Ich hatte schon die altbekannten Filmdosen (ich glaube, das ist städtische Standardgröße
), Brotzeitdosen, Lock&Lock Dosen, ne Munitionskiste, Vogelhäuschen, in einem Baumstamm, einem "Brennholz Stück" (keine Ahnung wie ich das beschreiben soll), als Schraube getarnt....
Sie waren magnetisch, hingen an Schnüren in irgendwelche Löcher, lagen auf irgendwas drauf oder unter irgendwas drunter, manche ganz offensichtlich und sehr frech, manche fast genauso schwer versteckt wie das Bernstein-Zimmer....
Sie befanden sich im Wasser, in Bäumen, am Boden, an Verkehrsschildern, in Abflussrohren, in Löchern, in Höhlen, in Wurzeln...
Hoffe, ich konnte, dir bei deiner konkreten Suche ein wenig weiterhelfen konnte! 
Die Behälter der Geocaches sind so vielfältig wie die Caches selbst... und die sind so vielfältig wie die Geocacher/innen, die sie gelegt haben. Manche machen nur auf Masse und dafür eher langweilige Verstecke/Caches... andere machen auf Klasse und geben sich bei sowohl beim Cache als auch beim Versteck (oder aber nur bei einem von beidem) richtig Mühe.
Für die ersten Caches empfehle ich immer:
nicht einfach drauf los cachen, weil es die App für umme gibt, einem grad langweilig ist und so viele davon erzählen
Beschäftige dich mit den "Regeln" - was sollte getauscht werden, was nicht? Wie sollte ich mich beim suchen verhalten, wie am besten nicht? Was sind Travelbugs, GeoCoins etc.?
Ich persnlich finde dann auch noch spannend: wie funktioniert eigentlich die Technik (GPS ist eine amerikanische Militärtechnik, die alleinig den Amerikanerin gehört und die diese jederzeit abschalten oder verstellen können....)? Wie ist das entstanden? Aber da bin ich auch ein wenig komisch... mich interessieren so Grundlagen. Für´s cachen selber sind die nicht notwendig. 
Dann anmelden bei geocaching.com oder opencaching.de (die freie Seite - leider noch nicht so viele Caches online, aber man muss ja mal anfangen. Und es ist eine gute Alternative zu geocaching.com... fast gleiche Funktionen ohne Premsiummember werden zu "müssen").
Und dann (online) nach Caches suchen.
(Anfangs habe ich hauptsächlich hin&mit gemacht, mittlerweile mach ich eher Multis oder Mysterys. H&M nur noch, wenn sie sich wirklich gut anhören oder zufällig auf dem Weg liegen. Aber man kann halt weniger bzw. keine Fehler machen)
Dabei beachte ich:
D Wertung = Schwierigkeitsgrad (z.B. des Rätsels oder des Verstecks)
T Wertung = Terrainwertung
auf die letzten Log Einträge
Dann such ich mir die aus, die ich machen will.... und los geht´s... raus in die Natur!
Vor Ort überlege ich:
- was war die angegebene Größe (ist ein Unterschied ob ich nach nem Micro oder ner Large Box suche)
- wo würde ich was verstecken?
- gibt´s ne "Cacher-Autobahn"?
Erst wenn ich gar nix finde, schau ich mir den Hinweis an. Will´s ja schon immer selber schaffen. 
So, hoffe, mit diesen Tipps konnte ich dir ein wenig weiterhelfen. Und wünsche dir viel Spaß beim cachen!