Beiträge von ruelpserle

    Asterix, keine Ahnung. Ich werde die Pfote wohl mal ganz abscheren, dann seh ich das besser. Momentan hab ich nur die Stelle ausgeschnitten. an die er hinschleckt. Die komplett Rasur des Schafes erfolgt in ner Woche.
    Allerdings schleckt er nicht hin, wenn wir die Pfote waschen.

    Aber auch das werde ich mal im Auge behalten. Danke!

    Niani, danke für die Info. Dann werd ich jetzt erst mal versuchen, die Pfote zum abheilen zu bringen und dann genauer drauf achten, ob das bei Lolek auch sein könnte. Aber er hat die letzten Tage nix anderes bekommen als sonst auch (Barf). Naja... aber nur steht erstmal genesen auf dem Plan. :D

    Mir hat eine Freundin gesagt, das Hunde an den Pfoten so ne Art "Gras-Allergie" haben können. Wohl ein Juckreiz auf die Grannen und anderes Kleinzeug, was so im Gras rumfleucht. Da hilft nur waschen. Und aufpassen, dass nicht geschleckt wird. Zum einen verheilt es dann nie und zum anderen kann es wohl zur "Gewohnheit" werden.

    Gute Besserung an den Pfoten-Schlotzi!

    Danke für die Tips!

    Socke zieht er nicht aus, die frisst er! :hilfe:
    Aber ich mach ihm jetzt immer wenn ich gehe so "Stop´N´Grow" an die Pfote. Nicht direkt auf die offene Stelle, aber drumrum. Scheint zu wirken.

    Ja, werde dann wohl immer dat Pfötchen waschen. Ist interessanterweise und zum Glück nur eine! :headbash:

    Lolek hat sich vor einigen Tagen angefangen, die Pfote abzuschlecken. Ich hab dann mal nachgeschaut und alles an Fell, Krümeln, Grassamen entfernt, was ich sehen konnte. Ich vermute, das er sich so Grannen eingfangen hat bzw. ne leichte "Gräserallergie" hat. Seitdem wasche ich die Pfote eigentlich nach jedem Spaziergang kurz ab. Dadurch ist es schon viel besser geworden. Nu habe ich es 2 mal nach kurzen Gassigängen vergessen und er hat wieder vermehrt geschleckt, so das die Stelle nun ein wenig wund ist.

    Deshalb meine Fragen:
    was kann ich gegen das schlecken tun?
    Was kann ich in das Wasser geben, mit dem ich die Pfote abwasche, das desinfizierend bzw. wundheilend wirkt?
    Gibt es Tips zur Vorbeugung??

    Danke schon mal! ;)

    @ lockenwolf.... so viel blödheit auf einem Haufen, trifft man ja echt selten! :headbash:
    Wobei das nicht Doodle-besitzer/innen-typisch ist! Da verwehr ich mich dagegen! :lol: :lol:

    Nochmal:
    ich hab generell nichts gegen das "designen" neuer Rassen. Die "300 Rassen" sind ja nun mal auch nicht einfach so vom Himmel gefallen. Aber nicht so, wie es bei den Doodles passiert! Ohne Ziel, ohne Plan etc.
    Für mich persönlich ist die neue Hauptaufgabe eines Hundes "Familientauglichkeit". Ich behaupte, dass die meisten Hundebesitzer/innen einen problemlosen Begleiter wollen und keine "Arbeitsmaschinen". Familientauglichkeit wiederum bedeutet für mich (auch wenn ich mich da wiederhole):
    - kein/wenig Jagdtrieb
    - kein/wenig Schutztrieb
    - kein/wenig Hütetrieb
    - kein/wenig Wachtrieb
    - hohe Reizschwelle
    - gute Nerven
    - menschenfreundlich
    - will-to-please
    - leichtführig

    Die ganzen Doodle entsprechen dem nicht (außer natürlich meinem Lolek :lachtot: ), da eben kein Ziel und kein Plan dahinter steckt.
    Aber sollte es sinn-/planvolle Bestrebungen geben, eine solche Rasse zu "designen" (oder zu züchten).... würde ich mich sofort auf die welpenliste setzen lassen. ;)

    Falbala: ja gibt´s leider. Eben diese Mini-Doodles. Die Mischung GoldiexGroßpudel ist einigen einfach zu groß. Ich mein Lo ist momentan ca. 65 cm hoch und wiegt 30 kg. "stadtttauglichen Familienhund" stellen sich die meisten anders vor.
    Ich habe bisher nur 2 gesehen. Aber beide einen schrecklichen Körperbau. Der eine eben hinten viel höher als vorne. Total schlecht gelaufen! Aber bei beiden war wenigsten der Vater der Zwergi! Aber bei sowas könnte ich echt kotzen. Und das sind für mich genau die "Auswüchse" die ich so beschissen finde. In der Nähe von M gibt es einen Doodle-Vermehrer, der genau mit dem "RAssstandard" des Mini-Doodles wirbt (und natürlich mit nicht-haarend, kinderfreundlich und selbsterziehend). Von daher befürchte ich, dass das noch mehr werden. :/


