Hmmm... vielleicht ist Lilly-Fee jetzt Herrscherin über die gesamte Wohnung und die TE darf nimmer an den Rechner.... ![]()
Beiträge von ruelpserle
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Aber ich entziehe dem Hund nicht das Privileg Couch, sondern mache ihm nur deutlich wie man sich benimmt wenn man das Privileg haben möchte.Aber du verwaltest Privilegien und damit ja auch Ressourcen ganz klar. DU stellst die Regeln auf. DU bestimmst, welches Verhalten erwünscht bzw. unerwünscht ist.
Von daher widerspricht das dem von Kampfknutscher geschriebenen ja gar nicht unbedingt.Nur ist das halt eher ein mittel-/langfristiger Ansatz. Kurzfristig muss die TE dazwischen gehen.
Und ganz ehrlich, wenn einer meiner beiden Hunde so massiv anfangen würde, den anderen masszuregeln, würde diesem Hund mit sofortiger Wirkung erst mal alle Privilegien entzogen werden. Geht einfach gar nicht! Und ich würde sie nicht mehr unbeobachtet zusammen lassen. Dann würde ich mir überlegen, wo meine Fehler lagen/liegen. Und diese schnellsten beheben. Denn ich glaube, dass einem solchen Problem, meistens menschliche Fehler zugrunde liegen. -
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also von ner Vergewaltigung zu sprechen finde ich ziemlich daneben!
Warum? Weil es "nur" Hunde sind? Wie würdest du es denn sonst nennen?
So wie es hier beschrieben wurde, war die Hündin nicht so weit, hatte Schmerzen dabei und hat vermutlich nicht freiwillig mitgemacht.
Ja, natürlich gibt es große Unterschiede zu einer menschlichen Vergewaltigung... aber "unfreiwilliger Deckakt" beschreibt es auch nicht passend.Zum weiteren Umgang mit den beiden:
Ich würde ihn jetzt begaden wie einen unkastrierten Rüden und beide immer trennen. Auch wenn "nix" mehr passieren kann, muss sich das ja nicht wiederholen. Ansonsten würde ich beide nicht anders behandeln als bisher. -
Ich drücke dir die Daumen, das die Behandlung anschlägt. Wird scho!

Als bei Hoov die Kontrolle anstand, ob die Behandlung angeschlagen hat, meinte meine TÄ, das sei reine Formsache... so fit wie der Hund ist, die Behandlung hat ja eindeutig super angeschlagen! Und dann kamen die Laborergebnisse! Das hat uns echt beide umgehauen! :| Sie meinte daraufhin, sie würde nie wieder Vorab-Prognosen abgeben.

Agil und fit ist Hoov ja. Momentan hat sie leider nen Arthrose-Schub und ist deshalb ein wenig lahmgelegt, aber ansonsten ist sie fit. Bis auf das schnellere altern eben. Wenn man Bilder vom Anfang und jetzt vergleicht: sie ist einfach alt geworden. Und das macht sich natürlich bemerkbar bei ihr. Sie rennt nimmer so viel, sie lässt alles ein wenig gemütlicher angehen, sie ist noch sturer geworden....
Für viele wäre das sicherlich Grund genug, alles mögliche in diesen Hund zu "stopfen". Mein Ding ist das einfach nicht. Ich bin der Meinung lieber wenige schöne Jahre, als evtl. viele Jahre geprägt durch Medikamente und deren Nebenwirkungen. Aber auch das muss jede Person für sich selbst entscheiden. -
Fass ich auch nicht böse auf und klar kannst du Fragen. Sonst wäre ein Forum ja recht unkommunikativ!

