. Wenn er wieder ganz trocken ist, ist er wieder ziemlich sauber - auf seinem Platz liegen dann ca. 2 Tonnen Sand und Dreck. Und der Rest wird ausgebürstet (oder fällt irgendwo in der der Wohnung ab wenn ich zu langsam war :hust: )

    Also, soooo sehen die beiden NACH einem gemeinsamen Spaziergang aus:
    Ich schwöre... beide Hunde sind die gleiche Strecke, am gleichen Tag, zur gleichen Zeit gegangen! :lol:

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    Hmmm... finde es eigentlich nur ich nicht verwunderlich, das ein Hund, der seit 3 Monaten jeden Tag dasselbe Futter bekommt, sich nicht mehr wie ein Irrer draufstürzt und es runterschlingt? :???:

    Ich muss gestehen, ich würde einfach 2-3 TroFu abwechselnd füttern. In deinem Fall würde ich nur darauf achten, das es immer kaltgepresste Sorten sind. Schätze, das ist dann leichter verdaulich für deinen Hund.

    Hmmm... ich denke, das ist von TH zu TH unterschiedlich.
    Meine Erfahrungen in München waren, das ich den Hund jedesmal hätte mitnehmen können - beim ersten Mal wurde allerdings eine Vermittlung aufgrund meines Alleinlebens und der Berufstätigkeit seitens des TH abgelehnt. Beim zweiten Mal war ich mir zu unsicher, habe mir Bedenkzeit erbeten und mich dann dagegen entschieden (meine Lebensumstände haben kurz vor dem Sommerferien keine Rolle mehr gespielt.... )

    Im Donauwörther TH konnte ich den Hund auch sofort mitnehmen. Allerdings war meine Schwester, mit der ich dort war, da bekannt und hat früher ehrenamtlich im TH gearbeitet. Dachte, es liegt daran.

    Aber ich kenne auch Geschichten von TH, die genauer kontrollieren, die Leute öfters Gassi gehen lassen etc.

    Als erstes würde ich jedsmal eine Klamotten in die Reinigung geben, Rechnung an die Besitzer! Und zwar wirklich jedesmal, auch wenn du es selber waschen könntest!

    Ich bin vor kurzem auch von einem Hund angesprungen worden, zumindest hat er es versucht. Ich habe, als ich gesehen hab, er will "abspringen", mein Knie schnell hochgezogen und er ist dagegen geknallt. Hat er nur einmal gemacht.
    War von mir wie so eine Art "Storchenschritt". Ich bin danach einfach weitergegangen ohne den Hund zu beachten.