    yane: falls du meine Beiträge komplett gelesen hättest -was für deinen Blutdruck um 3:30 vermutlich auch besser gewesen wäre- wüsstest du, das ich mir meinen "Goldendoodle" nicht bewusst gesucht habe.
    Ich war nicht mal auf der Suche nach einem Zweithund. Habe mit einer Freundin die Welpen besucht und da hat Lolek mich vom Wese umgehauen. Und erfüllt alle meine Anforderungen - außer die Sache mit der Felllänge und das ich nie nen Welpen wollte und auch keinen Rüden. Momentan hat er (noch) keinen Jagdtrieb, er findet Wasservögel "überraschenderweise" sehr spannend und alles was sich bewegt. Aber mich würde es auch nicht überraschen, wenn er noch "jagiger" werden würde. Achja, beide Elterntiere haben keinen (Luna) bzw. so gut wie keinen (Zorro) Jagdtrieb. Unter andren da drauf hat die "Züchterin" auch geachtet.
    Aber um deine Frage zu baenatworten: Nein, ich gehe nicht davon aus, das wenn man 2 Jagdhundrassen mischt, das dann KEIN Jagdtrieb mehr vorhanden ist.

    yane, Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Nicht alle meiner Vorschläge waren toootal ernst gemeint. :D

    Viele Dinge, die gemacht werden, passieren, weil sie "möglich" sind. Oder nenn mir doch mal einen vernünftigen Grund, warum es Menschen gibt, die sich eine Woche an den Ballermann legen! Oder warum Menschen nach wie vor Autos bauen, die die reinsten Spritfresser sind und dabei nicht besonders schnell, handlich, transportfähig. Oder warum Menschen in den Abgrund springen, nur gesichert an einem dünnen Gummiseil!

    Dann zu deiner "jahrzehntelangen gezielten Selektion" der "nützlichen Rasseeigenschaften":
    Was ist der Unterschied zwischen "gezielter Selektion" und "planvoller Zucht"? (die auch ich bei den doodles nicht erkenne und das ja auch kritisiert habe - nur für den Fall, dass du nicht mein ganzen Post gelesen hast, sondern nur die Teile, die deinen Blutdruck steigen ließen :headbash: )
    "Nützliche Rasseeigenschaften":
    Ich wohne in München, arbeite in der Jugendarbeit - ich kann keinen Jagdtrieb brauchen, genausowenig Schutztrieb oder Hütetrieb. Naja, vielleicht bin ich ja die große Ausnahme unter den Hundebesitzern und alle anderen können diese Rasseeigenschaften brauchen, weil sie Jäger/innen, Schäfer/innen oder Polizist/innen sind. Und vielleicht hätte ich mir dann keinen Hund anschaffen sollen... oder einen aus dem Bereich der "nützlichen Rasseeigenschaft" des "begleitens" nehmen sollen. Aber da hat mir meine Oberflächlichkeit einen Strich durch die Rechnung gemacht... denn ich habe doch glatt den Anspruch, dass mir Größe und Aussehen eines Hundes gefallen sollen. :headbash:

    Ich kann dir sagen, welche Ansprüche ich an eine "Hunderasse" stellen würde, die für mich perfekt wäre:
    - kein/wenig Jagdtrieb
    - kein/wenig Schutztrieb
    - kein/wenig Hütetrieb
    - nervenstark
    - will-to-please ohne "Arbeitsjunkie" zu sein (jaja, ich weiß, das ist auch Erziehungssache)
    - menschenfreundlich
    - gelassen
    - nicht Hoftreu, sondern an wechselnde Gegebenheiten anpassungsfähig
    Und um meine Oberflächlichkeit auch noch zu befriedigen:
    - mindestens knie-hoch
    - keine spitzen Ohren
    - eher kurzes Fell
    - nicht-haarend wäre das "i-Tüpfelchen"
    Ich hab beim wälzen des VDH Katalogs nichts passendes gefunden.... vielleicht sind andere ja schlauer als ich. :D


    Aber nun nenne du mir doch mal "vernünftige" Gründe, die gegen eine solche Verpaarung sprechen?

    Ich hab hier ja so nen böööösen Designer-Dog sitzen! Und dann auch noch einen F2-Doodle.... Allerdings einen "Goldendoodle"! :headbash:

    Generell stimme ich einigen Aussagen zu:
    - es gibt keine Züchter/innen von "xy-doodles" und es gibt auch keine ernsthaften Bemühungen, dies zu ändern (leider, wie ich persönlich finde)
    - viele "Züchter/innen" versprechen das Blaue vom Himmer herunter! Einen sich selbst erziehenden, nicht haarende, kinderliebenden Familienhund gibt es NICHT! NIRGENDS! Auch bei "Doodlen" jeder Art kommt es auf die Elterntiere an, auf die Sozialisation und die Erziehung, die man selber einbringt!

    Dann noch einiges, was ich kritisiere:
    - es gibt "Mischungen" die total bescheuert sind - Toypudel mit Goldie??? Was soll denn der Bullshit???
    - sie werden momentan extrem gehyped... und dementsprechend viele schwarze Schafe gibt es auch. Schnelles Geld mit vielen Versprechungen machen wollen.