Als die Ehrlichiose festgestellt wurde, ist sie mit Doxy behandelt worden. Insgesamt 4 Wochen (glaub ich, bin schlecht darin, mir sowas zu merken. Auf alle Fälle ca. 1 Woche länger als empfohlen.
). Hat am Titer aber nix verändert. Und der ist einfach unverändert hoch.
Also, stellen sich die Fragen: wie oft oder wie lange soll ich sie hochdosiert mit AB vollpumpen? Und was mach ich dann, wenn sich an ihren Blutwerten etwas verändert? Noch höher? Noch länger dosieren? Dauergabe?? Nein, wäre nichts für mich. Bin ich weder bei mir noch bei meinen Hunden Fan von.
Naja, und hoher Titer heißt ja erstmal "nur" dass sie eine hohe Anzahl an Anti-Körpern hat. Mehr nicht. Ich werd den in Zukunft aber auch nicht mehr mitbestimmen, sondern nur alle 3 Monate ein Blutbild machen lassen.
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Ja, Hoovi ist Rekordhalterin in der Praxis! Seit 2 Jahren unverändert den hohen Titer und dabei immer ein gutes Blutbild. Wie meinte meine TÄ beim letzten Mal: "Ich glaub der Titerwert wird immer wieder vertauscht... so gut wie ihre allgemeinen Blutwerte sind"

Was bei Hoov extrem auffällig ist: sie altert schneller. Sie kam vor etwas über 2 Jahren zu mir und wurde damals geschätzt auf irgendwas zwischen 2 und 4.
Vor kurzem haben Bekannte sie auf 12 geschätzt. Und ich muss ihnen leider recht geben. Sie ist ne alte, sture Prinzessin geworden!
Aber ich sehe es so: ihr geht es soweit gut! Das ist alles was für mich zählt. -
Meine Hoover hat Ehrlichiose. Seit wann, kann niemand sagen. Festgestellt wurde dies vor ihrer Ausreise aus Kreta zu mir. Dann auch hohe Doxygabe etc.
Titer ist nach wie vor unverändert hoch (2560:1).Ich war im Leishmaniose Forum... allerdings habe bisher keine Elektroeiweßphorese machen lassen. Aber ich vertraue sowohl meiner Tierärztin (die schon seit Jahren Hunde mit Ehrlichiose behandelt) und auch meiner Tierheilpraktikerin.
Die Blutwerte von Hoover sind trotz des hohen Titers hervorragend. Ich lasse regelmäßig die Anzahl der Blutkörperchen überprüfen. Solange die noch im "grünen Bereich" sind, ist alles ok - für mich zumindest. Andere würden das anders machen.
Wir gehen momentan davon aus, das die Ehrlichiose nicht mehr "aktiv" ist bzw. evtl. in einer Art Ruhezustand.Das wichtigste für mich ist, ihr Immunsystem oben zu halten. Dabei hilft mir meine THP. Des weiteren bekommt sie seit einiger Zeit regelmäßig eine Akupunkturbehandlung. Hat 3 Ziele: Immunsystem stärken, Entzündungen abbauen und ihren "Energiefluss" entstören und aufzuladen.
Für mich ist das so ok. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
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Ich hatte heute eine seltsame Begegnung der 3. Art mit einem Freisinger Bürger. Ich war auf dem Weg vom Bahnhof zur Luitpoldhalle, als mir in der Parkstrasse (das alleinstehende Haus auf der P&R Seite), ein Mann begegnet ist. Dieser meinte dann, er hätte bei sich im Grundstück und im Bereich davor im Auftrag der Stadt Rattengift ausgelegt. Als ich meinte, ob ich die Genehmigung sehen kann, wurde er sehr ungehalten. DAs Gesräch war dann eher unschön

Also: keine Ahnung, ob der Typ nur verwirrt war oder ob es wirklich stimmt. aber Vorsicht ist besser als alles andere!
(Stadt ist informiert... die wissen von nix und haben auch keine Genehmigung erteilt)
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Die Strecke ab Baierbrunn würde ich nur unter der Woche (außerhalb der Ferien) oder bei schlechtem Wetter empfehlen. Am Wochenende ist mir diese Strecke eindeutig zu bevölkert, bewandert und beradelt.
Aber eigentlich eine wirklich schöne Strecke.
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Ach schade. Der Cache war ganz nett.

Samstags kann ich immer nur vormittags, da ich nachmittags arbeiten muss. :/
Sonntag ist mal wieder Junghundekurs. Da muss ich gucken, wie fit Lolek danach ist.