    Ich habe mich für mein "Schaf" entschieden, weil...
    - ich die Mutterhündin kannte und super fand
    - er mich ausgesucht hat :D und
    - es den Eindruck gemacht hat, das er für meine (und damit auch seine) Arbeit hervorragend geeignet ist.

    Die "Züchterin" dieses Wurfes:
    - hat auf gesunde und wesensfeste Elterntiere geachtet (beide HD/ED untersucht, andere Untersuchen leider nicht)
    - 3 von 4 "Großeltern" waren VDH zuchttauglich anerkannt
    - es gibt nur den einen Wurf
    - hat extrem viel Wert auf die Sozialisation gelegt (Lolek ist z.B. mit Kindern, Rollstuhl, einem Spastiker... aufgewachsen - für den ist alles was Menschen betrifft "normal")

    Zu diesem Wurf (9 Welpen, zu 6 habe ich noch intensiven Kontakt) kann ich sagen:
    - 2 haaren wie Sau, der Rest nicht
    - sind alle sehr menschenfreundlich, ohne zu aufdringlich zu sein
    - sind alle echt nervenstark
    - die Bandbreite des Aussehens reicht von "richtiger Pudel" bis "richtiger Goldie" und dazwischen alles.... (anfang Juli ist Familientreffen - mal gucken, ob ich ein Gruppenbild hinbekomme :smile: )
    Zusammenfassend: dieser Wurf ist super... aber sicherlich auch eine Ausnahme!

    Ansonsten "kenn" ich:
    - einen Labradoodle der hinten total überbaut ist und sehr schlecht läuft (Toypudel mit Labrador)
    - einen kläffenden, umwelt-ängstlichen und unsicheren Goldendoodle
    - mehrere Golden-/Labradoodles die gesundheitlich sehr angeschlagen sind: HD


    Also: ich würde mir generell überlegen, ob du so ein "Überraschungspaket" haben willst bzw warum ausgerechnet ein "doodle".
    Zur Züchtersuche nur einen Tip:
    sobald was von "Rassestandard" geschwafelt wird: höflich verabschieden und auflegen.... einen solchen gibt es nämlich nicht! Und damit soll nur etwas verkauft werden, was es so nicht gibt!


    Zu der generellen Frage, warum "diese beiden Rassen mischen":
    - warum nicht?
    - weil´s möglich ist
    - weil einem Pudel und Labradore gefallen, man sich aber nur 1 Hund leisten kann
    - weil der Mensch experimentierfreudig ist
    - weil der Mensch seit Jahrhunderten (eher noch länger), wild irgendwelche Rassen "mischt" um ein besseres Endprodukt zu bekommen.... oder wie sind all die Rassehunde entstanden? Vom Himmel sind sie vermutlich nicht gefallen.....
    - weil F1-Züchtungen in vielen Bereichen gang und gäbe sind (Nutztierhaltung) und relativ "berechenbar" - warum also nicht bei Hunden?
    - weil der Mensch immer noch mehr Auswahl braucht
    - weil 300 (oder mehr) Rassen nicht ausreichend sind

    Was mich an der momentanen Situation wahnsinnig stört bzw. was einer "planvollen Zucht" absolut widerspricht:
    es gibt keine ernsthaften Bemühungen, z.B. einen Verein aufzubauen, ein Zuchtziel zu benennen, Rassestandards zu schaffen, Datenbanken zu schaffen....! Und das geht überhaupt nicht!

    Naja, zum einen sind Theorie und Praxis zwei paar Schuhe... und ich kann mich theoretisch über alles mögliche erkundigen. Und bin dann der Meinung: Schutztrieb - gaaaar kein Problem für mich, find ich eher gut, kann ich gut mit umgehen. Und dann kommt die Praxis... und schwuuuupppp.... merke ich, das ich damit doch nicht umgehen kann.

    Zum anderen finde ich diese Frage grad ein wenig lustig, wo doch hier im Forum so häufig gegen neue "Züchtungen" gewettert wird, denn es "gibt doch schon genug Rassen", da wird "doch ein passender dabei" sein. Ich bin auch kein Fan von wilder Vermehrerei... aber nicht generell dagegen, neue Rassen zu kreiieren, mit dem Ziel: "Familientauglichkeit" - kein/wenig Jagdtrieb, kein/wenig Schutztrieb, gutes Nervenkostüm... und dass dann noch größer als bis zum Knöchel, mit langem oder kurzem Fell, bunt oder einfarbig.... einfach vielfältig.
    Tja, wenn aber die x-hundert Rassen nun mal fast alles Spezialisten (oder eben nur knöchelhoch wie die meisten "Begleithunde" ;) ) sind, dann sind sie ja auch fast immer in den falschen Händen. Denn wer braucht schon Vollblut-Jägern? Wer braucht schon Schutzhunde? Wer braucht "Hoftreue"?....
    Und ich bin der Meinung, dass jeder Ersatzbefriedigung einfach nur ein ERSATZ ist!
    Achja, ich mag übrigens kleine Hunde :lol: